Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Lungenkrebs und MMS
Happygirl
03.02.2010, 20:50
Hallo Ihr Lieben.
Bin erst gestern auf dieses Forum gestossen, und hab mich angemeldet.
Ich habe das Buch von Jim Jumble gelesen, und muss sagen, das alles klingt für mich sehr plausibel.
Selbst getestet habe ich es noch nicht, werde das jetzt aber noch machen.
Konkret geht es bei mir um meine Mama. Sie hat vor ca. einen Halben jahr die Diagnose Lungenkrebs bekommen.
HIerbei sei erwähnt, das sie einen ca 2,5 großen Tumor an der Lunge hat, 8 Knoten im Breich der Lympknoten und über der Brust.
Mäthastasen sind sehr viele bei ihr, ganz genau weiß ich es jetzt aber nicht.
Mit der cemo hat sie ca 1 monat nach der diognosenfeststellung begonnen, und die Ärzte haben gemeint, das der krebs um 35 % zurückgegangen sei.
Dann wurde bei ihr ein kleiner Tumor im Gehirn festgestellt, den die Ärzte mit der Gamma Knife Methode bestrahlt haben.
Denn haben sie ganz wegbekommen, sie hat dann auch eine pause von der cemo zu weihnachten einlegen müssen.
In dieser Zeit hat sie ein Magengeschwür bekommen, von den Tabletten.
Auch das haben sie in den Griff bekommen, nur ist es jetzt so das sie wieder im Krankenhaus ist, weil die Lymphknoten immer mehr anschwellen und sie wieder neue Mäthastsen hat.
Sie hat bei der ersten Cemo an einer Studie Teilgenommen, war aus Amerika, die ärzte sagen jetzt es war zu viel cemo, und morgen wird sie auf eine neue andere eingestellt.
Meine Frage an euch, was habt ihr erlebt, und habt ihr das MMS gleichzeitig mit der cemotherapie genommen oder is das dann völlig sinnlos?
Bin im internet auf ein video gestossen von einem Münchner Arzt, der leute mit mms behandelt, sofern sie es möchten.
Der link dazu: http://www.alleinklang.tv/themen/naturheilkunde/mms-tropfen-miracle-mineral-supplement.html
Der sagt wiederum nicht mit cemo kominieren, und das es besser wäre bei einer solchen diagnose wie krebs, anders zu behandeln, also oxidativ und antioxitativ.
Was sagt ihr dazu?
Und kennt ihr vielleicht jemanden der schon gute erfoge bei krebs erzielt hat?
Ich selbst halte nicht viel von Cemo, weil ich mir denk, das das nicht gesund sein kann, zuerst machen sie uns krank und dann lassen sie uns mit schmerzen dahinvegitieren.
BIn schon gespannt auf eure Antworten.
Danke und liebe Grüsse
Andrea
Hallo
In Sachen Krebs und MMS gibt es nur sehr wenige Erfahrungen auf diesem Board.
Du solltest bedenken, das MMS alles Oxydiert, auch lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren.
Bei einem Schwerkranken ist das Problem, das Immunsystem und Körper schon sehr ausser Gleichgewicht geraten ist.
Also nur noch auf Sparflamme funktioniert.
Jim Humble selber beschreibt es in seinem Buch als absoluten Heilsbringer.
Es hilft, und es hat schon sehr vielen geholfen.
Soweit eine klare Sache.
Krebs- Tumore selber sind eine zähe Angelegenheit und der Körper über Jahre in Mitleidenschaft gezogen und vernachlässigt.
Im allgemeinen gilt die Regel " Ohne Nährboden, keine Krankheit ".
Jim Humble beschreibt Krebs als eine Viruskrankheit.
Was keiner von uns nachprüfen kann, ob es wirklich so ist.
Leuchtet auch soweit ein.
Und wenn du deiner Mutter mit MMS helfen möchtest, dann kann ich dir nur empfehlen:
Erst einmal herauszufinden, wie hoch die Sensiblitätsgrenze ist.
Wieviiele Tropfen werden vertragen ?
Kann gesteigert werden ?
Wie stark ist der Krebs bei ihr ?
Eine Intensivkur von 2 Wochen und einer kleinen Pause, von 4-5 tagen und dann wieder 2 Wochen mit MMS, bis der Körper und Immunsystem so langsam wieder stabiler wird.
Oder wie wäre es mit einer Kombi Therapie.
MMS und Strombehandlung ( Hier (http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/beck-blutzapper.htm) ) .
Um die Tumore im Schach zu behalten.
Jim Humble beschreibt eine Strom -Terapie ebenfalls als Wirkunsvoll bei Krebs in seinem Buch.
Wirklich konkrete Tips, kann dir hier keiner geben, weil die Erfahrung fehlt.
Nachtrag:
Von kolloidalen Silber besser die Finger von lassen.
MMS-Mach-Mich-Sauber
03.02.2010, 22:19
Es ist 5 vor 12!
Ich kann Deiner Mutter nur raten die Chemo und Bestrahlungstherapien so schnell wie möglich abzubrechen.
Das Problem bei diesen Therapien ist nämlich, dass sie zwar den ursprünglichen Tumor entfernen- ABER- gleichzeitig fördert es auch die Tochtergeschwülste (Metastasen) wie kein anderes Mittel! Und genau die Metastasen sind so gefährlich. Der Krebs selbst ist längst nicht so gefährlich wie die Metastasen. Das ist das Problem. Jeder gesunde Mensch der kein Krebs hat und sich einer Chemo unterziehen würde, würde von dieser Therapie Krebs bekommen! Deine Mutter wird also mit einem Mittel behandelt dass Krebs auslöst statt es zu heilen!
Deshalb würde ich Deiner Mutter zu einer Hochdosis-Therapie mit "Laetrile" (Vitamin B17) raten, kombiniert mit hoch dosiertem Vitamin A+C!
Allerdings muss beides in die Vene gespritzt werden, sonst wirkt es viel zu schwach. Du müsstest jetzt einen Heilpraktiker finden, der mit Laetrile therapiert. Ich kenne nur eine Klinik bei Hannover.
Vielleicht kannst Du mal googeln, ob Du in deiner Nähe jemanden findest.
Dazu sollte sie natürlich auch MMS nehmen. Am besten in Form von Einläufen, da es am besten verträglich ist (keine Übelkeit) und es so auch am besten im Körper aufgenommen werden kann..!
Am besten sind wöchentliche Intervalle. Also 1 Woche die Vitamin-Spritzen, dann 1 Woche lang MMS-Einläufe.
Auf keinen Fall beides gleichzeitig, da man MMS nie mit Antioxidantien nehmen soll!
Des weiteren gibt es noch mehr, was man gegen Krebs tun kann.
Es gibt nämlch über 100 alternative Krebstherapien.
Im Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" stehen all diese Therapien drin.
Aber ich denke, meine 2 genannten sind schon die wichtigsten und effektivsten. Ergänzend könnte auch "Hyperthermie" gut helfen.
Mit diesen Massnahmen sollte es Deiner Mutter bald besser gehen.
Aber bitte- die Chemotherapie ist GIFT! Meine Oma ist daran gestorben!
Es ist eine Therapie die mehr kaputt macht als heile!
siehe auch:
http://www.amazon.de/Krebs-bek%C3%A4mpfen-mit-Vitamin-Aprikosenkernen/dp/3867310386/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1265227867&sr=8-5
Für weitere Fragen stehe ich gern zur Verfügung.
Happygirl
03.02.2010, 23:04
Hallo Silent, hallo MMS MACH MICH SAUBER!
Danke das ihr mir so schnell geantwortet habt.
Die Infos werde ich ausgiebig studieren, und mit meiner Mum mal darüber reden.
Schade das hier nicht so viele leute bescheid wissen, auf der anderen Seite auch wieder gut, das heißt Krebs hat nicht schon jeder 2.
Was MMS angeht, wie gesagt ich hab da keine Erfahrung, aber ich möchte ihr das unbedingt ans herz legen, und ich glaube auch das sie es ausprobiert.
Ich bin nicht aus Deutschland, sprich Österreich, und hab halt das Problem das es in ganz Österreich niemand gibt, der mich da gescheit beraten kann.
Es haben zwar schon viele probiert und auch gute erfahrungen damit gemacht, aber bei meiner Mum, so glaube ich ohne einen Arzt im Hindergrund, da hab ich halt Panik, weil ich halt nicht weiß wie lange so ne Chemo nachwirkt.
Dazu kommt, das wenn sie eben keinen Chemo macht, alles immer schlimmer wird, und wenn ich jetzt zu ihr sag hör auf damit, wer weiß was passiert.
Das mit den Metastasen is bei ihr halt echt blöd, die neuen sind erst gekommen wie die Chemo ausgesetzt wurde.
Das da nicht alles mit rechten dingen zugeht is mir klar.
Was glaubt ihr wie lange man bei ihr mms anwenden muss, damit man eine veränderung sieht?
Lg andrea
Was glaubt ihr wie lange man bei ihr mms anwenden muss, damit man eine veränderung sieht?
Lg andrea
Schwer zu sagen.
Ich würde es mit 2 x 2 Tropfen pro tag (2 Wochen lang) mal versuchen und dann schauen, wie sich die Tumore verhalten, einschließlich Blutbild.
Wenn es was gebracht hat, erst einmal eine kleine Pause von 4- 5 Tagen.
und die selbe Prozedur weiter.
Wenn die Krankheit dann wirklich zurückgehen sollte, auf jedenfall dann weitermachen.
Bei Krebs soll es wohl ein paar Monate dauern, laut Jim Humble.
Auf jeden Fall nicht die vorgeschriebene Dosis von Jim Humble.
Das ist zu heftig, bei dieser Krankheit.
Krebs hat immer Vorerkrankungen und der Körper ist schon zu heftig in Mitleidenschaft gezogen worden und dadurch auch schwächer.
Petronella
04.02.2010, 01:45
Hallo Andrea,
was glaubst Du, bringt die Menschen zu MMS? Sehr viele Leute wissen hier sehr wohl Bescheid und sehr viele Leute haben gleiches oder ähnliches Leiden und Leid zu erfahren. Wir reden hier bei MMS aber von MEHR als: Probieren kostet ja nichts! Metastasen sind nicht nur blöd und dumm ... es gibt Gründe, warum irgendetwas wächst, entsteht, sich multipliziert, krankhaft zeigt und es gibt Defizite für die der betroffene Mensch selbst, über Jahrzehnte selbst stet und konstant gesorgt hat und somit selbst verantwortlich ist. So schlimm es jetzt bei Dir ankommen muss: MMS ist kein Mittelchen. MMS probiere/mache ich nicht für Jemanden, nicht mal für meine Mutter. MMS will ich oder ich will es nicht - ich habe eben die Kraft, dieses zu entscheiden und einzunehmen und diese Folgen/Konsequenzen zu tragen, oder eben nicht. Ich habe bewusst keinen Arzt, Hp oder Sonstige, offiziell Heilkundige, die es mir verabreichen. Selbstverantwortlichkeit, ohne Arzt. Ohne Begleitung. Ohne alles. Eben so, wie die Tumoren gewachsen sind - ohne Hilfe? Oder doch? Nein, die Tumoren, die neuen Metastasen sind mit Sicherheit nicht gewachsen, erst durch Aussetzung der Chemo ... was für ein Irr- und Schwachsinn Du da glaubst zu wissen - vor Allem, wie lange eine Chemo wirkt, das weißt Du dabei nicht und wogegen sie wirkt vielleicht auch nicht... Entschuldige. So viel Intelligenz kann unser Körper dann doch nicht produzieren oder leisten ... Überlege doch, und diesem Rat habe ich heute schon einem Anderen hier gegeben, was willst Du erreichen? Was ist Dein Ziel? Schnell geschätzte 50 Jahre Lebensart und -weise und die Folgen verändern mittels 3 oder mehr Trpf. MMS pro Tag/Stunde/Woche MMS? Wunder- oder Spontanheilung sehr erwünscht? Worum geht es? Schulmedizin schnell verteufeln, die ja nun, im Falle Deiner Mutter, bereits bejaht und eingegangen wurde - nur nicht schnell genug "positive Wirkung" zeigt ... nur keine schnellen Heilungstendenzen zeigt ... eben nur noch mehr "Herde" bringt? Und was soll MMS jetzt tun --- Wunder machen? Alles gut? Alles schnell? Alles ohne Wissen, Eigenverantwortung und Handeln?
Nein, meine Liebe, so geht das nicht. Nicht mit MMS und auch nicht in Deinen Schnellschüssen in Sachen Schulmedizin. Ich kann sicher gefühlsmäßig nachvollziehen, warum Du nach jedem Strohhalm zu greifen bereit bist ... aber dieser MMS-Weg kann sehr steinig sein und ist grundsätzlich unbegleitet, selbstverantwortlich und selbstbegriffen (sry, die Anwesenden diesen Forums ausgenommen).
Es kann Dir/Deiner Mutter nicht geraten werden, mit Chemotherapien aufzuhören oder/und gleichzeitig mit MMS anzufangen - was erwartest Du? Viel hilft viel? Jeder hier hat seine Entscheidung für SICH selbst getroffen ... viele jedoch nicht im Bewusstsein aller natürlichen Konsequenzen!
Gute Heilung und Besserung für Deine Mutter - Ruhe und Besinnung für Dich!
P.
Petronella
04.02.2010, 02:32
@mms-machmichsauer ... das kann doch wirklich nicht angehen, was Du hier über die Tastatur bringst - empfiehlst, eine Chemo abzubrechen, empfiehlst eine Dosis MMS, ohne selbst jemals diese "getestet" oder genommen zu haben, empfiehlst es offenbar nur, weil Deine Oma auch an einer schulmedizinisch angesetzten Chemo gestorben ist? Steht das auf dem Totenschein? Woran ist sie gestorben? Ich hoffe Du weißt es.
Ich fasse es nicht - wie selbstgerecht ... Du setzt Andrea´s Schilderung mit dem Deiner Oma gleich? Warum? Weil es so einfach ist Chemo = Tod?
Am 28.01.2010 postest Du noch über ... wie soll MMS überhaupt helfen können ... zur Erinnerung an Alle: Erst Milben, dann Akne und dann schwarze Muttermale http://www.mms-selbsthilfe.de/showthread.php?p=9173#post9173
... und 6 Tage später hat MMS zu 100% Deine Akne erledigt durch Einläufe - dieses gepostet unter keine Ahnung ... ist mir zu blöd ... guckt selbst ... Allen Ernstes kannst Du doch aber hier gar keine "Selbsthilfe" ausgeben - Du selbst hast MMS doch weder bei Krebs noch bei Anderen Sachen, zumindest oral gar nicht "vertragen"?! Oder muss ich meine Verstands-Brille aufsetzen?
Bitte, mein Lieber (nur weil ich freundlich mit Dir umgehen möchte!) - richte keinen Schaden an bei Menschen, die wirkliche Hilfe dringend benötigen ... und ohne Dich längst erfahren!
P.
Ich hatte ja schon geschrieben: "Ohne Nährboden, keine Krankheit".
Und meine Gedanken beziehen sich eigentlich mehr auf den Gedanken, den Nährboden zu bekämpfen, als den Krebs selber.
Und da spielt es wirklich keine Rolle, ob man 6 tropfen nimmt oder nur 2.
Mittlerweile haben wir ja von anderen schon erfahren, das MMS alles oxydiert.
Somit kann auch das Immunsystem selber schaden nehmen, zwar nur akut und regeniert sich wieder, also nicht degenerativ.
Schlußfolgernd kann man sagen, das es bei kleineren Sachen sofort hilft.
Bei größeren Sachen erhebliche Komplikationen, hervorrufen kann.
Also sollte man sehr vorsichtig, bei größeren Sachen, heran gehen.
Ob man die Chemo abbrechen sollte oder weitermachen, sollte man ebenfalls selber entscheiden.
Ich kenne allerdings keinen, wo die Chemotherapie, bei Krebs geholfen hat.
Wirklich keinen Einzigen, bis jetzt.
Und das man der Schulmedizin ohne weiteres trauen kann, dazu kann ich auch keinem raten.
Man spritzt uns bei Impfungen irgendwelches Quecksilber oder Formaldehyd und andere krasse Chemikalien, was auf jedenfall krank macht.
Michelman
04.02.2010, 12:26
Hallo Happygirl Andrea,
MMS wird es alleine nicht schaffen können, den Krebs zu besiegen, da muss wesentlich mehr her.
Da Du in Österreich wohnst und ich denke Deine Mum auch, wäre wahrscheinlich diese Klinik, da Beste für Euch:
http://www.prolife-clinic.com/
Allerdings: das kostet viel Geld, welches Ihr privat aufbringen müsst und das ist dann schon ganz schön happig.
Rechne mal mit 10.000 bis 20.000 € vielleicht sogar mehr.
Die Krankenkassen unterstützen diese Behandlungsmethoden leider nicht, obwohl sie viel erfolgreicher sind, als alles andere zusammen und letztlich sogar billiger!!! :mad:
Daher mein Tip: Unterlagen über den Zustand Deiner Mum habt ihr ja. Einfach der Krankenkasse einen formlosen Brief schreiben, indem Ihr kurz den Zustand Deiner Mum beschreibt und sagt, dass Ihr jetzt in der Klinik eine biologische Krebsbehandlung beginnt, mit der Bitte um Erstattung der Kosten.
Daraufhin wird Euch die Kasse schreiben, dass sie das nicht bezahlt.
Sollte jedoch eine Heilung aufgrund der Behandlung stattfinden, die Ihr nachweisen könnt, so könnt Ihr auf Grundlage Eures Antrags eventuell auf Kulanz noch finanziell was bei der Kasse erreichen.
Bei Anmeldung in der Klinik unbedingt mit dem zustänigen Arzt nochmal darüber sprechen, da ich die Rechtslage dazu in Österreich nicht kenne.
Liebe Grüße und gute Besserung Deiner Mum
Michael
Happygirl
04.02.2010, 12:58
Hallo Petronella.
Danke erst mal für deine Stellungsnahme zu meinen Fragen.
Du wolltest wissen, was ich glaube was die leute zu MMS bringt?
Also zuerst mal liest man das buch ( ich habe es schon gelesen gehabt, bevor meine Mutter die Diagnose bekommen hatte) und das ganze hört sich im ersten moment ziemlich fantastisch an.
Ich hab damals über das Buch gesagt, ich kann es mir fast gar nicht vorstellen, den unser horizont ist für so was ja eigntlich nicht gerade gemacht.
Aber ich glaube auch daran das es immer etwas gibt, das heilen kann, nur wissen wir es nicht. Und da ihrsinnig viele schon ewig lange daran forschen etwas gegen die großen Krankheiten unser Welt zu finden, aber keine Fortschritte machen, ich bin davon überzeugt, das die mächtigen dieser Welt schon längst etwas sinnvolles dagegen haben, nur ist da halt viel Geld dahinter, und es geht ja immer nur ums liebe Geld.
Und seien wir uns mal ehrlich, die wollen uns am wenigsten Helfen, oder?
Verdienen wollen sie an uns, und krank machen ist halt der beste Weg dazu.
Das die leute dann zu MMS greifen ist für mich leicht zu verstehen, denn viele sind zum Beispiel, bei einer KRebserkrankung schon so kaputt, das sie das als letzten Srohhalm greifen, denn wer will denn schon freiwillig aufgeben?
Das MMS nicht nur so ein MIttelchen ist, das kann ich halt nicht selbst bestätigen, weil ich es noch nicht ausprobiert habe, (was aber noch kommen wird) und deswegen hab ich mich hier ans forum gewandt, weil ich eben wissen wollte wie ihr darüber denkt.
Vorrangig ist es so, das ich meiner Mutter das Buch zum lesen gegeben habe, und sie viel davon hält.
Am anfang der Chemo haben wir zwei beschlossen, das wenn sie eine macht, sie aber zuviele schmerzen hat, und die chemo nicht anschlägt, dann hört sie auf damit, und probieren eben einen alternativen Weg.
Dazu muss ich sagen, das ich ein Verfächter der Schulmedizin bin, den ich hatte da mal ein problem das ich nicht so schnell und einfach wegbekommen habe. Doch nach einen jahrelangen Kampf habe ich es geschafft, und die Pharmakonzerne haben an mir nichts mehr verdient.
Heute ist es so, das wenn ich kopfweh habe, oder andere wehwehen, das ich mich zuerst mal frage warum? Ich höre in mich und versuche herauszufinden was genau mich beschäftigt, denn es geht auch ohne Mittelchen, die mir nur was vorgaugeln.
Bei meiner Mutter ist das halt ein bischen schwieriger. Die frau kann das nicht so leicht, und sie hat auch ein sehr schwieriges Vorleben gehabt.
Natürlich bin ich mir im Klaren, das nicht ausgesprochene und verarbeitete dinge, einen nährboden dafür schaffen können.
Mir geht es jetzt eigentlich darum, das ich meiner MUtter helfen möchte, dies aber nur auf ihre Wünsche hin, wirklich mache, sprich sagt sie nein, werden wir es halt mit Chemo weiterversuchen.
Nur muss ich nebenbei erwähnen, (zur aussage von mach mich sauber), das es in unser familie auch schon krebserkrankungen gab, und wirklich niemand mit der chemo geheilt worden ist.
Mein Onkel hat in der Nähe des Dickdarm und Dünndarms Krebs, hat Chemo gemacht, war voll fertig, und es hat gar nix gebracht.
Dann hat er darauf verzichtet und sein Schicksal angenommen, und er lebt heute noch mit dem Krebs. Das ist jetzt ca 8 jahre her.
Und da frag ich mich, wie kann ohne Chemo, obwohl der Tumor bösartig ist, jemand solange mit dieser Erkrankung leben?
Für mich ist MMS einfach eine Alternative und ich setzt da jetzt nicht all meine Hoffnung hinein, aber ich glaub ich kann mir das nicht verzeihen, wenn wir es nicht ausprobieren, denn wenn es etwas bewirkt, dann ist das für meine Mutter super, denn auch wenn der Krebs nicht verschwindet, sie aber weniger Schmerzen und ein verlängertes Leben dadurch erziehlt, dann war es für uns das richtige.
Und wenn nicht, naja so schwer mir das jetzt auch fällt zu sagen, gehen wird sie sowieso, nur wann ist die Frage, und mit welchen Leiden!
Und warum ich glaube das die Metastasen in der Pause von der Cemo entstanden sind, ist für mich klar, denn sie macht genug untersuchungen, und wie sie die pause eingelegt hatte, haben ihr die Ärzte erklärt, der Krebs ist um 35 % zurückgegangen, hat keine neuen Metastasen gestreut, und es schaut sehr gut aus.
Eine Woche später dann das Magengeschwür, und danach sofort neue Metastasen.
Und ich glaube halt schon das das so schnell wuchern kann.
Lg andrea :rolleyes:
Happygirl
04.02.2010, 13:06
Hallo Michael.
Danke für die Info, mit der Klinik, werde mir das dann sofort angucken.
Ja in Österreich ist es mit dem Krankseien nicht so einfach.
Zur zeit bekommt meine mutter von der Krankenkasse 600 €. Und das ist wirklich eine Frechheit.
Alternative Medizin, wird sicher nicht übernommen, und soviel geld aufzubringen, das wird es bei uns nicht wirklich spielen. Aber ich werd mich auf jeden Fall mal dorthin informieren, vielleicht können die mir ja sagen wie und ob man mit Chemo gleichzeitig behandeln kann.
Ich weiß ja noch nicht wie sich meine Mutter entscheidet.
Wie gesagt Selbstverantwortung, und wenn sie es wirklilch will, werden wir es machen.
Lg und danke nochmal... Andrea :)
melina39
04.02.2010, 13:24
Happygirl,
das ist sicher keine tolle zeit für euch, aber ihr solltet nicht aufgeben,
es gibt immer einen weg den muss du oder ihr finden.
mir kommt der erste gedanke, hat deine mutter auch eine familienaufstellung gemacht? Ich frage deshalb weil du schreibst sie hat schwieriges leben hinter sich,
krebs ist auch eine ursache die auf die psychische richtung zeigt, informiere dich wer in deiner eine familienstellung macht, im internet kannst du googeln oder auch mundpropaganda ist gut, schaut beide rein, es schadet euch beiden nicht, da deine mutter dadurch auch stärker wird, so eine art umpolung.
dann ist auch wichtig das der körper entgiftet, meistens verursachen krebs bakterien, viren, paraziten, und natürlich die seelische verfassung ist auch wichtig. die ärzte die sagen dir so was aber nicht, wenn du schreibst dein onkel ist auch krank dann liegt es wohl in eurer familie, einfach hinschauen, ihr könnt nichts verlieren ausser gewinnen.
und natürrlich ist so eine klinik die damit arbeitet wie der michael erwähnt von großer hilfe.
alles gute:)
Happygirl
04.02.2010, 13:55
HI Melina39!
Danke für deine Bezugnahme.
Familienstellung hat sie nicht gemacht ne. Meine Mum ist ne starke frau, und hat halt immer alles alleine gemacht.
Hab aber ne freundin, die spirituell was drauf hat, und auch genug leute kennt, um sie ins positivere zu verlagern.
Ich weiß das es bei solchen Erkrankungen immer mit Vorgeschichten verbunden ist, und wir tun alle unser bestes um sie von den bösen Gedanken zu befreien.
Doch die Angst ist halt ein starker Gegner.
Es ist halt so, das meine Mum zu Selbstvorwürfen neigt, oder gewisse Themen einfach ignoriert, weil sie halt net weiß wie sie damit umgehen soll.
Seit ihrer Erkrankung jedoch, ist es ziemlich umkehrt, sie ist voller zuversicht, und gibt nicht auf. Auch beschäftigt sie sich jetzt mit Themen die sie vorher abgelehnt, ich glaub das so ne Diagnose halt verändert.
Natürlich steht da die Hoffnung im Vordergrund, eh klar, aber ich glaub, das sie sich mal öffnet, das ist schon wahnsinnig wichtig.
Wir werden nicht kampflos aufgeben!!!!!!!!!!!!! NEIN! :D
Andrea
Die seelische Schiene redet immer mit.
Aber ist mit Sicherheit nicht die Grundlage, dieser Krankheit.
Michelman
04.02.2010, 15:52
Hi Andrea,
hab mir mal eine E-Book über Krebsheilung gekauft.
Da steht alles Mögliche drin, was man tun kann und auch was man vermeiden sollte.
Wenn Du Deine E-Mail-Addy per PN rüberwachsen lässt schicke ich es Dir gerne zu.
Natürlich kostenfrei, versteht sich.
Gruß Michael
MMS-Mach-Mich-Sauber
04.02.2010, 17:34
Ich verstehe nicht warum das Thema "Vitamin B17" hier so unter den Teppich gekehrt wird. Es ist eines der Besten, wenn nicht soger DAS beste Mittel gegen Krebs.
Es gibt dazu viele positive Erfahrungsberichte im Internet!
Das mit der Chemo muss sie natürlich selber wissen.
Ich würde es sofort abbrechen. Wie auch von Silent erwähnt, es gibt kaum Menschen auf dieser Welt, bei der die Chemo eine Heilung bewirkt hat. Im Gegenteil. Die Chance, dass die Chemo Metastasen erzeugt ist viel grösser als dass die Chemo den Krebs besiegt. Und gerade die Metastasen sind so gefährlich.
Ich sehe als einzige Überlebenschance nur die alternative Therapie mit Laetrile (intravenös), Vitamin A+C (intravenös) und MMS (durch Einläufe).
Die vielen Antioxidantien die in die Vene gespritzt werden, werden deiner Mutter gut tun und das geschwächte Immunsystem wieder aufbauen. Chemo hingegen führt auf direktem Wege ins Grab! Es tut mir wirklich Leid solche harten Worte sagen zu müssen, aber das ist die Realität.
Hallo Andrea,
ich finde es gut, wenn sich der Patient über Chemotherapie informiert. Leider haben wir das auch erst hinterher getan...
Es gibt einen guten Spiegelartikel aus 2004(seriöses dt. Wochenmagazin): http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32362278.html
Und es gibt Statistiken, darüber, welcher Krebspatient von einer Chemotherpie profitiert: http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/studie-der-beitrag-der-chemotherapie/515/
Die Statistik habe ich jedenfalls für Brustkrebs geprüft. Sie ist nicht umstritten.
Demnach profitieren im Sinne des 5 Jahresüberlebens bei Lungenkrebs 2 von 100 Patienten.
Die anderen 98 nehmen nur die zum Teil extremen Nebenwirkungen der Chemotherapie mit, ohne zu profitieren.
Im Gegenteil, von den 98 werden sicher einige früher versterben aufgrund der schweren Nebenwirkungen.
Bei Brustkrebs hat man mal festgestellt, dass Patientinnen mit Chemo über 65 signifikant früher versterben, als unbehandelte Patienten.
Sowas wird durch Pharma und Medizin leider immer ignoriert, schließlich war es keine große Doppelblindstudie, sondern eine kleine Dissertation.
Aber, wenn man sich eine feste Meinung gegen Chemo "erarbeitet" hat, dann kann man über Alternativen nachdenken.
Hierfür empfiehlt sich "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" von Lothar Hirnreise.
Er zeigt eine ganze Menge an guten Alternativen auf.
Aus seiner Sicht am Wichtigsten ist aus seiner Sicht eine Ernährung mit Öl-Eiweiß-Kost nach Budwig.
Sinnvoll sicher B17 Infusionen (da steckt ein irres Potential dahinter). Ist leider nicht billig - schätze 15-20 TEUR. Geht das nicht, kann man auch bittere Aprikosenkerne essen. Die beeinhalten auch das B17 (Amygdalin... Laetril), bringen allerdings nicht soviel, wie eine Infusion.
Die Psyche ist extrem wichtig. Deine Mutter muss glücklich sein, das ist glaube ich eine wirklich wichtige Voraussetzung.
Schließlich ist eine alternative Krebsklinik sicher gut, sie haben weitere Strategien auf der Pfanne (Hyperthermie ).
Wie es mit Mistel, Thymus und Enzymen bei Lungekrebs ist weiß ich nicht, dass solltest Du aber mal recherchieren.
Chemo und MMS vermischen würde ich nicht! Der Körper wird durch Chemo an die Grenze des möglichen belastet. Da empfehle ich nicht auch noch MMS.
Ich würde die alternative Schiene einschlagen gemeinsam mit einer erfahrenen Klinik und dann sehen, ob man MMS vernünftig ins Konzept integrieren kann.
Alles Gute!
Happygirl
04.02.2010, 23:46
He ihr Lieben.
Also ich muss sagen, das ich mich mit Vitamin B17 net wirklich auskenne.
Muss ich noch rechachieren. Aber natürlich ist das sinnvoll, wenn ihr körper damit aufgebaut werden kann.
Mein jetziges Problem ist halt, das es hier in der Umgebung (wohne in der Steiermark) keinen Arzt gibt, der Alternativ behandelt.
Habe da heute eine Klinik in St. Pölten gefunden, hier der Link : http://members.aon.at/akummer/
Die behandeln auch Krebspatienten, Ernährung ist nach Budwig, und alles was auf der Seite steht, hört sich echt gut an.
Werde dort morgen anrufen, und mal fragen wie, ob uns was alles zu machen ist, und wie es vl mit Aufnahme und Kostenpunkt ist.
Anbei sei bemerkt das ich mich selbst nicht traue ihr das Zeug intravinös zu geben, da ich ja mit dem keinerlei erfahrung habe, und deswegen wär halt ein arzt supi.
Also wenn hier irgendwär aus österreich reinschaut, und das liest, und etwas weiß, bitte mir sagen!!!
Danke auch an Matze, für deine Meinung, und dein aufschlussreiches Posting.
Die Zahlen sind erschreckend. Aber das hab ich mir ja schon gedacht, bei Lungenkrebs ist es eher gering das man den überlebt.
Das der Kampf den wir führen fast aussichtslos ist, wenn sie weiter Chemo macht, das ist mir bewußt, aber entscheiden muss ja sie.
Es ist sicher nicht leicht eine solche Entscheidung zu treffen.
Für mich wär es das.
Das sie nicht wirklich glücklich ist, steht für mich ausser frage, wie soll man denn in einem Krankenhausbett frohen Mutes sein?
Doch wenn es ihr eben beschissen (entschuldigt bitte meine Wortwahl aber sie trifft nun mal zu) geht, dann muss sie halt drinnen sein, sonst krepiert sie in der Wohnung vor lauter Schmerzen.
Ich frage mich auch schon die ganze zeit, ob ich chemo mit mms mischen soll oda net.
Meiner Meinung nach auch nicht, aber ich weiß ja nicht wie sie sich entscheidet, und wenn sie mit der chemo aufhört wie es ihr dann mit dem MMS geht.
Deswegen wär es für uns echt super ärztliche unterstützung zu haben, da ist sie wenigstens abgesichert, und es kann nix schief gehen.
Da ihr Körper schon sehr geschwächt ist, habe ich halt Sorge das was nicht so funtioniert wie es soll.
Ich dank euch für eure Tipps und eure Meinungen, tut echt gut, mal darüber zu reden, und natürlich erfahr ich ja immer mehr, was ihr gut tun würde.
Bitte schreibt mir auch weiterhin, bin für jeden Tipp dankbar, und werde auch versuchen, mit meiner Mutter die beste Therapie zu finden.
Lg Andrea :(
Hallo Andrea,
auf dieser Seite bekommst Du erste Infos zu B17: http://www.amygdalin.net/Beipackx.htm
Wenn Du denen eine mail schickst mit der Bitte um Information, dann erhälst Du eine Menge Infos, darunter auch Laetril (B17) Ärzte in Österreich.
Alles weitere solltest Du dann mit einem dieser Ärzte besprechen.
Auch hier gibts gute Infos: http://ubg-metzingen.de/downloads/Vitamin_B17-Stand_2009-03.pdf
Viel Glück!
hallo happygirl,
wenn man den spiegelbericht (#17) liest kann man schon eine echte wut bekommen, dass da groß geld verdient wird und die kranken zu ihrem leid auch noch gequält werden.
ich will aber nicht viel da rummosern, weil das nichts nützt, verweise lieber auf die seite von dr. hesselink http://www.bioredox.mysite.com/CLOXhtml/CLOXprot.htm, einer der die ideen JH's wirklich ernst nimmt.
in seinen Research protocols geht er auch auf die anwendung bei krebserkrankungen ein. seine mms-anwendumgsempfehlung ist hierbei unaktiviertes mms und zwar deshalb, weil er glaubt, dass damit eine krebsgeschwulst gezielter angegriffen werden kann: die schnell wachsenden krebszellen produzieren nämlich viel CO2 und milchsäure, weil sie wegen des wachstum viel energie verbauchen. kohlensäure und milchsäure aktivieren dann unmittelbar vor ort der krebsgeschwulst das NaClO2 zu ClO2 und Na+. Da wohl die krebszellen auch sauerstoffverbraucher, also aerob sind, scheint es aber doch eine höhere empfindlichkeit und anfälligkeit dieser zellen gegenüber dem oxidant ClO2 zu geben. Falls die krebszellen von pathogenen umgeben sind, die diese entweder schützen oder auch den krebs verursacht haben, ist die chance sehr gut, dass diese pathogene nun gezielt abgetötet werden, sodass das körpereigene immunsystem nun besser wirken kann.
Das nicht aktivierte mms hat allerdings auch seine eigenheiten, dass die vorgänge um krebszellen herum auch an anderen stellen auftreten können wo kein krebs wächst. z.b. muskeln die zu krämpfen neigen produzieren auch kohlensäure und milchsäure. desgleich gibt es auch organe die säuren produzieren, also magen und nieren. letztere benötigen die säuren um den urin auszutreiben.
um nun daraus eine anwendung zu konstruieren, denke ich mir, sind die nützlichkeiten zu kombinieren und auch anwendungspausen bewusst mit einbauen in denen der körper seine depots an antioxidantien, aminosäuren und enzymwn wieder auffüllen kann. als vorschlag eine prozedur über 7 tage:
1. tag: eine auf den patienten abgestimmte gesamtmenge an mms-tropfen aktivieren mit einer leber und nieren nicht belasteneden säure (kein säureüberschuss also nur charly's tropfentabelle anwenden!) ), einnahme gut verdünnt (faktor 100) jede stunde (6x) jeweils 1/6 der gesamtmenge trinken und mit wasser nachspülen. dann 3-4 h pause bis zur einnahme von obst und/oder säften. es ist ratsam auch das essen auf mehrere und kleinere portionen zu verteilen.
2.tag: gleiche tropfenmenge mms aber nur mit halber menge säure(1.tag) aktivieren, sodass ein teil des mms nicht aktiviert bleibt. sonst wie am 1.tag verfahren.
3.tag: nun wird die säurenmenge nochmals halbiert
4.tag: wie 3.tag
5. 6. und 7.tag gehören den vitaminen, glutathionen, aminosäuren und enzymen und viel getränken.
das viel trinken (vorzüglich wasser) ist an den ersten 4 tagen ebenfalls wichtig.
nach 7 tagen geht es wieder von vorne los.
es ist sinnvoll alle protokolle, empfindungen, resultate, befinden, zu dokumentieren.
insbesondere muss unbedingt auf signale des körpers geachtet und reagiert werden, die eine verschlechterung anzeigen. auch auf verbesserungen sollte nicht in der weise reagiert werden ,dass die dosiswerte erhöht werden, weil man vermutet, dann ginge alles schneller.
es ist ebenfalls sehr wichtig die tägliche gesamtmenge keinesfalls zu groß zu wählen, schliesslich handelt es sich hierbei auch um eien chemotherapie, aber eine die nie auch nur annähernd an die letale dosis herankommt.
wie in dem spiegelbericht nach zu lesen ist, bezwecken die sog. zystostatika mit ihrer giftigkeit eine verschlechterung des stoffwechsels bei vornehmlich den krebszellen, sodass ihre vermehrung behindert wird, was wiederum ihre vorzeitige sterblichkeit begünstigt. in dem wort "vornehmlich", steckt eben die lüge der pharmabetriebe. die giftigkeit ist derartig hoch gewählt, dass die einnahme permanent ärztlich überwacht werden muss, weil schon eine geringfügige überdosierung tödlich sein kann. das resümee des spiegelberichts sagt ja, letzenendes war alles für die katz, nein, die kasse stimmt für die hersteller.
wegen der aktivierungssäuren bitte die tropfentabelle von charly anwenden
MMS-Mach-Mich-Sauber
05.02.2010, 22:56
Bevor Du Deine Mutter in eine teure Klinik schickst, würde ich mal einen Besuch bei diesem Heilpraktiker machen:
http://www.vitamin-b-17.info/impressum.htm
Das ist der Autor der das B17-Buch geschrieben hat. Er ist selber Heilpraktiker und kann Deiner Mutter die B17-Infusionen geben.
Einen kompetenteren in Sachen B17-Behandlung wirst Du so schnell nicht finden! Er sitzt irgendwo an der Donau, also gar nicht weit weg von Österreich!
Vielleicht 3 Std. mit dem Auto...
Es gibt auch Tabletten mit B17, hoch dosiert:
http://www.body-soul-spirit-center.com/themes/kategorie/detail.php?artikelid=21&kategorieid=38&source=1
billiger währen natürlich die bitteren Marillenkerne, die man in fast jedem Reformhaus kaufen kann. Aber ich weiß aus dem Buch, dass die orale Aufnahme längst nicht so gut wirkt wie die intravenöse!
In der Studie die in den 50er Jahren durchgeführt wurde, wurde zuerst mit intravenösem B17 behandelt (mit SENSATIONELLEN Ergebnissen!), dann aber mitten in der Studie auf orales B17 umgestellt, nur um dem Volk weiß machen zu können dass B17 nicht wirkt und sie die Chemo-Keulen weiter verbreiten können. Die orale Gabe hatte längst nicht so einen grossen Einfluss wie die Intravenöse. Deshalb, geht zu dem Heilpraktiker, der wird Deiner Mutter sicher die Spritzen geben können..
Österreich ist in Sachen Alternativmedizin ein absolutes Entwicklungsland! Nicht zuletzt, weil es in Österreich auch keine Heilpraktiker gibt.
Das finde ich sehr schade.
Aber das ist widerum gut für Deutschland, wenn alle Österreicher auf der Suche nach Alternativmedizin ins Nachbarland fahren..
@ MMS-mach-mich-sauber
Wie kommst Du darauf, daß man bittere Marillenkerne in fast jedem Reformhaus kaufen kann??? Schön wärs!
Es stimmt definitiv nicht, weil die Läden bittere Aprikosenkerne offiziell gar nicht verkaufen dürfen!
Die hüten sich davor, mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Es gibt dort nur süße Kerne zu kaufen.
Es gibt einige wenige Bio-Läden in Deutschland, wo sie geführt werden. Auf dem Land bekommt man sie gar nicht. Eher in den Städten. Aber immer muß deklariert sein, daß man nicht mehr als 1-2 Kerne pro Tag essen darf. Und daß die Kerne nicht für den Verzehr bestimmt sind!
Bittere Aprikosenkerne findest Du dagegen leicht im Internet. Einfach losgooglen!!!
Aber Deine Idee mit dem o.g. Heilpraktiker ist sehr gut!!!!
Bei den Aprikosenkernen ist es sehr wichtig, daß man sich langsam dran gewöhnt...ähnlich wie bei MMS.
Nur ganz ganz langsam steigern. Am besten mit höchstens 1 Kern anfangen.....ich hatte damals ganz starke körperliche Empfindungen bei den ersten Einnahmen. Inzwischen vertrage ich ne Menge auf einmal von dem Zeug. Ich liebe meine kleinen bitteren Kerne!!!
Liebe Grüße
Kosima :o
Auch wir sind "Fans" von bitteren Aprikosenkernen. Meine Frau nimmt 30 und ich 15 (als Prophylaxe) am Tag.
Sollte irgendwann der Brustkrebs zurückkommen, womit wir allerdings keineswegs rechnen, würden wir sofort auf B17 Infusionen umsteigen.
Das man die Kerne langsam steigern muss, ist mir neu. Auch der Sinn erschließt sich mir nicht. Da die Blausäure nur dort wirkt, wo das aufspaltende Enzym vorliegt (in Tumorzellen) ist eine Gefahr für mich nicht erkennbar.
Aber falsch sein kann es natürlich trotzdem nicht langsam zu beginnen...
Die gesetzliche Verzehrempfehlung von 1 Kern / Tag ist lediglich ein erfolgreicher Schachzug der Pharmaindustrie.
Wenn alle bitt. Kerne knabbern würden, hätten sie schließlich Milliardeneinbußen an den meist wirkungslosen Chemotherapeutika. ;)
MMS-Mach-Mich-Sauber
06.02.2010, 14:22
Matze,
hat Deine Frau wo sie damals Brustkrebs bekam mit B17 therapiert oder wie ist der Krebs geheilt worden?
B17 als Krebs-Prophylaxe klingt gut. Aber glaubst Du nicht, dass sich der Körper an B17 auch gewöhnen kann und dass dann im Ernstfall (sollte Krebs mal ausbrechen) das B17 gar nicht mehr wirkt?
Bei "herkömmlichen" Vitaminen wie C, A u.s.w. ist das ja was anderes. Der Körper ist auf diese Vitamine angewiesen.
Aber B17 würde ich jetzt nicht unbedingt als ein Vitamin bezeichnen, es ist ja auch nur ein Pseudovitamin.
B17 ist für mich eher ein Feuerlöscher wenn`s mal brennt.
Und wer möchte schon seine ganze Wohnung voller Schaum haben, obwohl gar kein Feuer da ist?
Außerdem kann ich mir vorstellen, dass der Körper mit B17 auch "verwöhnt" werden kann. Wie wir wissen ist der Körper von Natur aus stink faul. Und wir wissen auch, dass jeder gesunde (!) Körper auch Krebszellen produziert. Nur ein gesunder Körper kann damit umgehen. Führt man dem Körper nun aber ständig B17 zu, kann ich mir vorstellen, dass der Körper sich denkt: "Wozu soll ich noch selber die Krebszellen abtöten? Macht ja alles B17 für mich..".
Meiner Meinung nach sollte man, wenn man schon das ganze Jahr über B17 nimmt, dann doch zumindest mal ein paar Monate pausieren.
Damit der Körper nicht einschläft.
MMS-Mach-Mich-Sauber
06.02.2010, 14:25
Kosima,
doch doch. Bittere Aprikosenkerne kann man in fast jedem Reformhaus kaufen. Habe ich ja selbst gesehen und auch schon des öfteren gekauft! Jedoch in Österreich. Ich weiß nicht wie das in Deutschland ist.
@mms-mamisa,
ich denke eher nicht, dass der Körper sich daran gewöhnt. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass B17 irgendwann nicht mehr wirkt.
Die gebundene Blausäure wird ja ebensogebunden wieder ausgeschieden, wenn sie nicht gebraucht wird, d.h. wenn keine Tumorzellen mit dem entsprechenden Enzym vorhanden sind.
So ist jedenfalls die Theorie.
Auch B.Kern schluckt wohl jeden Tag ~20 Kerne.
Ob das Immunsystem verlernt Krebszellen zu bekämpfen, wenn das immer schon das B17 erledigt, weiß ich nicht. Aber für sehr wahrscheinlich halte ich es auch nicht :confused:
MMS-Mach-Mich-Sauber
06.02.2010, 15:33
Ich würde lieber auf Nummer sicher gehen und B17 nur im Krebs-Fall anwenden. Dann aber auch richtig, mit Infusionen.
Zur Krebs-Prophylaxe empfehle ich eher Antioxidantien, kolloidale Mineralien, tägliche Einläufe, Leberreinigung, Darmreinigung, Obst, Gemüse u.s.w.
damit tut man bereits eine Menge für ein gesundes langes Leben.
Meinem Onkel habe ich auch das B17 empfohlen (er hatte Prostatakrebs). Er nahm es auch 1 Jahr konsequent in Form von bitteren Aprikosenkernen.
Schon nach kurzer Zeit ging der PSA-Wert auf null! Ist das nicht sensationell? Aber dann kam diese blöde Firma wo die Kerne bestellt haben mit einem Warnhinweis, dass sie aus rechtlichen Gründen die kerne ab 1.1.2006 nicht mehr verkaufen dürfen, weil die Blausäre ja angeblich so schädlich ist. Man solle aber noch schnell ordentlich kaufen, bevor man es ab 1.1. nicht mehr kann... Komischerweise konnte man die Kerne aber auch noch nach dem 1.1. erwerben. Daher gehe ich davon aus, dass das alles ein Marketing-Trick war. Man wollte die Kunden dazu animieren schnell noch grosse Mengen zu bestellen, bevor es zu spät ist.. Ha ha ha!
Dieses Schreiben der Firma hat jedoch leider das Gegenteil ausgelöst.
Statt noch mehr zu bestellen, setzte mein Onkel die Kerne sofort ab!
Danach unterzog er sich einer Chemotherapie.
Seitdem ging es ihm jeden Tag schlechter. Es bildeten sich durch die Chemo Metastasen in den Knochen. Zu meinem Geburtstag am 20. Mai 2008 wurde er beerdigt.
Ist das nicht schlimm?:(
Ich kann nur jedem von einer Chemotherapie abraten.
Ich kenne keinen einzigen der das überlebt hat. Meine Oma ist auch dran gestorben, genauso wie meine Uroma.
Wer eine Chemotherapie an sich durchführt, der unterschreibt damit sein eigenes Todesurteil. Nicht nur dass diese Therpie nicht wirkt, nein, diese Therapie führt dazu, dass sich erst Recht ordentlich Metastasen bilden, die dann zum Tod führen. Das schlimme daran ist: Darüber wird der Patient aber nicht aufgeklärt! Leider verlassen sich die meisten Patienten blind auf den Arzt, ganz nach dem Motto, der hat ja studiert und wird es wissen..
Die Menschen sind viel zu bequem das Problem selbst in die Hand zu nehmen und sich im Internet, über Bücher etc. zu informieren.
Ja mamisa,
die Chemogeschichten sind schon grausig ...
Aber es gibt schon auch Krebse, bei denen Chemo offenbar hilft. Ich hätte nicht den Mut, mich bei Blutkrebs keiner Chemo zu unterziehen.
Auf Organkrebse hat man die Chemo übertragen, jedoch ohne Erfolg (für den Patienten). ;)
Der Brustkrebs meiner Frau wurde (leider) mit Chemotherapie behandelt. Was soll man anderes machen, als in diesem Schockfall einem Arzt zu vertrauen ?
Anders sieht es aus, wenn man sich vorher (also eher Jahre, als Monate) ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt hat. Doch das tut man nicht, wenn man keinen Krebs hat.
Nun sind wir komplett auf der alternativen Schiene und sind sehr zuversichtlich, dass alles gut geht!
Die Geschichte mit Deinem Onkel ist wirklich schlimm! Da hat also die Angst vor Blausäurevergiftung, die die Pharma schürt, wieder ein Menschenleben gefordert... :(
MMS-Mach-Mich-Sauber
06.02.2010, 18:04
Selbst bei Leukämien beträgt die Heilungschance "nur" 40%!
Das ist nicht gerade viel.
Ich würde auch bei den Nicht-Organischen Tumoren eher auf B17, MMS, Hyperthermie, Vitamin C u.s.w. vertrauen.
Dass Deine Frau TROTZ Chemotherapie wieder gesund wurde ist aber schon ein Wunder. Oder hat sie noch mehr gemacht als Chemo? Wurde sicher früh erkannt, oder?
So allgemein über die Chemo negativ zu diskutieren macht aber auch keinen Sinn. In meiner Verwandtschaft wurde vor 7 Jahren ein Darmkrebst mit Metasthasen operiert und erfolgreich mit einer Chemo behandelt. Bis zum heutigen nach vielen,vielen Nachuntersuchungen alles im Lot. Wir hoffen weiter, auch wenn wir der Schulmedizin nicht immer vertrauen.
@mamisa,
sie hatte ein G3 Tumor, triple negativ. Hierfür beträgt die exakte 5 Jahresüberlebensrate 20%.
Die Chemo erfolgte vor der Operation, der Tumor verkleinerte sich.
Das die Brust erhalten werden konnte, ist wenn man so will ein Erfolg der Chemo. Das wirkt sich positiv auf die Psyche aus und die ist extrem wichtig bei Krebs.
Wir haben aber sehr früh begonnen mehr zu tun, als Chemo und fühlen uns auf einem guten Wege.
Aber selbst wenn es das für uns nun war mit dem Krebs, darf man von so einem Einzelfall keinseswegs verallgemeinern.
Dazu bedarf es Studien und die leistet sich keiner, bei diesen geringen Profitaussichten. :mad:
@Hartmut,
die Frage ist jedoch, ob es nicht ohne Chemo genauso gegangen wäre ???
@Hartmut,
die Frage ist jedoch, ob es nicht ohne Chemo genauso gegangen wäre ???
Da kann und will ich Dir Recht geben. Wie immer, probieren geht über studieren und nichts anderes machen wir doch hier. Oder?
hallo alle,
der wirkungsmechanismus der B17-therapie ist wirklich hochinteressant. ich kann die webseite von peter kern bestens empfehlen, wobei er sich ja dominant auf die forschungsarbeiten der mediziner krebs sr. und jr bezieht. Kern hat sich die mühe gemacht deren wichtigste arbeiten in gutes und verständliches deutsch zu übersetzen.
basis der forscher war die erkenntnis, dass es viele naturvölker gibt, bei denen krebserkrankungen unbekannt sind. dsgl. sind die meisten wildtiere frei von geschwulstbefall. erst wenn sie in unfreiheit (zootiere oder domestiziert) gehalten werden, d.h. das fressen vom menschen vorgegeben wird, sind sie ebenfalls anfällig für krebskrankheiten.
durch erfassung der wesentlichen ernährungsgewohnheiten im unterschied zu den der "westlich" geprägten nahrungszufuhr, wurde erkannt, dass das geheimnis in der natur der pflanzlichen nahrung steckt, weil diese (sofern es sich um selbst selektiertes futter handelt) sehr nitrilreich ist. Nitrile sind verbindungen aus wasserstoff, kohlenstoff und stickstoff. man nennt sie auch cyanide.
wir westlich geprägten "aufgeklärten" denken hierbei sofort an zyankali eines der stärksten bekannten gifte und meinen daher alles was damit zusammenhängt muss vermieden werden. das geht soweit, dass auch nicht einmal mehr weitere zusammenhänge erforscht wurden. auch WHO und die amerikanische FDA beharren nach wie vor auf einem statement das übrigens durch kein einziges gutachten belegt ist, dass es sich um gefährliche stoffe handele. schon als kinder lernten wir, kerninhalte von kernobst zu meiden. das ist wohl in einigen fällen durchaus begründet, aber dazu später mehr.
damit aus den mit den pflanzlichen nahrungsmitteln aufgenommenen nitrilen(amygdalin) giftige wirkstoffe zu machen sind, sind sog. ß-glucoside erforderlich. diese sind in gesunden körperzellen kaum verhanden. in wuchernden zytotrophoplastenzellen werden sie aber als eines der stoffwechselprodukte hergestellt. damit kann unmittelbar an ort und stelle der krebszelle hochgiftiges HCN entstehen, welches dann die krebszellen abtötet.
da normale körperzellen sog. rhodasane erzeugen, wird damit amygdalin zum nahezu harmlosen tricyanid umgewandelt. es wird mit dem normalen stoffwechsel ausgeschieden.
man könnte nun zur auffassung kommen, dass also nur vegetarier in den genuss kämen, auf ganz natürliche weise krebsfrei zu bleiben. wie ist dann möglich, dass auch eskimos/inuits aus dem arktischen norden, bekannt als "nur"-fleischesser, oder auch alle freilebenden raubtiere, ebenfalls krebsfrei bleiben?
die antwort ist auch plausibel: die eskimos jagen ja nicht nur walfische und robben, sondern auch karibus. die karibus enthalten in ihrem pansen die nitrilreichen pflanzen der arktis und diese schon anverdauten pflanzen werden als delikatesse sehr geschätzt. somit nehmen auch diese völker die nitrile auf und bleiben gesund. die raubtiere fressen, wenn sie wild geschlagen haben, als erstes die innereien der tiere mit allem was drin ist, das fleisch überlassen sie, wenn es nicht gar zu knapp mit futter ist, anderen tieren.
man beobachte unsere hunde und katzen wenn sie von bestimmten gräsern fressen: sie haben dann nicht magenweh (die landläufige meinung) sondern sie nehmen nitrile auf! erstaunlich, wie sie ganz natürlich drauf kommen?!
wildtiere die im zoo gehalten werden erhalten meist nur fleisch, man enthält ihnen also sehr wichtige nahrungskomponenten vor. auch domestizierte tiere, zuchttiere etc. bekommen sehr häufig gentechnisch selektiertes futter das sehr nitrilarm ist und werden dadurch ebenfalls leichter von krankheiten befallen, wie wir menschen der westlichen zivilisation.
allerdings muss man auch bei den nitrilhaltigen pflanzen schon auch unterscheidungen machen, weil viele davon, neben dem amygdalin auch die ß-glykoside in gewissen mengen mitliefern, sodass schon während der verdauung giftige verbindungen entstehen können. also nicht glauben alle bitteren kerne wären gesund! ärztlich verordnete B17-präparate sind gereinigte B17-vitamine, die fast vollkommen frei sind von ß-glycosiden!
wer aber dennoch naturkerne zu sich nehmen will, sollte sich schon zuerst gut informieren über das verhältnis der wirkstoffinhalte. dabei gibt es auch solche kerne, die kaum amygdalin enthalten (herausgezüchtete sorten) aber dafür umso mehr ß-glykoside. wenn diese dann mit den nitrilen anderer nahrung zusammenkommt, gibt wieder probleme.
nun kann ich mir gut vorstellen, dass eine B17-kur sehr gut mit der MMS-kur harmoniert. auch das mms kann unteraktiviert eingenommen (gemäß dr. hesselink) vor ort krebszellen und alle parasitären erreger, dadurch konzentriert vernichten, weil krebszellen wegen ihres starken nährstoffverbrauchs kohlensäure und milchsäure produzieren, die bestens geeignet sind NaClO2 zu aktivieren. da die wuchernden krebszellen anaeroben charakter haben, können sie unmittelbar an ihrem siedlungsplatz zerstört werden.
vg g
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