nextom
13.04.2010, 00:15
Ich weiß, man könnte auch argumentieren, dass dieses ganze Forum letztlich um genau diese Frage kreist. Daher erwarte ich mir hier auch keine schlüssige Antwort, die sich in wenigen Zeilen abhandeln lässt. Vielleicht sollte ich meine Frage daher abwandeln: Wie werden wir uns einer Antwort auf diese Frage am Besten annähern? Zwei Vorschläge dazu:
Vielleicht könnten wir definieren, bei welchen Krankheiten bzw. Beschwerden MMS ziemlich sicher nicht hilft. (Siehe auch den alternativen Beitrag zu dieser Frage in diesem Thread von Michelmann, den wir hierher verschoben haben). Ich selber würde das Thema erstmal so fassen: Wenn die Wirkungsweise von MMS darin besteht, Pathogene zu bekämpfen, dann wird es kaum bei Krankheiten helfen, bei denen keine Pathogene im Spiel sind. Beispiele: Ein gebrochenes Bein; Kurzsichtigkeit; Bandscheibenvorfall.
Wenn MMS Krankheiten bekämpft, die von Pathogenen verursacht werden, dann stellt sich die Frage, ob es bei allen Krankheiten erfolgreich ist, die durch Viren/Bakterien/Pilze verursacht werden. Falls nicht (was ich stark vermute), dann wäre die Frage, ob man nicht sinnvollerweise eine Liste führen sollte, bei welchen dieser Krankheiten Erfolge verzeichnet wurden, und wo nicht.
Eine dritte Kategorie fällt mir auch gerade noch ein: Vielleicht könnten wir sie "segensreiche Nebenwirkungen" nennen. Ein Beispiel dafür wären Brandverletzungen, bei denen MMS bekanntlich schnell die gröbsten Schmerzen lindert - aber wohl nicht, indem es Pathogene tötet, sondern indem es dem Schmerz die chemische Basis raubt. (Kann die übrigens jemand genauer erklären?)
Zum zweiten Punkt, dem Vorschlag einer Liste von Krankheiten, bei denen MMS entweder erfolgreich oder erfolglos eingesetzt wurde, möchte ich noch folgendes sagen: Wie Ihr wahrscheinlich wisst, habe ich auf der Website www.jimhumblemms.de unter der Rubrik "Erfahrungsberichte" einen ersten Versuch gestartet, eine Datenbasis für eine solche Liste zu erstellen - leider noch sehr unsystematisch. Meine neueste Idee wäre, weiterhin nachhaltig um solche Erfahrungsberichte zu bitten und dazu einen standardisierten Fragebogen anzubieten, der auf möglichst vielen MMS-Websites verbreitet werden sollte. In diesem Fragebogen sollte u.a. darauf hingewiesen werden, Erfahrungsberichte möglichst mit medizinischen Daten (Krankheitsakten, Laborbefunde, Photos) zu unterfüttern. In einem zweiten Schritt müsste jemand sich dann daran machen, dieses Material zu kategorisieren. So hätte man dann irgendwann vielleicht eine schöne Wissensbasis, mit der man Neu-Einsteigern ins Thema MMS schnell zeigen können, wieviel Hoffnung auf Besserung sie sich machen können. Was haltet Ihr davon?
Vielleicht könnten wir definieren, bei welchen Krankheiten bzw. Beschwerden MMS ziemlich sicher nicht hilft. (Siehe auch den alternativen Beitrag zu dieser Frage in diesem Thread von Michelmann, den wir hierher verschoben haben). Ich selber würde das Thema erstmal so fassen: Wenn die Wirkungsweise von MMS darin besteht, Pathogene zu bekämpfen, dann wird es kaum bei Krankheiten helfen, bei denen keine Pathogene im Spiel sind. Beispiele: Ein gebrochenes Bein; Kurzsichtigkeit; Bandscheibenvorfall.
Wenn MMS Krankheiten bekämpft, die von Pathogenen verursacht werden, dann stellt sich die Frage, ob es bei allen Krankheiten erfolgreich ist, die durch Viren/Bakterien/Pilze verursacht werden. Falls nicht (was ich stark vermute), dann wäre die Frage, ob man nicht sinnvollerweise eine Liste führen sollte, bei welchen dieser Krankheiten Erfolge verzeichnet wurden, und wo nicht.
Eine dritte Kategorie fällt mir auch gerade noch ein: Vielleicht könnten wir sie "segensreiche Nebenwirkungen" nennen. Ein Beispiel dafür wären Brandverletzungen, bei denen MMS bekanntlich schnell die gröbsten Schmerzen lindert - aber wohl nicht, indem es Pathogene tötet, sondern indem es dem Schmerz die chemische Basis raubt. (Kann die übrigens jemand genauer erklären?)
Zum zweiten Punkt, dem Vorschlag einer Liste von Krankheiten, bei denen MMS entweder erfolgreich oder erfolglos eingesetzt wurde, möchte ich noch folgendes sagen: Wie Ihr wahrscheinlich wisst, habe ich auf der Website www.jimhumblemms.de unter der Rubrik "Erfahrungsberichte" einen ersten Versuch gestartet, eine Datenbasis für eine solche Liste zu erstellen - leider noch sehr unsystematisch. Meine neueste Idee wäre, weiterhin nachhaltig um solche Erfahrungsberichte zu bitten und dazu einen standardisierten Fragebogen anzubieten, der auf möglichst vielen MMS-Websites verbreitet werden sollte. In diesem Fragebogen sollte u.a. darauf hingewiesen werden, Erfahrungsberichte möglichst mit medizinischen Daten (Krankheitsakten, Laborbefunde, Photos) zu unterfüttern. In einem zweiten Schritt müsste jemand sich dann daran machen, dieses Material zu kategorisieren. So hätte man dann irgendwann vielleicht eine schöne Wissensbasis, mit der man Neu-Einsteigern ins Thema MMS schnell zeigen können, wieviel Hoffnung auf Besserung sie sich machen können. Was haltet Ihr davon?