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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gehirntumor beim Hund



karin1810
27.06.2008, 15:20
Bitte dringend um Hilfe !Wer hat schon Erfahrungen gesammelt ! Vorgestern wurde bei unserem Hund (Westi)ein Tumor hinter dem rechten Auge festgestellt .Leider meinte der Tierarzt er könne ihm nicht mehr helfen (ja dachte ich ,Du kennst MMS nicht, deshalb meinst du ,du kannst ihm nicht helfen )

Wir selber haben bei uns MMS schön öfters getestet : Eine Grippe linderte sich nach 15 Min.----eine Erkältung verschwand nach 2 Tagen ---eine schmerzende Schulter ist heute beschwerdefrei usw.

Leider fehlt uns die Erfahrung bei Tieren .

Im Moment haben wir ihm vorgestern am Abend 5 Tropfen gegeben-

Gestern: 5Tropfen morgens u abends
Heute: 6 Tropfen morgens

Gruß Karin

Colt
30.06.2008, 11:43
Hallo Karin,

bei Tieren habe ich nur recht wenig Erfahrung, aber ich würde die Dosierung halt auf die Körpergröße anpassen. Bei einem Westi würde ich vom Gefühl her nicht über diese Dosis hinaus gehen.
Wichtig ist, dass du dem Hund gutes Fressen gibst (kein Chappi etc.) und evtl. erhöht Nährstoffe (mein Hund bekommt Zeolithe und ProDialvit).

Weißt du denn genau, wo der Tumor liegt (Gewebe - Sehnerv, Großhirn,...) , dann kann ich dir vieleicht noch etwas mehr dazu sagen.

Gruß
Colt

karin1810
01.07.2008, 23:19
Hallo
Danke für die Antwort.
Ich werde meinen Tierarzt nach der genauen Stelle fragen wo der Tumor sitzt.
Im Moment haben wir mit2 mal 5 Tropfen angefangen und sind heute bei 2mal 15 Tropfen --allerdings bekommt der Hund von 100ml angerührtem MMS nur 20 ml.!Ich flöße es ihm mit einer Einwegspritze ein.

Noch vor einer Woche eiterten beide Augen stark --diese Symtome sind verschwunden.

Gruß Karin

karin1810
02.07.2008, 19:12
Hallo ,

heute geht es meinem Hund gar nicht gut ! Er ist schlapp , das Umfeld vom rechten Auge ist geschwollen .
Er bekommt 2mal 15 Tropfen .

Gruß Karin:(

kojo1
13.07.2008, 20:57
hallo karin,
ich glaube du bist auf dem richtigen wege mit MMS mache weiter in der tiermedizin hilft ja auch die homöopathi und die naturheilmittel. Ich habe mit MMS und insbesondere mit tieren auch keine erfahrung. Bin im moment an mir selber am ausprobieren. Aber ich bin überzeugt das wird auch deinem hund helfen
gruss kojo

karin1810
22.08.2008, 13:08
HALLO ;
Nach fast 5 Wochen folgt mal wieder ein kurzer Bericht über das Wohlempfinden von meinem Hund Joschi !

Er bekommt mittlerweile 3 mal am Tag 40ml von einer Lösung mit 20 / 15 Tropfen.

Sein allg. Zustand ist ok.! man kann ihn mittlerweile anfassen ohne das er jault ! Er kommt angerannt wenn jemand nach Hause kommt ! Er bettelt nun auch wieder !

Ein anderer Tierarzt hat festgestellt das er 2 Tumore hinter dem rechten auge hat und einen Tumor oben auf dem Kopf ( fühlt sich an wie eine große Beule )

Leider konnte ich eine Verkleinerung nicht feststellen ---aber gewachsen ist er auch nicht !!

Wir müßen halt abwarten .

Ich hoffe ja immer noch das hier jemand schreibt um mir eine vielleicht bessere Dosierung zu nennen !!

Gruß KARIN

Aton
22.08.2008, 23:52
Hallo - Ihr Lieben ... ich wollte schon längst den Tipp geben - aber mit ganzheitlichen Betrachtungen sowie gesundheitlichen Perspektiven bin ich hier im Forum auch schon richtig aufgelaufen und belächelt worden ... aber da Ihr das Problem mit Eurem Hund nach wie vor habt, wollte ich Euch einen Hinweis zu Lapacho-Tee geben. Allerdings ist er etwas umständlich aufzubrühen (10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln und dann noch 10 Minuten auf dem Herd ziehen lassen - anschließend zum Trinkwasser geben) aber er hat gerade bei tumorähnlichen Vorkommen schon mehrfach großen Erfolg gezeigt!

Ich behandle meine Hündin ebenfalls mit Lapatcho-Tee, da sie seit geraumer Zeit (ca. 1 1/2 Jahren) erhebliche Knötchen im gesamten Körperbereich aufweist: http://www.heilkraeuter.de/lexikon/lapacho.htm - und da ich es nicht glauben wollte, hatte ich den Tee im letzten Jahr für kurze Zeit abgesetzt ... siehe da, es kamen neue Knötchen und die alten schwollen erheblich an (aber eben der Tierarzt sagt nicht bösartig), woraufhin ich natürlich schnellstens wieder Lapacho in's Trinkwasser gab. Siehe da, die neuen Knötchen verschwanden und die alten wurden nicht größer!! Das ist dann doch schon etwas ....

Ferner kann ich von drei Diagnosen zu Krebs berichten, wo der Lapatcho auch sehr gute Dienste tat! Alles in der Familie und Freundeskreis .. es wurde zwei Mal Prostata-Krebs und einmal ein nicht genau zu lokalisierendes Geschwür (angeblich bösartig) diagnostiziert und alle drei Leute wollten sich nicht sofort zu einer herkömmlichen Chemotherapie etc. entschließen - sie erbaten sich bei ihrem Arzt Bedenkzeit und tranken während dessen ziemlich verstärkt und intensiv Lapacho-Tee!! Bei Nachuntersuchungen wurden keinerlei Krebserreger oder so genannte Metastasen-Wete als Nachweis im Blut gefunden ....

Nun, es muss ja nicht ALL-ES bei JEDEM helfen .. aber einen Versuch ist es doch wert und das hier berichtete sind die eigenen Erfahrungen!! Ich hoffe Euch geholfen zu haben .... ATON-life-8-berlin Ralf

Balou1305
19.11.2008, 12:22
Hallo,

ich habe meinem Labrador auch dieses MMS gegeben. Er hat überall Arthrose, Spondylose, Chondrom an der LWS, Bandscheibenvorfälle, Herzinsufizienz.

Ich habe Balou pro 10 Kg 12 Tropfen gegeben (steht in dem Buch). Das zweimal täglich.

Leider habe ich GAR KEINE Besserung beobachten können. Nicht die geringste!!! :(

Gott sei Dank war das Mittel nicht so teuer. Auf Grund der reichlich positiven Meinungen über MMS bin ich relativ enttäuscht von diesem "Wundermittel".

Ich versuche es jetzt mit dem Lapacho-Tee...

Gruß
Eva

gefeu
05.07.2010, 21:56
hallo karin,
gemäß dr. hesselink wirkt bei krebs das MMS auch als nicht aktivierte substanz, weil die krebszellen wegen ihres gefrässigen charakters selbst säuren herstellen. deshalb wirkt das dabei aktivierte ClO2 an ort und stelle . Dazu wäre es aber gut das NaClO2 intravenös in kleinen dosen zu geben.
auch das vitamin B17 hat einen ähnlichen wirkungsmechanismus. es ist in vielen pflanzen und obstkernen enthalten. eine apotheke im norden von DE verkauft es in hochreiner form (amygdalin). der wirkungsmechanismus bei der krebsbekämpfung ist der, dass die krebszellen neben den beschriebenen säuren auch ß-glukosidasen erzeugen (was gesunde zellen nicht tun), welche mit dem amygdalin blausäureverbindungen bilden, die dann die krebszellen vernichten. (mach dich auf der webseite von peter kern schlau.)
wer hunde (auch katzen) beobachtet, sieht sie beim gassi gehen häufig beim grasfressen (ganz bestimmte gräser!), die enthalten auch viel amygdalin. wildtiere in freiheit bekommen keinen krebs, sperrt man sie aber in zoos und füttert sie ausschliesslich mit fleisch, bekommen sie auch krebs. in freiheit reissen sie die beutetiere die meist wiederkäuer sind. sie fressen als erstes nicht das fleisch, sondern den magen- und darminhalt, welcher zuhauf aus b17 enthaltende pflanzen besteht. es wäre also nicht falsch dem hund auch aus einer schlachterei derlei magenfüllungen zu besorgen.
es wurden auch schon (krebskranke)hunde beobachtet die ihr hundefutter (fleisch) in gartenerde vergruben und nach 1-2 wochen erst verzehrten und daraufhin krebsfrei wurden.

an Balou:
mit sicherheit bekommt dein hund eine ernährung, die alle beschriebenen krankheiten provoziert, das ist bei vielen menschen auch so. die rezeptur die du ihm verabreichst dürfte eindeutig zu hoch sein. ich empfehle dir die lektüre des threads unter offene fragen --> neues aus gefeu's ... von mir und den diskussions thread unter gleichem namen von kosima.

mit weniger erreichst du sicher mehr, dafür öfter kleine mengen. ich hab auch einen großen brocken hund mit durchstandener borreliose (dank MMS) und diversen gelenkproblemen (die ich auch habe). mittlerweile reicht eine erhaltungsdosis jede woche einmal. sie entspricht etwa 3 T MMS;

vg g

Ben
18.08.2010, 11:24
Eignet sich der Lapacho-Tee auch für Katzen? Und bekommt man ihn im Reformhaus oder nur im Internet?

Morena3
27.09.2011, 15:46
Hallo,
der Thread ist zwar schon etwas älter und ich weiß nicht, ob es überhaupt noch aktuell ist, aber mein damals kranker Kater (chronischen Katzenschnupfen, vielleicht war es auch Katzenaids) hat den Lapachotee pur getrunken und es tat ihm immer sehr gut :-). Er wurde damit ca. 18,5 Jahre alt.
LG Sabine