Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Steigern offenbar nötig
Ich bin Arzt und neu in dieser Thematik. Habe das Buch gelesen und nocht nichts selber probiert. Mir fällt auf, dass viele in diesem Forum, die das MMS versucht haben und unzureichende Ergebnisse hatten, darauf verzichtet haben, die Dosis zu steigern. Der Autor beschreibt, dass er meist bei einer bestimmten Dosis beim 2. Mal keine Reaktionen mehr hatte und daher danach gesteigert hat - wonach wieder Reaktionen da waren. Wenn man also in einer niedrigen Dosierung bleibt, ist zu erwarten, dass keine weitere Verbesserung eintritt. Nach dem Autor muss man stetig steigern, und zwar so, dass nur leichte Übelkeit oder minimale Durchfälle zu spüren sind. Ich kenne ein ähnliches Vorgehen aus einem anderen Gebiet, und da ist dies ebenfalls sehr wesentlich und funktioniert nur so.
Als Arzt kann ich hier nicht raten, was zu tun sei, aber ich möchte raten, sich an die Vorschläge des Autors zu halten und nicht zu jammern, dass es nichts gebracht hat oder dass es nur anfänglich etwas gebracht hat. Denn man hat es nicht so angewandt, wie er es beschreibt!
- Ich werde mich wieder melden, wenn ich selbst Erfahrungen gemacht habe.
- Falls jemand Erfahrungen bei Krebs hat, bitte ich, diese zu berichten!
Liebe Grüße!
Hallo Dr. K.
ich habe schon ein paar positive Rückmeldungen bei Krebs gehabt, aber leider nur einen, den ich kurz persönlich befragen konnte.
Er hatte seit einiger Zeit schon Lymphdrüsenkrebs (hat es leider nicht genauer beschrieben). Chemo und Bestrahlung hat er ebgelehnt.
Ich habe ihm dann empfohlen MMS zu versuchen und ihm ein paar Ernährungstips gegeben.
Naja, was soll ich sagen 4 Wochen später treffe ich ihn im Baumarkt, wo er jetzt arbeitet, weil er wieder so viel Kraft hat. Er meint es geht ihm um ein vielfaches besser.
Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, weil der Fall eben erst 5 Wochen her ist und er aus Geldmangel nicht zu mir in Behandlung kam.
Gruß
Colt
Fruchtgummi
13.07.2008, 23:07
Hallo, seit 1982 habe ich einen Blutschwamm an der Zunge, hervorgerufen durch einen sehr spitzigen Überstand von meiner Zahnprothese welche ich erst 2006 im August durch festen Zahnersatz ersetzen konnte.
Dieser Blutschwamm bereitete mir in den letzten ca 8 Jahren zum Teil erhebliche Schmerzen. Eine Durchleuchtung in der ,,Röhre,, brachte mir die Gewißheit dass es kein Krebs ist. Dies war 2007 und ich kannte MMS noch nicht.
Im Februar 2008 lernte ich MMS kennen und begann mit 3 Tropfen, dann 8 Tropfen , dann 15 Tropfen , schließlich nahm ich ca jeden 2ten Tag 8 Tropfen einen ganzen Monat lang. Auch meine Frau nahm diese Menge.
Also insgesamt ca 100 Tropfen MMS plus die Zitronensäure von Arcadiaeden.
Wir waren einfach neugierig und weder Durchfall noch Übelkeit stellten sich ein.
Nach einem Monat hatte ich gegen MMS einen Ekel und hörte auf damit.
Nun ,,hörte,, ich in mich hinein was sich verändert hat,
meine Zähne haben kaum noch Zahnstein und das Tolle die Schmerzen im Blutschwamm der Zunge sind nach nunmehr viereinhalb Monaten ganz verschwunden. Die Schmerzen sind bereits nach diesem einen Monat Einnehmen schon weg gewesen.
Sind jetzt also insgesamt 4 einhalb Monate ganz weg.
Ich werde nicht zögern bei neuerlichen Schmerzen MMS wieder zu nehmen.
Hallo Dr. K.,
ich bin neu in diesem Forum und habe seit einem halben Jahr einen Hormonkrebs. Hatte jetzt 8 x Chemo und habe jetzt 3 Monate Pause vor der erneuten Untersuchung.
Mit meinem Heilpraktiker, den ich seit Jahren kenne und schätzen gelernt habe und der MMS selber ausprobiert und mir MMS empfohlen hat, teste ich das ganze jetzt seit dem 08. Juli.
Dabei kann ich nur bestätigen, dass man bei der Anwendung von MMS bei 1 Tropfen beginnen und dies durch tägliches steigern erhöhen sollte. Sobald Überkeit, Erbrechen oder Durchfall auftritt, zwei Tropfen nach unten dosieren.
Also z. b. tritt Übelkeit bei der Einnahme von 3 Tropfen auf, dann die nächste Dosis wieder mit 1 Tropfen beginnen und dann erneut steigern. Laut meinem Heilpraktiker ist es auch überhaupt nicht schlimm, wenn man über längere Tage die gleiche Dosis verwendet und dann langsam wieder steigert. Hab ich jetzt seit Beginn auch schon ausprobiert. Bei den anderen hier im Forum habe ich gelesen, dass dann die Wirkung nicht mehr so gut ist oder überhaupt keine. Soweit kenne ich mich nicht aus. Ich denke halt, dass man im Körper nicht immer Überkeit oder Erbrechen haben muss um eine Wirkung zu erzielen.
Ich nehme die MMS Tropfen mit 10 % Zitronensäure und Ananassaft. Eine direkte Empfehlung von Jim Humble.
Heute bin ich bei 8 Tropfen angekommen hatte Übelkeit, entsetzliche Müdigkeit und etwas Durchfall. Nach ca. zwei Stunden war der ganze Spuk vorbei und ich habe mich relativ gut gefühlt.
Ich werde ab morgen wieder um zwei Tropfen reduzieren und langsam steigern.
Was ich als Zwischenergebnis bis jetzt berichten kann ist, dass der Heilpraktiker gemessen hat, dass mein Immunsystem besser ist als vor der Feststellung von Krebs.
Ich werde es auf jedenfall weiterverwenden und hoffe auf Wirkung.
Sollten Sie oder jemand anderes hier im Forum andere Informationen haben die für mich als MMS- Anwenderin von Nutzen sind, hoffe ich auf Eure Mithilfe. Bin offen für Neues.
Viele Grüße
Nic
Schade das so viele Berichte, hilfreiche Berichte, nicht weiter
geführt werden:(
Sehr geehrter Dr. K.
Ich (Olly) freue mich hier auch einen Schulmediziner zu treffen, was mir die Hoffnung gibt, das ich mit einer Idee, die ich gerade entwickel ,vielleicht genau ins Schwarze treffen könnte.Finanzielle Interessen interessieren mich nicht, nur der Weg ,wie man dieses Mittel sicher und gezielt zu einem Behandlungsmittel entwickeln könnte.Was mich etwas stört, ist das man viel hört und zu wenig Verläßliches zurück bekommt.Da komme ich mir dann doch wie der Blinde im Regenwald vor, der nach der einzigen Medizin für sich tastend auf die Suche geht.Mein Sohn hat angeblich als Ex Heroinsüchtiger mit Methadon Ausstieg ,Hep. C mit sehr leichtem Virenstatus.Das nimmt man mal so an, obwohl man das Virus bis heute ja wohl noch nicht isolieren konnte.Ich würde in Abstimmung mit einem befreundeten Med. , der die Überwachung der Reaktionen dokumentieren soll, regelmäßige Laborwerte machen lassen um zu sehen, wie genau bei welcher Reaktion der Körper meines Sohnes richtig reagiert.Die Körperliche Verfassung ist nach einem Jahr nach dem Entzug 1 A und das ist dokumentiert. Gutes Körperbewußtsein, ausgewogene Ernährung und sehr viel Training , die den Körper wieder richtig aufgebaut haben innerhalb nur eines guten Jahres. Nun soll Hep. C auch noch in Angriff genommen werden und das ohne Interferon ,weil ich dem nicht traue.Wenn Sie Interesse haben, dann würde ich Ihnen die Dokumentation gern mitteilen ,damit Sie eine verläßliche Aussage zum Verlauf und zum Ergebnis bekommen. Jedem, der durch diese Erkrankung betroffen wäre, würde ich das zur Verfügung stellen.Wenn das klappen sollte , dann kommt Schritt 2 , über den ich dann etwas Grundsätzliches auslösen möchte.Wenn dieses Mittel so eine Wirkung nachweislich erzeugen kann, dann gehört es in die medizinische Verfügbarkeit und zwar auch in den armen Ländern. So etwas kostet sehr viel Geld , aber das treibe ich dann schon auf , ganz gleich wie viel dafür nötig wäre. Ich bedanke mich und würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben könnten. Olly
donbernado
23.03.2009, 12:35
Hallo und einen guten Tag,
Forumsbeiträge zeigen, dass in Sachen MMS Einnahme in unterschiedlichen Zusammenhängen ein erheblicher Klärungs- bzw. Forschungsbedarf besteht.
Aus meinem beruflichem Engagement heraus – wir beitreiben seit über 30 Jahren ein Labor für mehrdimensionale Mikroskopie ( Dunkel- Hellfeld usw. ) sehe ich nach ersten Selbstversuchen mit MMS die Notwendigkeit, die Effrekte dieser Intervention unter Berücksichtigung unterschiedlicher Indikationsstellungen auf die Mikroflora unseres Blutes sowie auch auf das biologische Terrain zu analysieren und zu dokumentieren.
Desweiteren sehe ich erheblichen Klärungsbedarf in Sachen Reduzierung des anti-oxidativen Potentials durch Einnahme von potenten Oxidantien ( MMS oder auch Para Rizole etc. ). So empfehlen wir vor Einnahme von MMS eine diagnostische Abklärung bezüglich der Kompensationsfähigkeit von freien (Sauerstoff)Radikalen um Zellschutz zu gewärleiten. Dieser Zellschutz ist, wie schon an anderer Stelle im Forum berichtet, insbesondere auch wichtig im Zusammenhang mit der Freisetzung von Toxinen durch Eleminierung von pathogenen Mikroorganismen ( z.B. auch Parasiten ).
Der Entwurf eines individuellen !!! ( jeder ist einzigartig und reagiert auch so ) Einnahmeschemas für MMS sollte sich an einer klaren Indikationsstellung orientieren. Wenn beispielsweise kein Zellschutz wegen nicht kompensierten freien Radikalen besteht, würde ich persönlich nicht 2 oder mehr Wochen am Stück substituieren, sondern in Intervallen, d.h., beispielsweise 4 Tage MMS- dann 2 Tage Pause und Einnahme potenter „Radikalfänger“.
Auch die Effekte auf Neurotransmitter und z.B. Aminosäuren erfodern Beachtung .
Diese Seite ( http://www.bioredox.mysite.com/CLOXhtml/CLOXhome.htm ) von Thomas Lee Hesselink zeigt etwas von der Komplexidität „round about“ MMS, hier primär die Interaktionen von Chlordioxid mit anderen körpereigenen Stoffen.
Für mein Teil hätte ich Interesse, mit unserer diganostischen Kompetenz Forschung zu unterstützen und entsprechend zu kooperieren. Eine Kontaktaufnahme mit Kompetenzträgern ( Therapeuten, Chemiker, Biologen, Diagnostiker etc. ) würde ich begrüßen.
Doc Bernado
donbernado
23.03.2009, 18:08
Hallo,
bei Behandlungen mit Oxidantien ist darauf zu achten, daß das sensible Zusammenspiel körpereigener Drogen ( siehe auch Josef Zehentbauer „ Körpereigene Drogen“ ) nicht negativ beeinträchtigt wird.
Hep C- Infektioen sind verläßlich zu diagnostizieren und sprechen u.a. auch auf elektro-therapeutische Behandlungen etc. sehr gut an.
Der behandelnde Arzt Ihres Sohnes kann mit mir Kontakt aufnehmen.
Es gibt in der Tat viel zu tun und Ihre Bereitschaft zur Unterstützung wird bestimmt von vielen, die u.a. auch die „Angriffe“ auf naturheilkundliche- oder ganzheitliche Ansätze in der Diagnostik und Therapie in ihrem Engagement spüren, begrüßt werden.
Doc Bernado
Auch die Effekte auf Neurotransmitter und z.B. Aminosäuren erfodern Beachtung .
Ich bin mir absolut sicher, dass meine RLS Beschwerden durch MMS deutlich verstärkt werden, die übliche Dosis von Dopaminergen Meds reicht nun leider nicht mehr aus. Wegen der starken NW will ich die Dosis aber auch nicht steigern.
Momentan habe ich dadurch ein erhebliches Schlafdefizit.
Dabei nehme ich täglich nur 5 Tropfen MMS, ab 6 würde garantiert wieder starke Diarrhoe einsetzen.
Powered by vBulletin™ Version 4.0.3 Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.