Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : WAS SIND SUPERBUGS? CLO2 = die Therapie gegen SUPERBUGS
Was ist eigentlich ein “SUPERBUG“ und für welches Problem steht der Begriff? Er meint Bakterien, die resistent gegen fast alle Antibiotika sind und damit eine grosse Gefahr für uns alle darstellen. MRSA ist das bekannteste Beispiel für eine solche Wirkungseinbusse. Die grossen Buchstaben dieser Bezeichnungen stehen für Methicillin-Resistenten (oder neuerdings auch Multi-Resistenten) Staphylokokkus Aureus.
Ursache für die Ausbildung solcher Antibiotica-unempfindlichen Erreger-Varianten ist der alltägliche Antibiotikamissbrauch, der praktisch seit der Entdeckung des Penicillins in aller Welt gegen jegliche Vernunft stattgefunden hat und immer noch weiter stattfindet. Brutstätten dieser angepassten Keime sind in erster Linie Krankenhäuser. Näheres dazu findet man hier : http://de.wikipedia.org/wiki/Staphylococcus_aureus .
Seit einigen Tagen (12.08.2010) wird nunmehr auch über eine Entwicklung berichtet, die nach einem Enzym benannt ist, das die therapeutische Wirkung weiterer Antibiotica weitgehend beeinträchtigt. Das Kürzel für dieses Enzym lautet: NDM-1 und wird abgeleitet von New Delhi Metallo-beta-lactamase : http://en.wikipedia.org/wiki/New_Delhi_metallo-beta-lactamase . Bislang fand sich diese Eigenschaft der Resistenz bei den Erregern Escherichia coli und Klebsiella pneumoniae . Dabei wird es aber nicht bleiben . Wie man herausgefunden hat, kann die Eigenschaft der Resistenz auf einfache Art und Weise von Keim zu Keim weitergereicht werden.
Was das längerfristig bedeuten könnte, lässt sich unschwer vorstellen. Wenn auch die Anzahl der Personen gering ist, die sich bislang mit Superbugs infiziert haben, kann es nur eine Frage der Zeit sein, bis sie sich Dank moderner Verkehrsmittel weltweit ausgebreitet haben werden. Guter Rat wird dann wirklich teuer sein. Was wir selbst in unserem eigenen Umfeld dagegen tun können, wissen wir ja. Chlordioxid wird auch dieses Problem lösen helfen.
Auf die weiteren Entwicklungen zum Thema SUPERBUG weist der interessierte Forist am besten durch die Plazierung relevanter Links hin, mit deren Hilfe man sich dann zum jeweiligen Stand der Dinge informieren kann.
Kalle
Dazu das Neuste aus der AERZTEZEITUNG: http://www.aerztezeitung.de/suchen/p-1/sort-3/ndm-1.html
Kalle
Ich habe mir im letzten Krhs. auch die volle Breitseite geholt und gehe niemals mehr ohne MMS 1 in ein Krhs. Ich muss demnächst wieder am Fuss operiert werden und das wird keine einfache OP. Jetzt habe ich wieder mit MMS 1 angefangen und werde auch nach der OP weiter machen. Leider hilft MMS 1 nicht gegen Knochendefekte, aber auf jedenfall gegen Keime und Bakterien.
Renan
Stellungnahme des ROBERT-KOCH-INSTITUTS : http://www.rki.de/cln_169/nn_205760/DE/Home/NDM-1.html?__nnn=true
Kalle
Zitat daraus: "Die weitere Verbreitung multiresistenter Erreger kann durch gezielte Maßnahmen der Krankenhaushygiene (www.rki.de > Infektionsschutz > Krankenhaushygiene (http://www.rki.de/cln_169/nn_205760/DE/Home/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/krankenhaushygiene__node.html?__nnn=true)) und durch eine auf die lokale Resistenzsituation abgestimmte Antibiotikatherapie wirksam begrenzt und verhindert werden.
Stand: 12.08.2010"
wofür zumindest in unserem privaten Kreise (leider erst) seit 2 Jahren niemand mehr auf zweifelhafte "Spezialisten" angewiesen ist. Da musste erst ein ach so unqualifizierter dummer Ingenieur und redlicher (gleichwohl natürlich aggressiv bekämpfter) Mensch namens J.H. intervenieren..
In diesem Zusammenhang ist das folgende Interview mit Prof. Hacker sehr interessant:
http://www.dctp.tv/#/fuenfte-kolonne-der-viren-und-bakterien/joerg-hacker-bakterien-vergessen-nichts
Bakterien und Viren können frei über Artgrenzen hinweg Erbinformationen, also Mini-Programme, austauschen. Heliobakter beispielsweise soll sich seine Fähigkeit, im Magen zu überleben, vor ca 50 Jahren von einem mehrere Milliarden Jahre alten Tiefseeschwefelbakterium besorgt haben. Auch die unheimliche Geschwindigkeit, mit der neue Antibiotika von Bazillen geknackt werden, kann man mit der Evolutionstheorie allein nicht erklären. Vielmehr scheint die Erde selbst eine Art Superbazille zu sein, mit einer Milliarden Jahre alten Bibliothek von erfolgreichen Gen-Programmen, auf die Bakterien und Viren sehr schnell zugreifen können.
Zwei Kinder an der Uniklinik Mainz sind tot, ein dritter Säugling könnte noch an einer verseuchten Infusion sterben - ihm geht es laut Klinikleitung sehr schlecht. Staatsanwälte wollen nun klären, wie es zur Verunreinigung mit Keimen kam, im Verdacht steht die hauseigene Apotheke.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,713174,00.html
Mainz - Am frühen Montagmorgen klang die Mitteilung der Uniklinik Mainz noch recht optimistisch: Alle neun Säuglinge hätten die Nacht überlebt. Wenig später musste der medizinische Leiter jedoch eine entscheidende Einschränkung machen. "Ein Kind ist sehr krank und wir fürchten, dass es versterben wird", sagte Norbert Pfeiffer n-tv. Die anderen Kinder seien einigermaßen stabil.
Am Samstag waren in der Mainzer Uniklinik zwei Säuglinge nach der Versorgung mit einer bakterienverseuchten Infusion gestorben (http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,713150,00.html).
Nach dem Mainzer Säuglingstod gerät die Krankenhaushygiene mehr und mehr zu einem die Nachrichten beherrschenden Thema, dem sich gestern die Tagesschau und heute sogar meine Tageszeitung widmete.
Dazu ein Hinweis auf eine beispielhafte Anti-MRSA-Initiative:
Das EUREGIO -Projekt ist die Schaffung eines grenzübergreifenden Netzwerks in der Region Münsterland/Twente : http://www.mrsa-net.org/DE/projektinfo.html Auf deutscher Seite soll die MRSA-Rate erfasst und auf niederländisches Niveau gesenkt werden, auf niederländischer Seite der Zufluss von MRSA aus Deutschland und die Ausbreitung von CA-MRSA kontrolliert werden. EUREGIO soll die Grundlage für einen grenzübergreifenden Qualitätsverbund bilden, der durch Senkung der MRSA-Rate die medizinische Versorgung deutlich verbessern kann. Durch diese Kooperation und den Informationsaustausch innerhalb der EUREGIO kann das Projekt dazu beitragen die Hürden für einen freien grenzüberschreitenden Verkehr von Patienten und Personal im Gesundheitswesen zu vermindern. Durch eine Senkung der MRSA-Rate würde die Gesundheitsversorgung verbessert und könnte mittelfristig zu einem wichtigen Standortvorteil führen.
Kalle
Heute morgen (26.08.2010) auf DEUTSCHLANDRADIO KULTUR ein Ärztefunktionär zum Thema : http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/08/26/drk_20100826_0837_ea4dd968.mp3
Kalle
In Österreich angekommen : http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/590594/index.do?from=gl.home_panorama
Kalle
Angriff auf die ganz Kleinen ...
http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/7967998/Superbugs-linked-to-premature-baby-deaths.html
Kalle
Vorwort aus:
Maryn McKenna,
THE FATAL MENACE OF MRSA
SUPERBUG
Free Press, USA, 2010
das leider nur in englischer Sprache vorliegt
Zum ersten mal hörte ich vom Methicilin-resistenten Staphylokokkus aureus MRSA im Jahr 2003 als ich einer Gruppe von Epidemiologen des U.S. Centers for Disease Control and Prevention sowie des Los Angeles Department of Public Health anlässlich einer Epidemie hinterherspürte.
Allerdings war diese Epidemie in Los Angeles weniger erschreckend als rätselhaft. Schwerwiegende Hautinfektionen durch MRSA traten bei Homosexuellen auf, die in Sex-Clubs verkehrten. Die Aufgabe, mit der sich die Gesundheitsdetektive konfrontiert sahen, war es, herauszufinden, ob sich das Bakterium wie immer verhielt, nämlich von einem Menschen auf den anderen überzugehen, wenn sie einander per Hautkontakt berührten oder ob es durch die Berührung von Möbelstücken dazu kam oder ob das Ganze womöglich den Charakter einer sexuell übertragbaren Krankheit angenommen hatte. Es handelte sich um einen hochinteressanten Ausbruch einer Krankheit mit vielen Fragen an Politik und Öffentlichkeit auch hinsichtlich des Sexualverhaltens sowie der Unberechenbarkeit des Erregerverhaltens. Ich vermerkte zwar alles als hochinteressant beschäftigte mich dann aber mit etwas anderem. (Was dabei herauskam war: sowohl ein Kontakt von Haut zu Haut wie auch ein Kontakt zwischen glatter Oberfläche und Haut reichten aus wie er zum Beispiel in einer Fitnesseinrichtung bei Berührung eines Möbels zustande kommen konnte.
Drei Jahre weiter hatte ich meinen Zeitungsjob aufgegeben und studierte zwölf Monate lang im Rahmen des media fellowship Programms der Henry J. Kaiser Familienstiftung indem ich die Personenfülle und den Stress auf Unfallstationen untersuchte. Achtmal im Monat hatte ich Nachtschicht auf Unfallstationen in lauter verschiedenen Städten. Praktisch in jeder Stadt existierte MRSA wo man auch hinsah. Die Patienten hatten kleinere Hautinfektionen, riesige klaffende Wunden und bedenkliche Infektionen von Knochen und Muskeln sowie kritische Lungenentzündungen, die eine schnelle Verlegung auf eine Intensivstation erforderlich machten. Ich kann einen Mann nicht vergessen, der die Manschetten seines gestärkten Nachthemdes aufknöpfte, um zu zeigen, dass er beide Unterarme mit Handtüchern umwickelt hatte, weil die Verbände nicht ausreichten, die Absonderungen der infizierten Gewebe aufzunehmen, die sich durch seine Haut und tief in die Muskulatur gefressen hatten und die weissen Sehnen in seinen Ellenbeugen durchschimmern liessen. Ich war entsetzt. Dies war bei weitem schlimmer als nur ein kleiner Furunkel, der vom Möbelstück eines Fitnessstudios stammte. Aber der behandelnde Arzt den ich in dieser Nacht beobachtete blieb, obwohl mitfühlend, andererseits unbeeindruckt, weil er hier lediglich die Variante einer MRSA-Infektion unter vermutlich zahlreichen anderen Infektionen im Verlauf der Woche nächtens zu sehen bekam.
Ein Jahr später schrieb ich einen Artikel für das Self-Magazin über die unwillkommene Bedrohung, dass MRSA, das eigentlich die ganze Gesellschaft betraf, lediglich Frauen und Kindern zugeschrieben wurde. Unwillkommen war die Geschichte deshalb, weil zu dieser Zeit die Berichterstattung über MRSA im grössten Teil der Presse reduziert war auf Ausbrüche in Gefangenenlagern und Sportmannschaften – wo überall nur Männer betroffen waren.
Wenn ich ermessen sollte, wie sehr die Häufigkeit von MRSA seit meiner ersten Begegnung mit dem Bakterium zugenommen hat, ist mir die Reaktion auf die Ereignisse in 2007 eine Hilfe. Fast einhundert Frauen und etliche Männer dazu mailten mir, riefen mich an oder schrieben mir angsterfüllte Briefe, wie MRSA ihre Familien traf und ihre Bankkonten schmelzen liess. Kurz danach begann ich mit der Publikation eines blogs, in dem ich MRSA-Geschichten sammelte und den ich gleichfalls SUPERBUG nannte. Diese Einrichtung ist nun zwei Jahre in Betrieb und es ist in dieser Zeit keine Woche vergangen, ohne dass mich jemand ungefragt angesprochen hätte, um mir zu schildern, wie MRSA ihr Leben zerstörte.
Während des grössten Teils meines Reporterlebens empfand ich ich Freude an meinem Dasein als Krankheits-Experte, der mit anderen Krankheitsexperten sprach und Geschichten darüber erzählte, wie sich die Überraschungen der Biologie und die epidemiologischen Feinheiten begleitet von einem leisen Schauer der Angst verbanden. Wenn ich mein Berufsleben Revue passieren lasse, stelle ich fest, dass viele Seuchen mit denen ich meine Leser konfrontierte, auf Krankheiten beruhten, die sie zwar faszinierten aber auch nicht unmittelbar bedrohten. Wenn ich darüber nachdenke, wie sehr MRSA sich ausgebreitet hat während ich dem Problem keine Beachtung schenkte, fühlte ich mich als ob ich meine Leser aufgefordert hätte, die Berge im Auge zu behalten, weil einer davon eines Tages auf uns herabstürzen könnte, währenddem sich unbemerkt eine Flut zu unseren Füssen ausgebreitet hatte.
Diese Flut ist MRSA. Es handelt sich um eine Krise mit mehreren Dimensionen. Ihr Auftauchen reisst tiefe Gräben zwischen Medizinforschern und Mitarbeitern des Gesundheitswesens auf und zwischen Gesundheitswesen und öffentlicher Gesundheit. Zwischen öffentlicher Gesundheit und Öffentlichkeit soll es aber friedlich zugehen. Fehler in Wissenschaft und Marktwirtschaft werden deutlich und Mängel bei der Unterstützung von Wissenschaft und Reformen. Es berührt die Art und Weise wie wir unsere Schulen ausstatten und unser Lebenswerk planen und es zeigt, dass der Weg wie wir Tiere für unsere Ernährung aufziehen nicht länger aufrecht erhalten werden kann.
Wie uns SUPERBUG zeigt, ist die Geschichte von MRSA zugleich die Geschichte von drei sich überschneidenden Epidemien: denen in Krankenhäusern, denen im Alltag, und denen, die es jetzt auch bei den Tieren gibt. Auf jede von ihnen hätten wir bei erstem Auftreten reagieren können – als nur erst unsere Zehen und Knöchel nass geworden waren. Wir haben das aber versäumt. Jetzt befindet sich die Flut bereits auf Höhe unserer Knie und steigt weiter an.
Maryn McKenna
Minneapolis, 2009
KALLE
SUPERBUGS: nun auch in Fernost angekommen.
http://www.rawstory.com/rs/2010/09/japan-confirms-case-superbug-gene/
http://german.china.org.cn/fokus/2010-09/08/content_20890615.htm
Kalle
Es ist schon ein Witz mit der FDA, der allmächtigen Gesundheitsbehörde in den USA. http://de.wikipedia.org/wiki/Food_and_Drug_Administration,
Einerseits beklagt man von dort aus den jahrzehntelangen Missbrauch von Antibiotika und die damit verbundene Resistenzbildung von Bakterien (SUPERBUGS) http://www.usatoday.com/news/opinion/editorials/2010-07-12-editorial12_ST_N.htm
Andererseits warnt man vor einem Mittel, das die Lösung dieser Probleme bedeuten könnte:http://www.fda.gov/Safety/MedWatch/SafetyInformation/SafetyAlertsforHumanMedicalProducts/ucm220756.htm, Selbstverständlich rede ich rede von CHLORDIOXID(MMS). Wahrscheinlich wird man weltweit aufs Neue gigantische Mittel (wie bei KREBS und AIDS) mobilisieren, um die Menschheit dann mit neuen Antibiotica zu beglücken. Wieder einmal startet man einen Versuch, eine Lösung nach alten Rezepten zu finden. Das wird nur ohne den Geruch des Geldes und mit der Hilfe der Betroffenen funktionieren (Entwicklungsländer).
Es grüsst Euch
KALLE(Moderator)
„Super-Keime“ auf dem Vormarsch
Droht das Ende der Antibiotika?
Interessanter und bebilderter Überblick über das Problem
http://www.scinexx.de/inc/artikel_drucken_komplett.php?f_id=510&a_flag=2
KALLE
wolfgang storch
07.10.2010, 23:26
Hallo Kalle,
dieses Thema durchkreist seit einiger Zeit meine Gedankenwelt.
Es wohl der Zeitpunkt gekommen, dass sich die wissenschaftliche Welt mit der Frage befassen muss:
" Ist es möglich, durch die Anwendung von Chlordioxidwasser die drohende Gefahr einer völligen Antibiotika-Resistenz der pathogenen Keime abzuwenden?"
Wir sammeln im Malaria-Verein gegenwärtig Gelder, um eine eigene Startuntersuchung hinsichtlich der MRSA finanzieren zu können.
Dann wird es notwendig sein, die Kräfte zu bündeln. Solange die obige Frage unbeantwortet im Raum steht, hat niemand das Recht, Aktivitäten zur Anwendung von Chlordioxidwasser in der Medizin zu blockieren. Es geht jetzt um die Erhaltung des Lebens!
Mit freundlichen Grüssen
Wolfgang
Hallo,
ich war jetzt 3 Wochen zur Kur und habe eine Frau kennengelernt, die einen Keim in sich trug. Sie wusste noch nicht mal was für einen Keim sie hatte. Sie war nur sehr stolz darauf, dass sie Tabletten bekam, die sage und schreibe 9.950 € kosten. Ich war entsetzt, aber ich habe dazu nichts gesagt, denn verstanden hätte sie mich sowieso nicht.
Ich bin froh, dass ich dieses Forum gefunden habe und damit meinem Keim wegbekommen habe. Ich hatte noch Glück im Umglück das es nur der St. epidermis war und nicht MRSA.
Renan
melina39
08.10.2010, 14:24
Hallo Renan,
schönen Dank für deinen Bericht, ich sehe es auch so, solange es einem hiflt und nutzt dann ist es gut. Nicht jeder versteht auch alles, auch wenn es A A ist muss es nicht jeder so sehen, wir sind nicht alle gleich. Bin auch selber froh dass ich diesen Weg kenne und kann mms jede Zeit anwenden ohne nachzudenken, ob es wirklich hilft. Bei mir ist es so, mir hilft es immer, und darum geht es mir.
Schönen Tag
Melina
Problem gelöst, Affe tot?
By Jamie Lyons, 10/10/2010
THOUSANDS of lives could soon be saved by specially treated bed linen that kills off hospital superbugs.
British scientists have invented a way of impregnating sheets, bedclothes and nightwear with chemicals that kill deadly infections such as MRSA and C.diff.
A team of researchers led by Professor Tim Mason at Coventry University made the breakthrough, and the linen could be in use on wards within a couple of years.
They came up with the solution that had evaded other scentists - how to fix the bug-killing compound zinc oxide into the material so that it survives being washed.
Prof Mason said: "We used nano-technology, reducing zinc particles to a tiny size so that they stayed trapped and couldn't come out in the wash.
"We use a production process that gets the zinc to cling to the material. It's a very clever technique that has only recently become possible."
The Coventry researchers were part of a European-wide team working on the project, which was backed by millions of pounds from the EU.
Now two giant factories are to be set up in in Italy and Romania to produce the fabric.
Health chiefs hope it will spell the end of superbugs, which kill thousands every year.
They are notoriously difficult to eradicate - Newcastle Hospitals NHS Trust recently recorded 303 C.diff infections in 12 months.
KALLE
Hallo Wolfgang Storch,
hier ist ein schönes Symbol für Dich und Deine Arbeit
http://www.malaria.org/images/images/blue%20ribbon%20ribbon.jpg
Gruss Kalle
Hallo Steffi,
bevor ich das mit den Tabletten wusste, habe ich ja versucht ihr was zu erklären. Es kam nur totales Unverständnis und wie schon erwähnt, sie wusste ja noch nicht einmal was sie für einen Keim hatte.
Wenn man sieht wie die älteren Leute mit Tabletten zugeplastert werden und wie sie diese dann auch brav nehmen, denn der Doktor hat sie ja verordnet, da fällt einem schon nichts mehr ein.
Das ist ein breites Thema und da könnte man stundenlang drüber sinnieren.
Renan
Gestern abend brachte das ZDF in seiner heute-Nachrichten-Sendung einen Beitrag über einen MRSA-Erreger, der sein Unwesen vorerst noch ausserhalb der Kliniken treibt. Ursache auch hier der ungezügelte und massenhafte Einsatz von Antibiotika in der Viehzucht. Die Tiere selbst und ihre Züchter funktionieren dabei als Überträger des Keims, ohne selbst zu erkranken. Allesamt sind sie zu einem hohen Prozentsatz betroffen. Man sieht also, dass das Problem vielschichtig ist und auch nicht einfach durch eine antibiotisch wirkende Substanz wie z.B. CLO2/MMS allein gelöst werden kann. Auch eine verstärkte Krankenhaushygiene allein wird allenfalls marginale Auswirkungen haben. Unbedarfte Kommentatoren tun aber weiter so, als liessen sich diese Probleme einfach durch neue Antibiotika allein lösen.
KALLE
wolfgang storch
19.10.2010, 12:30
Hallo Kalle,
hier sind noch einige aktuelle Informationen dazu:
Erstes landesweites MRSA-Screening
Der MRSA-Erreger kann schwere bis tödlich verlaufende Infektionen hervorrufen. Um mehr über den Keim zu erfahren, werden seit Montag alle Neupatienten an saarländischen Kliniken auf MRSA getestet.
(14.10.2010) Ein großes Problem für alle Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen und Pflegeheime stellt der "Methicillin-resistente Staphylococcus aureus", kurz MRSA, dar. Der Erreger kann schwere bis tödlich verlaufende Infektionen hervorrufen und ist gegen viele Antibiotika resistent. Nun will das Gesundheitsministerium im Rahmen eines Pilot-Projektes mehr über die Verbreitung des Keims erfahren - und dazu alle Aufnahme-Patienten an den 24 Kliniken im Saarland untersuchen.
Interview
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5634520 (http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5634520)
http://www.sr-online.de/wissen/13/1128307.html (http://www.sr-online.de/wissen/13/1128307.html)
Sicherlich wird das MRSA-Problem nicht durch Chlordioxidwasser allein lösbar sein. Es ist aber die Zeit gekommen, dass die Möglichkeiten der Anwendungen von Chlordioxidwasser einmal genauer wissenschaftlich untersucht werden.
Ich habe darauf in meinem Vortrag zum Jim Humble-Seminar in Fulda ausdrücklich aufmerksam gemacht.
Viele Grüße
Wolfgang
KPC = Klebsiella pneumoniaeCarbapenemase ist ein weiterer Superbug, der in den Gesundheitseinrichtungen Chicagos seit Dezember 2007 in immer grösserer Anzahl aufgefunden wurde. Er gefährdet vorwiegend ältere, geschwächte Menschen, die zum Beispiel pflegebedürftig sind.
http://www.chicagotribune.com/health/ct-met-superbug-20101022,0,6867309.story
http://biomedme.com/general/drug-resistant-bacterium-raises-alarms-in-chicago_17888.html
KALLE
wolfgang storch
25.10.2010, 19:26
Danke Kalle!
Ich habe Informationen, dass Chlordioxidwasser auch Klebsiella inaktivieren könnte. Das Problem ist dabei, dass die betroffenen älteren, geschächten Menschen sehr wahrscheinlich stark dehydriert sind. Man muss sie dann erst an das Wasser trinken gewöhnen. Wasser tinken...Wasser trinken....Wasser trinken!
Irgendwann werden sich die Institute mit Chlordioxidwasser befassen und das Maximalprofitstreben aufgeben.
Beste Grüße
Wolfgang
Brasilien ergreift Massnahmen zur Eindämmung von Superbugs :
http://sify.com/news/brazil-restricts-antibiotics-in-bid-to-stop-superbugs-news-international-kk3ludicead.html
GlaxoSmithKline in Singapore reaktiviert das hochgradig toxische COLISTIN zur Behandlung von Krankheiten mit Antibiotika-resistenten Keimen. Der Konzern ist sicherlich bestens über die antibiotischen Eigenschaften von CLO2 und sein vergleichsweise niedriges Nebenwirkungspotential informiert. Sollte er womöglich auch den Einsatz des Gases in Erwägung ziehen? Die Eingabe der Suchbegriffe Superbugs und Antibiotikaresistente Keime auf der deutschen Website des Konzerns zeitigt keine Ergebnisse.
http://www.straitstimes.com/BreakingNews/TechandScience/Story/STIStory_596567.html . Zum toxischen COLISTIN : http://de.wikipedia.org/wiki/Colistin
KALLE
STECKBRIEF
http://www.toonpool.com/user/500/files/superbugs_in_hospitals_117655.jpg
KALLE
Erstaunliche Töne und eine vorsichtige Kritik an der FDA.
http://www.nypost.com/p/news/opinion/opedcolumnists/the_right_way_to_stop_superbugs_V6w8VjuJqYcJBC5TOF MKGN
KALLE
WIKIPEDIA zum Problem :
http://en.wikipedia.org/wiki/Super_bug_(bacteria)
KALLE
Weiter weiter immer weiter
Folgende Länder wurden bislang erreicht :
In just a few months the superbug has spread to the United States, Canada, Brazil, Belgium, the Netherlands, UK, Pakistan, Austria, France, Germany, Oman, Kenya, Australia, Hong Kong, Taiwan, Japan and Singapore, killing more than 20 people.
Vorsicht !!!
denn Little SUPERBUG meint : Dein ist mein ganzes Ziel
KALLE
http://www.tse.de/aktuell/bilder/aufwachen.jpg
Deutschland erwacht :
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79669
KALLE
blume sandra
15.12.2010, 21:45
Was für ein teufelskreis!!!
N i c h t mit m i r:p!!!!
sandra
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