nextom
23.08.2010, 13:43
„Jeder Mensch ist Oxidationsmitteln ausgesetzt, und jedem von uns steht eine Auswahl an antioxidativen Abwehrmechanismen zur Verfügung. Zudem besitzt jeder die Fähigkeit, Schäden an der DNS zu beheben. Wie stark diese Faktoren ausgeprägt sind, entscheidet über das Maß des durch Oxidationsmittel verursachten Schadens in uns, und das Ausmaß dieses Schadens kann durchaus das Krebsrisiko steigern, insbesondere in Gewebe, in dem es schon zu anderweitigen Veränderungen gekommen ist. Nicht vergessen sollte man allerdings auch, dass der Schutz der DNS nicht nur deshalb wichtig ist, um uns vor Krebs zu bewahren, sondern auch, weil die DNS in all unseren Zellen unser persönliches Erbmaterial sowie die Anweisungen und Informationen enthält, die den Körper intakt halten. Wobei wir uns fragen sollten, welche besonderen Eigenschaften noch in unserer DNS schlummern. Doch lassen Sie uns nun zu MMS1 zurückkommen, das im Wesentlichen eine Verbindung aus Natriumchlorit und Essigsäure (Essig) oder Zitronensäure ist, die zusammen Chlordioxid (oxygeniertes Chlor) bilden.“ WIEDER FALSCH, SO WIRD CHLORDIOXID NICHT GENERIERT, NICHT EINMAL ANSATZWEISE. „Die toxischen Auswirkungen von Chlordioxid entsprechen denen von Natriumchlorit – einem sehr starken Oxidationsmittel, das schon ab einer Dosis von zehn bis 15 Gramm als tödlich gilt. Bereits kleine Mengen von etwa einem Gramm können Übelkeit und Erbrechen hervorrufen. Und nun halten Sie sich fest: Das MMS-Protokoll gibt an, dass die Einnahme von bis zu 60 Tropfen täglich vertretbar sei. In 20 Tropfen findet sich ein Gramm [Natriumchlorit], was bedeutet, dass das Protokoll die Einnahme von drei Gramm oder mehr von etwas empfiehlt, das im Grunde nichts anderes als ein haushaltsübliches Bleichmittel ist. Das ist das Dreifache der Menge, die notwendig ist, um Übelkeit und Erbrechen hervorzurufen, und 20 Prozent der Menge, die nötig ist, um Sie umzubringen [2]. Zwar heißt es, dass Übelkeit und Durchfall positive Anzeichen einer Entgiftung seien, wenn man das MMS-Protokoll befolgt, doch seien Sie versichert, dass der Körper uns in Wahrheit auf diese Weise mitteilt, dass wir gerade vergiftet wurden. Falls Sie sich übergeben müssen, dann lassen Sie sich sagen, dass Ihnen dies durchaus das Leben gerettet haben könnte, indem es Sie vor einer tödlichen Überdosis MMS bewahrt hat! Es gibt gleich mehrere, leicht im Internet zu findende Belege für negative Nebenwirkungen und mindestens einen mit MMS in Zusammenhang stehenden Todesfall [2].“ NUN, SCHAUEN WIR EINMAL, WAS SIE DIESES MAL FALSCH VERSTANDEN HAT. EIN TROPFEN MMS ENTHÄLT LEDIGLICH 22,4 PROZENT NATRIUMCHLORIT, UND SOMIT SIND IN 60 TROPFEN MMS, DIE LAUT GABRIELA ANGEBLICH DREI GRAMM NATRIUMCHLORIT BEINHALTEN, NUR 0,67 GRAMM VORHANDEN. ALSO SIND ES KEINESWEGS DREI GRAMM. IM ÜBRIGEN IST ES ÜBER ZWEI JAHRE HER, DASS ICH BEHAUPTET HABE, EINE DOSIS VON 60 TROPFEN SEI ZULÄSSIG. INZWISCHEN VERWENDEN WIR FÜR GEWÖHNLICH NUR NOCH DOSEN VON DREI TROPFEN. DER TODESFALL, DEN GABRIELA GERNE MIT MMS IN VERBINDUNG BRINGEN WÜRDE, WURDE NIE AUF MMS ZURÜCKGEFÜHRT, LEDIGLICH IN KÖPFEN WIE GABRIELAS. DIESE PERSONEN WÜRDEN EINFACH ALLES HERANZIEHEN, UM IHRE ARGUMENTATION ZU STÜTZEN, UNABHÄNGIG DAVON, OB ES STIMMT ODER NICHT. DOCH LASSEN SIE MICH FOLGENDES ERWÄHNEN: ÜBER 900.000 MENSCHEN SIND IM VERGANGENEN JAHR NACH DER EINNAHME HERKÖMMLICHER PHARMAZEUTIKA GESTORBEN. DIESE TODESFÄLLE SIND BEWEISBAR. DIE BETROFFENEN STARBEN NICHT ETWA AN IHRER KRANKHEIT; SIE STARBEN NACH DER EINNAHME DES MEDIKAMENTS AN DEN REAKTIONEN, DIE DIESES HERVORRIEF. UNTER FÜNF MILLIONEN MMS-ANWENDERN IST ES NICHT ZU EINEM TODESFALL GEKOMMEN, DER SICH NACHGEWIESENERMASSEN AUF MMS ZURÜCKFÜHREN LÄSST. ICH VERSICHERE IHNEN, DASS GABRIELA WEIT MEHR MENSCHEN HELFEN WÜRDE, WENN SIE DIE TROMMEL GEGEN PHARMAZEUTISCHE ARZNEIMITTEL RÜHREN WÜRDE.