Ronald
18.09.2008, 09:30
Hallo miteinander!
Ich muss in diesem aber auch in anderen Foren immer wieder von autoimmunen Krankheiten lesen. Ich darf euch mitteilen, dass es diese Krankheiten sehr wahrscheinlich gar nicht gibt.
In meinem Beitrag "Die Ursache von chronischen Krankheiten" unter "Alles andere" könnt ihr nachlesen warum dies so ist.
Vorweg kann ich euch jedoch mitteilen, dass Protozoen, die morphologisch unbegeißelten Trichomonaden gleichen, höchstwahrscheinlich all diese Krankheiten verursachen. Diese besitzen die Eigenschaft menschliche Zellen zu mimikrieren. Das dem so ist, beweisen einige Tests.
Denkt ihr wirklich, dass menschl. Zellen plötzlich aus irgend einem Grund fehlerhafte Proteine kodieren und produzieren und diese dann natürlich als fremd erkannt werden, obwohl diese Zellen jahrelang oder jahrzehnte lang richtig kodiert haben - der Spuk der Mutation! So etwas gibt es nicht. Im Falle von Krebs geht dieser Spuk sogar soweit, dass diese fehlerhaften Zellen anstatt apoptotisch zu werden sich sogar selbst stimmulieren und zum "Rennwagen" werden. Es findet hier ein kompletter Umbau dieser Zellen statt, das gleicht dann schon fast einem Märchen - wenn aus der Fliege ein Krokodil wird. Diese Zellen gleichen auch manchen Leukozyten, deshalb der Eindruck der Autoimmunität.
D.h. CLO2 funktioniert hier, jedoch reagieren diese Protozoen, die durch MMS zum Teil zugrunde gehen mit einer Gegenattacke - sie wechseln in die aggressivste Form, die Amöbenform. Hier sind sie aktiv, vermehren sich sehr rasant, wirken also dem Zelltot durch MMS entgegen und produzieren vermehrt Stoffwechselprodukte. Aber auch durch das Absterben entstehen vermehrt für uns giftige Stoffwechselprodukte. Deshalb verschlimmern sich die Symptome bei Beginn einer Therapie. Wird ein Mittel zu gering dosiert, kann es sogar noch schlimmer werden, weil dadurch die Einzeller nur gereizt werden. Erst wenn das Mittel stark genug ist, und lange genug eingenommen wird, gehen wir in den Siegeszug. Es ist ein harter Kampf.
Die Protozoen schleppen auch jede Menge intrazelluläre Erreger mit, wie z.b. Chlamydien oder "Viren", deshalb werden diese bei Zerstörung frei. Diese Begeiterreger suchen dann vermehrt Wirtszellen auf (Trichomonade). Daher wird die Trichomonade gestresst und noch aggressiver, deshalb kann sich ein MS sogar während der Behandlung verschlimmern. Im Falle von HIV steigt dann natürlich die Virenzahl im Blut und die CD4 Zellen werden reduziert, da ein Großteil der CD4 Zellen (das sind bestimmte Leukozyten mit CD4 Rezeptoren über diese dann das HIV in die Zelle eindringen kann) sehr wahrscheinlich Trichomonaden sind, und nicht Lymphozyten. Es wurde experimentell festgestellt, dass Mundhöhlen- und Vaginaltrichomonaden CD4 Rezeptoren ausbilden können. D.h., das Reduzieren der CD4 Zellen bedeutet, dass Trichomonaden absterben!
D.h. wiederum, dass CLO2 oder verschönert MMS bei autoimmunen Krankheiten funktioniert, ob diese jedoch geheilt werden können, weiß ich nicht.
Ich habe festgestellt, dass MMS bei mir den Blutzuckerspiegel senkt (ich bin Diabetiker Typ1). Es gibt für mich zwei Möglichkeiten dafür:
1. Durch MMS reduzieren die Einzeller, die sich bei mir zu einem Großteil im Duodenum aufhalten, die Stoffwechselaktivität, daher produzieren sie weniger proteolytische Enzyme und daher wirkt das Insulin besser. Nach einiger Zeit sterben einige davon jedoch ab und daher werden wieder vermehrt welche frei, dadurch ist danach der BZ sogar kurzeitig höher, außerdem werden die Einzeller dadurch aggressiv.
2. Durch den Abbau des CLO2 wird die Leber so derart belastet, dass weniger Zucker ausgeschüttet wird, ähnlich wie beim Abbau von Alkohol.
Leider wieder etwas lang geworden, sorry, aber es ist nicht anders möglich dies alles zu erklären, ich möchte nämlich argumentieren und nicht irgend etwas vorgeben!
Mehr unter www.zellkreis.at
schöne Grüße
Ronald Derndorfer
Ich muss in diesem aber auch in anderen Foren immer wieder von autoimmunen Krankheiten lesen. Ich darf euch mitteilen, dass es diese Krankheiten sehr wahrscheinlich gar nicht gibt.
In meinem Beitrag "Die Ursache von chronischen Krankheiten" unter "Alles andere" könnt ihr nachlesen warum dies so ist.
Vorweg kann ich euch jedoch mitteilen, dass Protozoen, die morphologisch unbegeißelten Trichomonaden gleichen, höchstwahrscheinlich all diese Krankheiten verursachen. Diese besitzen die Eigenschaft menschliche Zellen zu mimikrieren. Das dem so ist, beweisen einige Tests.
Denkt ihr wirklich, dass menschl. Zellen plötzlich aus irgend einem Grund fehlerhafte Proteine kodieren und produzieren und diese dann natürlich als fremd erkannt werden, obwohl diese Zellen jahrelang oder jahrzehnte lang richtig kodiert haben - der Spuk der Mutation! So etwas gibt es nicht. Im Falle von Krebs geht dieser Spuk sogar soweit, dass diese fehlerhaften Zellen anstatt apoptotisch zu werden sich sogar selbst stimmulieren und zum "Rennwagen" werden. Es findet hier ein kompletter Umbau dieser Zellen statt, das gleicht dann schon fast einem Märchen - wenn aus der Fliege ein Krokodil wird. Diese Zellen gleichen auch manchen Leukozyten, deshalb der Eindruck der Autoimmunität.
D.h. CLO2 funktioniert hier, jedoch reagieren diese Protozoen, die durch MMS zum Teil zugrunde gehen mit einer Gegenattacke - sie wechseln in die aggressivste Form, die Amöbenform. Hier sind sie aktiv, vermehren sich sehr rasant, wirken also dem Zelltot durch MMS entgegen und produzieren vermehrt Stoffwechselprodukte. Aber auch durch das Absterben entstehen vermehrt für uns giftige Stoffwechselprodukte. Deshalb verschlimmern sich die Symptome bei Beginn einer Therapie. Wird ein Mittel zu gering dosiert, kann es sogar noch schlimmer werden, weil dadurch die Einzeller nur gereizt werden. Erst wenn das Mittel stark genug ist, und lange genug eingenommen wird, gehen wir in den Siegeszug. Es ist ein harter Kampf.
Die Protozoen schleppen auch jede Menge intrazelluläre Erreger mit, wie z.b. Chlamydien oder "Viren", deshalb werden diese bei Zerstörung frei. Diese Begeiterreger suchen dann vermehrt Wirtszellen auf (Trichomonade). Daher wird die Trichomonade gestresst und noch aggressiver, deshalb kann sich ein MS sogar während der Behandlung verschlimmern. Im Falle von HIV steigt dann natürlich die Virenzahl im Blut und die CD4 Zellen werden reduziert, da ein Großteil der CD4 Zellen (das sind bestimmte Leukozyten mit CD4 Rezeptoren über diese dann das HIV in die Zelle eindringen kann) sehr wahrscheinlich Trichomonaden sind, und nicht Lymphozyten. Es wurde experimentell festgestellt, dass Mundhöhlen- und Vaginaltrichomonaden CD4 Rezeptoren ausbilden können. D.h., das Reduzieren der CD4 Zellen bedeutet, dass Trichomonaden absterben!
D.h. wiederum, dass CLO2 oder verschönert MMS bei autoimmunen Krankheiten funktioniert, ob diese jedoch geheilt werden können, weiß ich nicht.
Ich habe festgestellt, dass MMS bei mir den Blutzuckerspiegel senkt (ich bin Diabetiker Typ1). Es gibt für mich zwei Möglichkeiten dafür:
1. Durch MMS reduzieren die Einzeller, die sich bei mir zu einem Großteil im Duodenum aufhalten, die Stoffwechselaktivität, daher produzieren sie weniger proteolytische Enzyme und daher wirkt das Insulin besser. Nach einiger Zeit sterben einige davon jedoch ab und daher werden wieder vermehrt welche frei, dadurch ist danach der BZ sogar kurzeitig höher, außerdem werden die Einzeller dadurch aggressiv.
2. Durch den Abbau des CLO2 wird die Leber so derart belastet, dass weniger Zucker ausgeschüttet wird, ähnlich wie beim Abbau von Alkohol.
Leider wieder etwas lang geworden, sorry, aber es ist nicht anders möglich dies alles zu erklären, ich möchte nämlich argumentieren und nicht irgend etwas vorgeben!
Mehr unter www.zellkreis.at
schöne Grüße
Ronald Derndorfer