bionatur
28.01.2009, 20:18
Erste Gedanken zu MMS von bionatur
Nach den 5 Naturgesetzen der GNM – Germanischen Neuen Medizin werden erst nach der Lösung eines biologischen Konfliktes die Mikroben aktiv.
Die körpereigenen Mikroben sind nur in der Heilungsphase aktiv, vermehren sich aber in der konfliktaktiven Phase.
Kommen in der Heilungsphase fremde Mikroben aus anderen Kulturräumen dazu, kann eine
Erkrankung erfolgen (siehe Malaria bzw. andere Tropenkrankheiten).
Wie sieht es aber mit Diabetes, Krebserkrankungen bzw. krebsäquivalenten Krankheiten usw. aus?
Zum Beispiel:
Die Person hatte einen Sich-Sträuben-Konflikt als Rechtshänder und bekam Diabetes
(ca. 250 bis anfangs 480 mg/dl Glucose im Blut).
Diesen biologischen Konflikt haben wir gelöst bzw. heruntertransformiert inklusive Ernährungsumstellung auf den Wert 130 bis 150 mg/dl ohne MMS!!
Nun ist er in der Phase der Einnahme von MMS bis 27.01.09 (insgesamt dann 1 Woche mit
3x 10 Tropfen MMS täglich).
Nach dieser Woche ergab sich ein gleichbleibender Wert von ca. 150 mg/dl Glucose.
Da der Konflikt scheinbar eine hängende Heilung geworden ist, ist er chronisch, aber chronisch mit den körpereigenen Mikroben bzw. denen des genetisch natürlichem Umfeldes.
Wie reagiert nun MMS in diesem Falle?
MMS heilt dann biochemisch/biologisch ohne komplette Lösung des biologischen Konfliktes nach Dr. Hamer?
Das wäre eine Sensation! MMS würde die hängende Heilung beenden.
Wie wirkt MMS bei den verschiedenen Krebsen entsprechend den Keimblättern
Entoderm/ Mesoderm und Ektoderm.
Die 5 biologischen Naturgesetze der GNM sind richtig, weil sie an über 35.000 Fällen überprüft worden sind und auch ich selbst das an hunderten Beispielen überprüfen konnte.
Ich bitte um den wissenschaftlichen Standpunkt der Forumteilnehmer.
Welche Erfahrungen haben Sie?
Vielleicht kann auch Herr Jim Humble mit seinen großen Erfahrungen hier sein Wissen
beisteuern.
bionatur
www.bn-bionature.de
Nach den 5 Naturgesetzen der GNM – Germanischen Neuen Medizin werden erst nach der Lösung eines biologischen Konfliktes die Mikroben aktiv.
Die körpereigenen Mikroben sind nur in der Heilungsphase aktiv, vermehren sich aber in der konfliktaktiven Phase.
Kommen in der Heilungsphase fremde Mikroben aus anderen Kulturräumen dazu, kann eine
Erkrankung erfolgen (siehe Malaria bzw. andere Tropenkrankheiten).
Wie sieht es aber mit Diabetes, Krebserkrankungen bzw. krebsäquivalenten Krankheiten usw. aus?
Zum Beispiel:
Die Person hatte einen Sich-Sträuben-Konflikt als Rechtshänder und bekam Diabetes
(ca. 250 bis anfangs 480 mg/dl Glucose im Blut).
Diesen biologischen Konflikt haben wir gelöst bzw. heruntertransformiert inklusive Ernährungsumstellung auf den Wert 130 bis 150 mg/dl ohne MMS!!
Nun ist er in der Phase der Einnahme von MMS bis 27.01.09 (insgesamt dann 1 Woche mit
3x 10 Tropfen MMS täglich).
Nach dieser Woche ergab sich ein gleichbleibender Wert von ca. 150 mg/dl Glucose.
Da der Konflikt scheinbar eine hängende Heilung geworden ist, ist er chronisch, aber chronisch mit den körpereigenen Mikroben bzw. denen des genetisch natürlichem Umfeldes.
Wie reagiert nun MMS in diesem Falle?
MMS heilt dann biochemisch/biologisch ohne komplette Lösung des biologischen Konfliktes nach Dr. Hamer?
Das wäre eine Sensation! MMS würde die hängende Heilung beenden.
Wie wirkt MMS bei den verschiedenen Krebsen entsprechend den Keimblättern
Entoderm/ Mesoderm und Ektoderm.
Die 5 biologischen Naturgesetze der GNM sind richtig, weil sie an über 35.000 Fällen überprüft worden sind und auch ich selbst das an hunderten Beispielen überprüfen konnte.
Ich bitte um den wissenschaftlichen Standpunkt der Forumteilnehmer.
Welche Erfahrungen haben Sie?
Vielleicht kann auch Herr Jim Humble mit seinen großen Erfahrungen hier sein Wissen
beisteuern.
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