Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MMS und Neurotransmitter
Trotz intensiver Suche habe ich dazu noch nichts gefunden, aber bei bestimmten Krankheiten sollte das entscheidend sein.
Frage: Kann man sicher ausschließen, dass die Botenstoffe im Blut (z.B. Serotonin, Noradrenalin, Dopamin) durch das MMS oxidiert werden?
Denn ansonsten wäre damit bei vielen Krankheisbildern (z.B. Depression, RLS, MS, Parkinson) MMS absolut kontraindiziert, entsprechende Medikamente würden neutralisiert werden.
Forrest-Chicken
06.02.2009, 19:24
Ich habe einen 12-jährigen Sohn, der ebenso wie ich an ADS leidet. Er nahm von Jan. 05 bis vor einen Monat Tabletten, wir haben jetzt abgesetzt. Im Moment traue ich mich nicht, ihm regelmäßig jeden Tag MMS zu geben. Ich weiss auch nicht in welcher Höhe. Wäre aber interessant zu sehen, ob es sich positiv auswirkt.
Ich kann aber noch etwas aus meinem Freundeskreis berichten. Ein Freund hat mit MMS angefangen, gleich mit 6 Tropfen, dieser konsumiert jedoch jeden Tag THC und sagt, dass die Wirkung sogut wie null war, er hat deswegen wieder aufgehört.
LG
f-c
Schade, dass sich hierzu noch niemand geäußert hat.
Ich kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass sich mein RLS stark verschlimmert, wenn ich MMS abends nehme.
@lunix
bin zwar kein fachmann, aber ich denke nicht, dass mms wichtige botenstoffe im blut zerstört. wenn es dir mit mms schlechter geht, so ist das darauf zurück zu führen, dass schadstoffe abgebaut werden, die durch den körper fliessen und raus müssen. und da kommt es darauf an, wieviele es sind. ich würde einfach die dosis verringern und weitermachen. denn auch ein tropfen mms hilft.
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