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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Widersprüche von Humble



mikey
10.04.2009, 11:52
Hallo,

bin mit dem Buch von Jim Humble fast durch und habe mir auch schon die ersten Flaschen besorgt. Da ich keine akute Krankheite habe habe ich mit einer kleinen Dosis begonnen (2x täglich), die ich täglich um einen Tropfen steigere.

Nun widerspricht sich Jim Humble in seinem Buch sicherlich mehr als 2 mal. Er sagt, wie er Malariakranken und anderen Schwerstkranken 10-15 Tropfen pro Dosis verabreicht hat und das 2x pro Tag. Dann erwähnt er kurze Zeit später, dass schwer Kranke auf keinen Fall mit einer hohen Dosis beginnen sollen, sondern erst mit nur 1-2 Tropfen pro Tag und das evtl. 2x pro Tag. Dieser Widerspruch wiederholt sich später bei anderen Krankheitsbeschreibungen, wie z.B. bei Grippe oder Parasiten, wo man gleich mit einer hohen Dosis beginnen soll, weil Grippeviren stark sind etc. und dann einen Absatz später warnt er wieder vor einer zu hohen Dosierung und das man mit 1-2 Tropfen pro Dosis beginnen soll.

Ja was denn nun?? Gerade im Hinblick das mit Chlordioxid nicht zu spaßen ist und man sehr verantwortungsvoll damit umgehen soll, verhält sich Humble hier m. E. sehr verantwortunglos mit seinen Widersprüchen.

Das Buch ist ansonsten prima, ermunternd und macht Hoffnung aber durch die Widersprüche wüßte ich nun nicht, wie ich richtig dosieren sollte, sollte mal eine härtere Erkrankung (oder sogar lebensbedrohliche) auftauchen, wo Zeit eine wichtige Rolle spielt.

Was sagt Ihr dazu?

Emma
10.04.2009, 12:48
Hallo,

ich habe es so verstanden, dass man hoch dosieren soll, wenn eine akute Erkrankung vorliegt, wie zB. eine Grippe.
Sonst, bei einer Kur oder bei chronischen Erkrankungen soll man klein anfangen.

Zugegeben, für mich ist das Buch auch ziemlich verwirrend geschrieben, aber man muss sowieso, wie bei allem, selbst überlegen und sich weiter informieren.
Ich hätte das MMS nicht genommen, wenn ich nur das Buch gelesen hätte. Ich brauche immer viel Hintergrundinformation um entscheiden zu können, ob es was für mich ist oder nicht.

Franz
10.04.2009, 23:23
Er sagt, wie er Malariakranken und anderen Schwerstkranken 10-15 Tropfen pro Dosis verabreicht hat und das 2x pro Tag. Dann erwähnt er kurze Zeit später, dass schwer Kranke auf keinen Fall mit einer hohen Dosis beginnen sollen, sondern erst mit nur 1-2 Tropfen pro Tag und das evtl. 2x pro Tag.

Ich denke das kommt davon, weil man dort wo die Malaria Zuhause ist, die Kranken nicht langsam an die Dosis heranführen kann, weil man die Kranken vielleicht nur einmal oder zweimal in der Woche in ihrem Dorf besuchen und behandeln kann. Man kann also dort nicht auf die kleinen Befindlichkeitsstörungen Rücksicht nehmen, sondern gibt ihnen einmal eine Kräftige Ladung die reichen muß um z.B. diese Malaria zu beenden.
Bei uns bekommt man dieses Fläschchen, kann sich jeden Tag zweimal eine Portion zusammen mischen, und man ist dem Mittel schnell beleidigt, wenn man ein paar kleine Zipperlein (wie z.B. Durchfall) nach der Einnahme bekommt. Zipperlein auf die man bei den Kranken irgendwo im Busch keine Rüchsicht nehmen kann.

Das könnte ich mir als Grund für den Unterschied vorstellen.
Franz

Michelman
20.04.2009, 09:27
Danke Franz,

ein guter und wichtiger Hinweis.
Ich denke auch, dass bei Malaria hart vorgegangen werden muss, damit die Patienten nicht länger leiden müssen. Spätestens bei 6 Tropfen dürfte ihnen schon schlecht werden und sich Durchfall einstellen, den sie sowieso schon haben. Dann lieber einmal voll Stoff und das ganze Getier mit einem mal zerstört, als langsam und vorsichtig und die Krankheitssymptome bleiben bis zur vollständigen Genesung. Im übrigen spart diese Vorgehensweise einiges an Tropfen! :D

Gruß Michael