Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MMS und Krebs
Hallo zusammen,
ich hatte vor zwei Jahren eine Brustkrebs-Op und danach Redifferenzierung nach Kremer, progesteron- und östrogenarme Ernährung, Misteltherapie, hochdosiert Enzyme und Selen. Die gesamte Zeit war ich nicht sonderlich "gut drauf". Einen Durchbruch bzgl. allgemeiner Kräftigung brachte mir die Ernährungsumstellung auf Nahrungsmittel mit niedrigem glykämischem Index (nach dem Anti-Krebs-Buch von Servan-Schreiber) nach Montignac Phase 1, die ich seit drei Monaten praktiziere.
Bereits vor der Diagnose hatte ich ständig mit irgendwelchen Entzündungen - von Gelenken bis (ganz schlimm) Zähnen zu tun. Das hat mich bis heute begleitet. Dann stieß ich auf MMS und hatte mich anfangs, da das neue Buch noch nicht erschienen war, an die 6 + 6-Protokolle (d.h. 6x tägich ansteigend) im Internet gehalten, angesetzt mit Weinsäure. Bald setzten Koliken ein und bei 11 Tropfen musste ich mich so übergeben und auch eine kurzfristige Herabsetzung brachte keine Besserung, so dass ich den Versuch erst einmal beendete. Aber: die Entzündungen waren zumindest während der Einnahmezeit weggegangen. Dann kam das Buch und ich fing mit zweimal täglich und Zitronensäure erneut an. Jetzt bin ich bei 13 Tropfen, die ich gut vertrage. Das andere war wohl einfach zu viel. Den Zähnen geht es auch schon besser (es ist nicht so, dass ich nicht in zahnärztlicher Betreuung wäre).
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass MMS gegen die Krebszellen wirkt. Ich denke aber, dass viele Krebspatienten über einen "viralen Bodensatz" verfügen, der zelluläre Entgleisungen, wie Krebs eine ist, ermöglicht. Ich nehme 1,5 Stunden nach dem Frühstück die erste Ladung ein, damit ein Abstand zu den Kremer-Antioxidantien besteht. Das ist ein Punkt, der mich etwas ängstigt. Hunble sprach im Buch auch von der Notwendigkeit eines guten Gluthation-Haushaltes.
Ich frage mich auch welche Rolle die Tropfen-Größe spielt. ich verwende die Flaschen, die bereits herstellungsbedingt sehr kleine Tropfen produzieren. Nun frage ich mich, ob ich deshalb über die 15 Tropfen Abschlussdosis hinaus gehen sollte. Welche Erfahrungen habt ihr in dieser Beziehung?
Ich würde mich freuen, auch von anderen Krebspatienten zu hören, damit wir uns in unseren Erfahrungen ergänzen!.
April
Liebe April, MMS solltest Du nicht in zeitlicher Nähe zu Vitamin C (das künstliche in Nahrungsergänzungsmitteln) nehmen, da MMS und Vitamin C sich gegenseitig aufheben bzw. in der Wirkung beeinträchtigen. Ein zeitlicher Abstand von 12 Stunden sollte möglichst sein, da MMS 12 Stunden lang wirkt. Die übrigen Antioxydantien dürften bei MMS keine Rolle spielen.
Die relativ kleinen Tropfen sollte man m.E. als normal behandeln, d.h. man sollte auch von diesen Tropfen nicht mehr als 15 auf einmal nehmen. Die Tropfen werden in der Regel morgens und abends eingenommen, immer nach dem Essen.
Kennst du den Vortrag von Dr. med. Rohsmann über MMS? Er berichtet dort von eigenen Erfahrungen. Den Film kannst Du ansehen auf.
http://www.alleinklang.tv/themen/naturheilkunde.
Viele Grüße und gute Besserung!
Helga12
Hallo Helga,
Danke für Deine Nachricht. Auf das Thema Vtamin C habe ich geachtet. Ich bin dieses Mal auch bis 15 Tropfen gekommen. Das war für mich schon ein guter Erfolg - leider nur 2,5 Tage lang. Dann habe ich mich einen ganzen Tag lang nur noch übergeben (das war vorgestern). Mir ist immer noch nicht so ganz gut. In Bezug auf die Entzündungen empfinde ich MMS als eine gute Sache. Leider verträgt es nicht jede/r. Bei mir hat es den Magen angegriffen. Ich bekam Krämpfe. Es war auch nicht das Problem, irgendeine Übelkeit auszuhalten, wie es oft geschrieben wird. Bei mir kommt dann einfach alles raus; das war beim letzten Versuch auch so. Wäre ich beim ersten Mal schon bei zwei Mal täglich geblieben, dann wäre es wohl besser gewesen. Nun war der Magen von diesem ersten Versuch schon etwas angegriffen.
Den Film habe ich gesehen - danke für den Hinweis!
Viele Grüße
April
Wilfried
17.04.2009, 23:41
Hallo April
Endlich mal jemand, der auch über negative Erfahrungen mit MMS berichtet.
Ich frage mich, wie man damit Gelenk- und andere Entzündungen behandeln will. Solche Versuche führen erfahrungsgemäß häufig dazu, daß es hinterher für Therapeuten umso schwieriger wird die Dinge zu behandeln.
Die Bemerkung von Helga12 "Die übrigen Antioxidantien dürften bei MMS keine Rolle spielen" kann ich nicht nachvollziehen. MMS verbraucht doch Antioxidantien, wie an mehreren Stellen im Forum deutlich beschrieben wurde. Wieso spielen sie dann keine Rolle?
Hallo Wilfried,
ich kann nur für meine Erfahrungen sprechen: Bei meinen Zahnwurzelentzündungen hat es (zumindest während der Einnahmezeit - ich bin vielleicht nicht lange genug auf dem Status 15 Tropfen geblieben) gut geholfen. Ich könnte mir also eine Wirksamkeit auch bei anderen Entzündungen vorstellen. Ich glaube nur, dass nicht jeder MMS so gut verträgt.
Die Antioxydantien sind wirklich ein Problem. Humble selbst spricht in seinem Buch von der Notwendigkeit eines guten Gluthation-Haushaltes. Auch hier im Forum las ich von einem Selbstversuch, bei dem der Gluthation-Stand sehr abgesackt ist. Ich habe auf zwei Stunden Abstand zur Einnahme meiner "Kremer-Medikamente" geachtet, zu denen auch Gluthation gehört.
Auch wenn ich es selbst nicht gut vertragen habe, halte ich es für eine gute Sache, die allerdings wohlgeplant sein will (Abstände usw.).
April
Hallo April
Endlich mal jemand, der auch über negative Erfahrungen mit MMS berichtet.
Ich frage mich, wie man damit Gelenk- und andere Entzündungen behandeln will. Solche Versuche führen erfahrungsgemäß häufig dazu, daß es hinterher für Therapeuten umso schwieriger wird die Dinge zu behandeln.
Kenne 2 Fälle mit chronischer polyarthritis mit MMS nahzu ausgeheilt wurden. Beide sind von berufsunfähig auf voll berfustätig.
Funktioniert als sehr wohl. Aber wie immer sicher nicht bei jedem.
Hallo April :)
Ich fange morgen mit 2x einem Tropfen an. Ich denke man sollte nicht auf biegen und brechen die 15 Tropfen erreichen wollen. Was hast du davon, wenn sich der Magen nach aussen stülpt ?? ......willst du dir damit eine Magen-Endoskopie sparen? :D
Ich werde es langsam angehen. Und wenn ich auch nur die kleinste Kleinigkeit verspüre, gehe ich mit der Dosis zurück, und bleibe ein paar Tage auf der kleineren Dosis und steigere dann wieder ganz vorsichtig. Ich muß keine Wette gewinnen, und keine Mengenrekorde brechen, mein Ziel ist Gesundheit ohne die Belastungsgrenzen meiner Organe austesten zu wollen.
Liebe Grüße
Franz
Hallo Franz,
klar - jeder muss entsprechend eigener Grenzen das richtige finden. Mit der Enddosis bin ich mir auch nicht sicher. Ich hatte halt J.Humble so verstanden, dass diese Dosis den besten Effekt bringt. Ich hatte ja zwei Versuche gestartet (wie geschrieben) - beim ersten Mal hat das Zurückgehen in der Dosis leider auch keine Besserung gebracht. Übrigens: Ich rieche das Zeug heute immer noch :o . . .
Ich bin hoffe, Du berichtest über Deine Erfahrungen. Davon können Krebs-Betroffene nur profitieren!
Viel Erfolg!
April
Also wie ich J.Humble verstehe, ist es so, dass er in den armen Ländern diese Dosis empfiehlt. Aus dem einfachen Grund, weil man nicht Wochen und Monate Zeit hat, um diese Menschen gesund zu machen. Da braucht es eine Dosis die richtig reinhaut. Für unsere Breitengrade empfiehlt er weniger und langsames rantasten. Ich gehe nach der Empfehlung von Dock. Rohsmann. Der sagt, daß man doch lieber auf 6 Tropfen geht, und diese wenn man unbedingt mehr nehmen will, auch mal 3x am Tag. Ansonsten 2x am Tag. Ich muß meine Krankheit (Borre) die mich jetzt seit 15 Jahren plagt. nicht in ein paat Tagen loswerden. Mir reicht es, wenn ich den letzten Rest der mich noch im Griff hat, in ein paar Monaten verabschieden kann :D Das wäre schon wunderbar.
Ausserdem will ich mal als Vorkoster fungieren, weil meine Frau seit ein paar Wochen Krebs hat, ein Freund seit etwa 2 Jahren Krebs hat, und eine liebe Bekannte seit bald zwei Jahren ein großes Problem mit einer sich nicht mehr schließenden Wunde am Nabel nach einer kleinen OP hat. Alles Dinge wo man ja vielleicht mal mit MMS ansetzten könnte. Da ich in den letzten 15 Jahren meiner Krankheit immer nur erfahren mußte, daß die Ärzte mit ihren Tabletten nichts ausrichten können, wenn man ernsthaft krank ist, wenn man also mehr als Schnupfen hat, bin ich seit diese Zeit auf der Suche nach den Dingen die wirklich helfen. Bei den Ärzten haben ich nur erfahren, daß sie einem mit ihren AB´s bis an den Rand des ertragbaren bringen, eher sogar noch weiter bis zum Selbsmordkandiaten, weil man "Danke deren Hilfe" völlig am Ende ist, und einen dann mit blöden Sprüchen nach Hause schicken, weil das ihren Horizont übersteigt. Das kann man sich sparen. Was bleibt, ist selber suchen was einem hilft.
Franz
Hallo Franz,
Deine Erfahrungen mit Ärzten kann ich bestätigen - ich musste auch meine eigene Ärztin werden (obwohl ich schon ganz gute hatte). Wir bekommen nur Tendenzinformationen - alles sehr Pharma-gesteuert.
Dass Deine Frau Krebs hat, bedaure ich sehr. MMS ist für mich in dieser Richtung nur eine Möglichkeit den viralen Boden für die Krebszellen zu beseitigen. Ansonsten bin ich ein Fan der Kremerśchen Immuntherapie, die leider nicht billig ist. Sie geht davon aus, dass gesunde Zellen sich zu Krebszellen differenziert haben - und sich ebenso auch zurück differenzieren können. Zudem emfehle ich ihr das "Antikrebsbuch" von Servan-Schreiber. Die GI-niedrige Kost hat mir extrem auf die Beine geholfen.
Humble hatte ich in seinem Buch anders verstanden. Aber Hauptsache ist, Deine Vorgehensweise hilft Dir. Ich wünsche Dir für Deine Kur auch recht viel Erfolg.
April
in Betracht ziehen würde ich u.a. auch LEINÖL
---> http://www.amazon.de/%C3%96l-Eiwei%C3%9F-Kost-Johanna-Budwig/dp/3932576640/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1240921695&sr=8-5
---> http://www.amazon.de/Lein%C3%B6l-macht-gl%C3%BCcklich-blaue-Ern%C3%A4hrungswunder/dp/3981091523/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1240922791&sr=1-1
. . . Leinöl, das wäre dann die Öl-Eiweiß-Kost von Johanna Budwig (sie lebt nicht mehr, die Webseite wird aber von ihren Fans gepflegt - siehe nähere Erläuterung dort). Auch das ist eine gute Sache, die einigen Erfolg gebracht hat. Für mich war es nicht das richtige - muss aber jede/r für sich ausprobieren.
April
Leinöl, oh man das Zeug bring ich nicht mal Tropfenweise runter. Dagegen ist MMS Feinkost.
Sooooo gesund will ich dann doch nicht sterben. :o
Franz
Leinöl, oh man das Zeug bring ich nicht mal Tropfenweise runter. Dagegen ist MMS Feinkost.
So gesund will ich dann nicht sterben. :o
Franz
muss FRISCH sein (dann schmeckts auch )..
ist es aber leider oft schon nicht mehr wenn man es kauft, da es schnell oxidiert (dann wird's ungesund und stinkt nach altem Fisch). Daher drauf achten wo man kauft. Im Kühlschrank aufbewahren, einfrieren soll auch gehen ohne Qualitätsverlust.
Powered by vBulletin™ Version 4.0.3 Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.