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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zyanose durch MMS ?



Ersan
25.04.2009, 14:49
Hallo liebe Forumsmitglieder und Forumsleser,

kann es sein daß die beschriebenen Wirkungen wie Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Brechreiz etc. bei der Einnahme von MMS die Zeichen für eine Zyanose sind ? Eine Zyanose entsteht durch eine erhöhte Konzentration von Methämoglobin im Blut (Methämoglobin kann kein Sauerstoff mehr abgeben). Die Einnahme von MMS fördert ja eine Oxidation auch des Hämoglobin im Blut und dadurch entsteht Methämoglobin. Mal in aller Kürze zusammengefasst:

MMS Einnahme > Oxidation des Hämoglobin > Methämoglobin > Zyanose

Bei einer langsam steigenden Dosis von MMS kann der Körper seine Enzymtätigkeit für die Rückführung des Methämoglobin in Hämoglobin erhöhen und stellt sich auf eine vermehrte Konzentration von Methämoglobin im Blut ein?!

Dieses Bild ergibt sich aufgrund alle hier im Forum enthaltenen Informationen.
Mometan bin ich mir nicht so ganz sicher was für Konsequenzen das auf meine weitere Einnahme von MMS hat.

willibald
25.04.2009, 17:45
Hi Ersan,

dafür spricht einstweilen nichts.Denn:

Aus PubMed
Kinetics of Cl02 and effects of Cl02, Cl02-, and Cl03- in drinking water on blood glutathione and hemolysis in rat and chicken.

Abdel-Rahman MS, Couri D, Bull RJ.
Since chlorination of drinking water produces organochlorinated substances (some possibly carcinogenic), the use of chlorine dioxide disinfectant would avoid halogenation. There is scarcely any data published on the effects of ClO2 in drinking water on human or animal health. The kinetics of 36ClO2 was studied in rats. Radioactivity was rapidly absorbed from the gastrointestinal tract following the administration of (0.07 microCi) 36ClO2 orally. 36Cl in plasma reached at peak at 1 hr. The half life for the elimination of 36Cl from the rat was 44 hr, corresponding to a rate constant of 0.016 hr-1. After 72 hr radioactivity was highest in plasma, followed by kidney, lung, stomach, duodenum, ileum, liver, spleen, thymus, and bone marrow. 36Cl excretion was greatest at 24 and 48 hrs after the administration of 36 ClO2. Forty-three percent of the total initial dose was excreted at 72 hr in the urine and feces. No 36 Cl was detected in expired air throughout the 72 hr studied. ClO2, ClO2-, and ClO3- (1, 10, 100, 1000 ppm) given daily in drinking water decreased blood glutathione, decreased osmotic fragility, and changed the morphology of erythrocytes in both chicken and rat after two months. Methemoglobin was not detected throughout these studies.

PMID: 547024 [PubMed - indexed for MEDLINE

Gruss
W

flying fox
05.09.2010, 19:18
Um mehr über MMS zu erfahren, wärme ich dieses Thema nach gut 16 Monaten wieder auf. Die o.g. Studie scheint sich ja auf Konzentrationen in unserem Trinkwasser und nicht auf unsere "therapeutischen" Dosen zu beziehen.

Kennt mittlerweile jemand Ergebnisse zu diesem Thema? Nachdem durch Chlordioxid Eisen "verbraucht" wird und dreiwertiges Eisen entsteht, ist wohl anzunehmen, dass auch der Methämoglobinspiegel ansteigen wird, bei höher dosierter Langzeiteinnahme auch entsprechende Symptome eintreten könnten. Dh respektiv aber nicht, dass Chlordioxid in "therapeutischer Dosis" eine Methämoglobinämie verursachen muss. Wie auch herkömmliche pharmazeutische Produkte wird es eine therapeutische Bandbreite geben, in welcher eine Hauptwirkung vorherrscht, und eine Dosisüberschreitung, bei der mit Nebenwirkungen zu rechnen sein wird.

Was sagt Ihr dazu, gibt es neue Erkenntnisse?

Brandstein
07.09.2010, 21:51
Hallo Ersan,

nein, es kann nicht sein dass sich bei Einnahme von MMS, Zyanose bildet!

Untersucht man das Vitalblut eines ernsthaft Erkrankten unter einem Dunkelfeldmikroskop vor und nach der Einnahme von MMS, kann man erkennen dass sich die Erytrozyten nach der Einnahme von MMS mit Sauerstoff aufladen und das sich das Blutbild im laufe der Zeit positiv verändert.

Ist allerdings das Immunsystem soweit heruntergefahren, dass schwerwiegende Erkrankungsbilder sichtbar werden, sind die Transporteigenschaften von Blut und Lymphe soweit erschöpft, kann es nach der Einnahme von MMS, auch schon bei kleinen Mengen wie zum Beispiel 2 Tropfen, zu Übelkeit, Brechreiz, Kopfschmerzen, Schwindel und Durchfall kommen.
Also ein durchaus ganz normaler Vorgang der aber eine ganz besondere Aufmerksamkeit erfordert!


Was ist hier zu tuen?

Säure ist hier der verursacher Nummer eins, und genau der beeinträchtigt die Fließeigenschaften der Körperflüssigkeiten gewaltig.
Bei der Lymphe gerinnt zum Beispiel das Eiweiß durch Säure, beim Blut bilden sich mehrfach Säurenester die die Fließeigenschaften sehr stark einschränken.

Beide Flüssigkeiten sind verantwortlich für den Transport von lebenswichtigen Stoffen für die inneren Zellstrukturen, aber auch für den Abtransport von Abfallstoffen die für ein gesundes Leben unabdinglich sind!

In erster Linie ist eine Ernährungsumstellung angesagt und man sollte sich mit reichlich sauberes und lebendiges Wasser versorgen.
Zwischen zwei und drei Liter Wasser am Tag sind da schon angesagt!

Und man sollte darüber nachdenken, ob all die Medikamente die man inzwischen einnimmt, auch wirklich erforderlich sind, denn auch diese können in vielen Fällen die inneren Transportmöglichkeiten beeinträchtigen!

Ein guter Naturheiler kann hierüber Auskunft erteilen.


Die besten Grüße von Brandstein

HansW
17.10.2010, 18:27
Zu der Zyanose Story.

Wir nehmen MMS bei vielen Gesundheitsstörungen ein. Es verdichtet sich die Tatsache, dass
MMS nicht erkannte kranke Stellen im Körper bereinigt, indem es offensichtlich latente Keime tötet.
Die Keimgifte werden freigesetzt. Als erste Reaktion bemerkt man einen Schmerz an der betr. Stelle
der meist nur 12 Stunden anhält und dann vollständig verschwindet. Ich selbst hatte kurzzeitig
Schmerzen im linken Oberkiefer und in Reihe Unterkiefer durch MMS Einnahme bemerken können.
Ich wusste auch, dass ich an der Stelle schon sehr sehr lange Probleme hatte trotz der
Keramikimplantation. Nach kurzer Zeit verschwanden die Schmerzen vollständig bis heute.

So stellte ich fest, dass durchweg im Familien- und Bekanntenkreis das Gleiche passierte. MMS
Einnahme - Schmerzen am betr. Organ (Niere Galle Leber usw.) 1 Tag und weg waren. Es fällt schon
auf, wenn man eine solche Reaktion hat. Das zeigt, dass hier Großreinemachen im Körper
vorgenommen wird. Eine unnütze Einnahme in therapeutischen Dosierungen wäre auch falsch. Aber
für ein Ausräumen alter latenter Leiden ist MMS ebenfalls genial. Insofern ist MMS
ein Test und ein Heilmittel in Einem.


Das mit der Zyanose kann nicht stimmen da ich ein kleines Sauerstoffmessgerät habe das den Blutsauerstoff misst.
Da ich sehr regelmäßig den Blutsauerstoff messe, stellte ich regelmäßig nach Einnahme
von MMS einen konstant erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut fest. Ich persönlich beobachte eine
ungewöhnliche Fähigkeit zu Tiefenatmung nach MMS. Im Dunkelfeldmikroskop wurde auch bestätigt
das verklebte Blutkörperchen (Geldrolleneffekt) nach kurzer Zeit wieder frei werden und darum
mehr Sauerstoff aufnehmen. Das sind einfach Tatsachen die man nicht wegleugnen kann. Also was
soll die Zyanose Geschichte sein? Man kann alles falsch machen und MMS falsch anwenden. Wer
willig ist, kann auch eine halbe Flasche pur trinken um zu beweisen wie schädlich MMS ist. Aber wer
die Beipackzettel der Pharmaprodukte liest der meint es wäre eine Todesbotschaft mit grausamem
Ende. MMS hat nicht annähernd solche extremen Kontraindikationen wie die meisten Medikamente.

*NEM´s Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C u. A. und Mineralien und Spurenelemente.

Ich weiß auch, dass viele Leute nicht richtig damit umgehen. Sie erwarten bei Schwerstleiden nach
kurzer Zeit Wunder. Immerhin muss man auch bei schweren Leiden auch Mineralien und Vitamine
zusätzlich einnehmen weil die eine lange MMS-Therapie diese Stoffe verbraucht. Die Einnahme der
NEM´s * soll nicht zeitgleich mit MMS erfolgen weil sich MMS und NEM´s gegenseitig aufheben und
somit fast wirkungsloswerden. Bei einigen Leiden sollte auf jeden Fall ein Therapeut mit MMS
Erfahrung helfen. Dann dürfte man mit MMS eine Heilung erreichen die mit herkömmlichen
pharmazeutischen Mitteln nicht erreichbar ist. Medikamente heilen nicht sondern behandeln
meist nur Symptome. Würden sie heilen, dann würden die Medikamentenumsätze abbrechen. Alles
klar? MMS ist der Horror der Pharmamaffia. Nur wie bekämpft man etwas das nur zur Desinfektion

dient und die Leute es dennoch einnehmen?

Mit freundlichen Grüßen
HansW

Steffi G
18.10.2010, 10:55
... „Betrachtet man das Blut unter einem Dunkelfeldmikroskop, offenbart sich die belebende Wirkung von
MMS. In belastetem Blut zeichnen sich die Oberflächen der roten Blutkörperchen schlecht ab. Oft sind
diese miteinander verklebt („Geldrollen“-Bildung), was auf Übersäuerung und einen Mangel an Wasser und
Mineralstoffen hinweist. Eineinhalb Stunden nach der Einnahme von 10 Tropfen MMS, die mit Säure aktiviert
wurden, zeigt dasselbe Blut eine deutliche Verbesserung:


Die roten Blutkörperchen sind weniger verklumpt, und – was noch wichtiger ist – die weißen Blutzellen des Immunsystems bewegen sich zu dennoch verbliebenen Kristallisationsklumpen hin. Die entsprechenden Filmaufnahmen belegen, dass dieweißen Blutkörperchen nach der Einnahme von MMS zehnmal aktiver waren.“ ...


Quelle: Wie MMS wirkt – Dr. med. Friedrich R. Douwes Ärztlicher Direktor der Klinik St. Georg in Bad Aibling http://www.files.bermibs.de/fileadmin/pdf/mms-chlordioxid-das_allroundoxidans/dr._douwes-wie_wirkt_mms.pdf

wolfgang storch
18.10.2010, 13:19
Hallo Steffi,
das ist eine korrekte Aussage. Ich konnte am Sonnabend beobachten, dass das lebende Blut sehr schnell auf eine Überdosierung von Chlordioxid reagiert. Ich habe 200 ml Wasser mit 20 Tropfen 0,3%-ige Chlordioxid-Lösung ( MMS seven nach der TwinOxide-Rezeptur) getrunken und anschließend 30 Minuten gewartet.
Die anschließende Dunkelfeld-Blut-Aufnahme zeigte dunkele Flecken, die die beobachtende Therapeutin als Leberflecken deklarierte. Es ist offenbar ein Hilfeschrei der Leber: „Das war zuviel! Ich schaffe meine Arbeit nicht mehr.“
Gestern waren keine Leberflecken zu erkennen, da ich die Dosierung stark reduziert hatte.
Es zeigten sich wieder die Bilder, die schon auf der Homepage www.malaria-hilfe.de (http://www.malaria-hilfe.de) unter Dunkelfeldmikroskopie veröffentlicht habe.

Viele Grüße
Wolfgang Storch