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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bericht bei HIV/Leishmaniose/Asthma ...



Aton
26.01.2008, 18:34
Hallo, ich möchte dem Achim danken für seine ausführlichen und sachlich korrekten Berichte zu MMS. Da lässt sich von mir nichts weiter hinzufügen, außer, dass ich meinen Erfahrungsbericht ergänzen möchte:

Also - ich nehme MMS jetzt seit November und stellte anfangs dabei sehr heftige Reaktionen meines Körpers fest, 15 Tropfen Morgens auf nüchternen Magen, 15 Tropfen am Abend nach dem Essen, das legte mich absolut flach! Es war wie eine "Explosion" im Körper - da gab es heftige Reaktionen mit unter anderem, Schüttelfrost, starker Übelkeit, Durchfall - Kopfschmerz ... daraufhin setzte ich es dann am dritten Tag wieder ab - musste aber dann auch auf meine pharmazeutischen Präparate bezgl. meiner Leishmaniose (Tropenvirus) zurückgreifen, da die Symptome der Leishmaniose schon wieder so heftig waren, sodass es mir sehr, sehr schlecht ging! So konnte ich die zusätzlichen Beschwerden des MMS nicht auch noch verkraften ohne zu wissen, ob es gegen die Leishmaniose überhaupt wirkt! Ferner kamen eine COPD mit heftigstem Asthma-Schub hinzu, was mich dann absolut an den Rand der körperlichen Kapitulation führte ....

Nun habe ich die Leishmaniose-Therapie abgeschlossen und nehme seit drei Wochen wieder regelmäßig MMS ein - täglich 12 Tropfen am Abend! Mittags mein PARA-X gegen die Leishmaniose! Die Mittel gegen COPD und Asthma-Schübe konnte ich absetzen und auch mit dem Zigaretterauchen habe ich gebrochen - nebenher nehme ich hoch prozentige Portionen Aminosäuren und Proteine etc. ein ... ich bin nun gespannt wie meine Blutwerte sowie Darmflora:eek: im März aussehen werden!

Seid gegrüsst - love-light-power ATON-life-8-berlin Ralf

Achim
26.01.2008, 20:51
hi ralf,

das ist ja sehr interessant, was du da so schreibst.

allerdings hat leishmaniose nichts mit viren zu tun. es sind parasiten, die von sand- bzw. stechmücken auf tier und mensch übertragen werden und sich dann intrazellulär in dem träger vermehren. also nichts virus oder tropenvirus.

da sich um parasiten handelt, genau wie malaria, kannst du davon ausgehen, dass mms gegen leishmaniose sehr gut wirkt. deine heftigen reaktionen haben etwas mit einer übersodierung zu tun und damit, dass zuviele parasiten auf einmal getötet wurden und ihre giftstofffe in den körper ablassen. deshalb übelkeit, schwindel, kopfweh. alles vergiftungserscheinungen oder auch herx-heimer-reaktionen, wie man sie nennt, wenn viren, bakterien, parasiten bei dem zerfall reaktionen auslösen.

du hättest einfach nur langsam das mms steigern sollen, dann wär es auch gut gegangen. nur wer parasitär, bakteriell oder viral sehr überladen ist, reagiert sehr heftig. die malaria-kranken reagieren auch bei sehr starker behandlung wie du...

zur leishmaniose: http://www.hunde.meintier.de/Leishmaniose_uebertragung.html
oder bei www.wikipedia

tiere bekommen sie genau so wie menschen über stechmücken übertragen. im ggensatz zu malaria kommen diese parasiten auch in europa und dem mittelmeerraum vor, deshalb ist die leishmaniose keine seltene krankheit in der türkei etc. meine mutter lebt dort und weiß aufgrund ihrer tierheimführung bestens bescheid zu diesem thema.

also es ist kein tropenvirus, sondern ein parasit, der den menschen oder das tier als zwischenlager missbraucht, sich aber dennnoch in mensch und tier vermehrt.

lg
achim

Aton
26.01.2008, 23:58
Ashma el Achim ... ich danke dir für deine Antwort! Du hattest auch im Dezember schon mal eine ausführliche Stellung zu HIV angeblich Aids erstellt und ich muss sagen, da lässt sich vor dir der Hut ziehen, wie gut du informiert bist! Auch mit der Leishmaniose wirst du nach meinen Erkenntnissen Recht haben, aber dass das nun unter "Tropenvirus" in der Schulmedizin geführt wird, ist nicht meine Deklarierung dieser Diagnose, sondern die Auskunft meiner bisher behandelnden Ärzte und des Westend Krankenhaus Abt. Tropenmedizin - sorry, wenn ich mich da soweit der herkömmlichen Medizinermeinung angeschlossen habe! Die Schulmedizin steht der Sache aber trotzdem ziemlich hilflos gegenüber, wenn ich da nicht selbst experimentiere und eher den Ratschlägen von Parasitus e.V.: http://www.parasitus.com/ und anderen Selbsthilfeforen anvertraue: http://www.parasitosen.de/parasitusex/selbsthilfegruppe.php ... auf alle Fälle werde ich weiter berichten und muss mit dem allgemeinen Befinden zufrieden sein! Jedenfalls besten Dank für deine informativen Tipps! Bis auf weiteres .. love+light+power ATON-life-8-berlin Ralf

Achim
27.01.2008, 00:33
hi ralf,

es ist schon sehr traurig, wie doch selbst ärzte von fachabteilungen von einem " Virus" sprechen, wobei man überall nachlesen kann, dass es ein parasit ist.

klar sind die ärzte hilflos, weil sie wohl einen virus versuchen zu behandeln, der keiner ist. parasiten muss man eben anders behandeln.

es kotzt einen schon an, für wie bekloppt man gehalten wird und wie man an der nase herumgeführt wird.

ich drücke dir die daumen!!

wie gesagt, parasiten lassen sich sehr gut mit mms behandeln.

lg
achim

Aton
27.01.2008, 03:41
Standardisierungsverfahren ... von Verfahren zur Feststellung bestimmter parasitärer Erkrankungen ist eins der vorrangigen Themen unserer Zeit. Wir betrachten nur das HIV-Dilemma und angeblich Aids - wobei angeblich Aids doch ein Konglomerat bzw. Syndrom aus rund 30 MOEGLICHEN Krankheiten ist und keine eigenständige Krankheit und erst recht KEIN Virus - und bei den sogenannten Fachleuten ist dann mit zuviel Eifer oder entsprechender 'Ahnung' auch schon wieder eine gewisse Betriebsblindheit zu konstatieren.

Für einige der ‘neuen Krankheiten’ gibt es bisher keine zuverlässigen Untersuchungsverfahren, die eine sichere Diagnostik in jedem Fall gewährleisten könnten. So wurde ich mehr als 3 Jahre mit HIV-Medikation behandelt statt die Leishmaniose diagnostiziert zu bekommen, da meine Symptome angeblich ein Aids-Vollbild sein sollten - was dann wieder definitiv und hundert prozentig, ein Wastingsyndrom, die asthmatischen Beschwerden, die Anämie, also kurz gefasst den kompletten Zusammenbruch (Bluter) meiner Gesundheit nach sich zog und erst einherging mit den HIV-Medikationen, die mir die HIV-Mediziner verantwortungslos oktroyierten und jede anderweitige Behandlung strikt ablehnten!

Im Fall der Leishmaniose gibt es derzeit beispielsweise diverse Analyseverfahren via PCR (Blut, Lymphflüssigkeit / Lymphknoten, Knochenmark) und Titerbestimmung (Blut). Da die Untersuchungsverfahren noch relativ neu und nicht ausgereift sind, fallen die Ergebnisse häufig falsch positiv oder falsch negativ aus. Dies kann sogar dann vorkommen, wenn bereits deutliche Symptome der Krankheit vorliegen.

Ein genaueres Ergebnis bekommt man/frau in unserem Beispiel Leishmaniose, wenn Knochenmarkspunktat mit speziellen Färbemethoden behandelt und mikroskopisch untersucht wird. Dieses Verfahren bieten nur sehr selten die großen Tropenistitute aber kein Labor in Deutschland an.

Hinzu kommt, dass für eine erfolgreiche Therapie die Typisierung des Leishmaniose-Erregers außerordentlich wichtig ist (in meinem Fall Leishmaniose donovani elefantum) - das bisherige “Standardmedikament” Glucantime wirkt längst nicht (mehr) - und die neueren Behandlungs-Methoden mit AmBisome beispielsweise sind zwar effizient gegen die Leishmaniose, aber belasten den Körper und damit das Immunsystem erheblich. Nun, bei jedem und in jedem Fall wird das anders gelagert sein und gegenwärtig wird Impavido gepriesen - nur, bei einer vorhergehenden ' Falschbehandlung' mit überwiegend 3er-Kombitherapien, weil die Leishmaniose eine angebliches Aids-Vollbild sein sollten, ist der Erfolg einer Behandlung gleich Null. Die Typisierung sowie auch ordentliche Diagnose ist jeweils das wichtigste und kann aber nur erfolgen, wenn es gelingt, befallenes Material zu gewinnen und die Erreger mit speziellen Methoden anzuzüchten. Aber ähnliche Probleme gibt es bekanntlich auch bei anderen Krankheiten.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass in Südspanien andere Leishmaniose-Stämme als in Italien oder der Türkei - aber eben noch völlig andere als in Asien und Lateinamerika existieren. Des weiteren wird es auch der Umgang mit Tieren und den Hunden im insbesonderen darstellen, dass heutzutage in Europa die Malaria kein Thema mehr ist, Leishmaniose schon. Neben 100ten von Leishmaniose und HIV infizierten Menschen in Südspanien beispielsweise, erkranken nun auch wieder zunehmend Kinder an Leishmaniose. Malaria ist "ausgerottet", jedoch ist Ehrlichiose hinzugekommen, eine ernste Erkrankung, die durch Zecken übertragen wird, ebenso Babesiose und Hepatozoonose. Und von Norden her kommt Borreliose auf Südspanien zu, ebenfalls eine durch Zecken übertragene Krankheit.

Wenn dann in Städten wie Marbella beispielsweise alljährlich ‘Säuberungsaktionen’ in ihren Städten und Stränden durchgeführt werden, und sie die streunenden Hunde töten - wird dieser Hund aus diesem Lebensraum weggefangen, so wird dieser Lebensraum in Kürze wieder von ‘einem’ neuen Hund, ‘zwei’ neuen Katzen oder ‘zehn’ neuen Ratten besetzt - eben abhängig von den Nahrungsresource.

Gefährlich - wenn der Hund nicht mehr da ist, an wem sollen die Tausenden Zecken Blut saugen, die dort an den Wegesrändern lauern (Ehrlichiose, Hepatozoonose, Babesiose und Borreliose !). Und an wem sollen die Mücken Blut saugen, die so zahlreich um herumfliegen (Leishmaniose und Dirofilarien !). Der Tourismus hat ja genau in diesen Regionen dazubeigetragen, dass auch Schafe, Ziegen, sonstiges Vieh und Schweine als Schutzschild für den Menschen vor Erkrankungen verlorengingen.

Dass solche Massnahmen völlig sinnlos sind, haben schon mehrere Studien in Italien und Griechenland gezeigt. Ein streunender Hund besetzt in der Natur einen begrenzten Lebensraum, eine Nische, weil er sich dort ernähren kann. Das Wegfangen und Töten eines Hundes aus einer Nische, die ihn ernährt, stellt eine gefährliche und unsinnige Massnahme dar. Unsinnig - der ‘frei gewordene Lebensraum’ wird in Kürze wieder besetzt.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass in den Touristenhochburgen Ibiza und Alicante Dirofilarien (Dirofilaria repens) aus dem Menschen herausoperiert wurden - eigentlich eine reine Hundeerkrankung, aber wenn der Hund nicht mehr da ist, ist der Mensch halt das Opfer?!

Nun die Geschichte hat bereits Einiges vorzuweisen, so 1971-73 in der Region Emilia-Romagna, in Norditalien. Auch dort verschwanden relativ schnell hintereinander alle Säugetierklassen (die EU Richtlinien zum Abbau von Kleintierherden - Ziegen und Schafe - waren vermutlich seinerzeit daran Schuld). Eine Leishmaniose-Epidemie beim Menschen mit 80 infizierten und ca. 20 Toten war die Folge, die überträger-Mücke hatte keine andere Chance, sie musste notgedrungen den Menschen attakieren, obwohl ihr Schaf oder Ziege viel lieber gewesen wären.

Von jedem Feldherrn der Antike, angefangen von Alexander dem Grossen - nun ja, bis hin zur deutschen Kriegsführung im 2.Weltkrieg, wurden die marschierenden Truppen mit Vieh, Schweinen und Hunden in unbekannte Regionen geschickt. Die Tiere wurden Nachts um die Truppen postiert, hauptsächlich als Schutzschild vor Malariamücken.

Mitlerweile sind die Leishmaniosestämme bis an den Rhein und die Mosel vorgedrungen und es bleibt nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland die Leishmaniose zu einem Problem werden kann - vor allen Dingen in anbetracht der Klimaveränderung ... und da dies wieder ein Thema für sich wäre, sage ich nur - mit der Zivilisation und biologischen Degenerierung bekommen wir Menschen immer mehr "zu tun" - packen wir es an ..... love+light+power ATON-life-8-berlin Ralf