Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bronchialasthma, Trinken und MMS
Cistuskarin
06.02.2008, 08:50
Hallo Leute,
bei Bronchialasthma ist es wichtig den Schleim flüssig zu halten, was eigentlich immer durch reichliche Flüssigkeitszufuhr recht gut klappt.
Jetzt bin ich mir unsicher, wie ich das rund um die MMS Einnahme am besten mache, ohne die Wirkung von MMS zu schmälern.
Dazu hab ich noch nicht lesen können. Falls mir da "ein Wissender" raten kann wäre ich recht froh darüber.
Liebe Grüße und allen weiterhin eine gute Genesung
Cistuskarin
Cistuskarin
06.02.2008, 14:51
Hallo Leute,
bei Bronchialasthma ist es wichtig den Schleim flüssig zu halten, was eigentlich immer durch reichliche Flüssigkeitszufuhr recht gut klappt.
Jetzt bin ich mir unsicher, wie ich das rund um die MMS Einnahme am besten mache, ohne die Wirkung von MMS zu schmälern.
Dazu hab ich noch nicht lesen können. Falls mir da "ein Wissender" raten kann wäre ich recht froh darüber.
Hat denn wirklich niemand eine Antwort auf meine heute morgen gestellte Frage für mich? :mad:
Liebe Grüße und allen weiterhin eine gute Genesung
Cistuskarin
Liebes, wenn es dir vielleicht hilft, dann muss ich dazu sagen, dass das Trinken IMMER wichtig ist. Wenigsten 2 Liter Wasser (wenn möglich Heilwasser und nicht aus der Leitung) sind stets wichtig und ich habe nirgend gelesen, dass sich das unter MMS anders verhält - meines Erachtens höchstens im Gegenteil , denn die "Absonderungen" müssen ja raus! Hier noch ein Tipp: Prototyp für einen sauren Pflanzenschleim kann der Schleim der Eibischwurzel .... von Heiserkeit sowie von Bronchialkatharren und Bronchialasthma sein, ... eine synergistischen Kombination der beiden Schleimdrogen Isländisches Moos {Liehen islandicus) einerseits und Malve {Malva sylvestris L. und Malva neglecta WALLR.). Es wirkt in derartiger Kombination der beiden vorgenannten Schleimdrogen in synergistischer Weise, d. h. über die Wirkung der einzelnen Schleimdrogen hinausgehend.
Aber auch in Zusammenhang mit Asthmainhalierer ist es sehr wichtig VIEL zu trinken und sind natürlich auch entsprechende Tees zu bevorzugen ist besonders förderlich!
Die beiden Schleimdrogen Isländisches Moos einerseits und Malve andererseits bzw. deren Extrakte sind dem Fachmann als solche hinlänglich bekannt: Isländisches Moos ist der deutsche Name für Liehen islandicus oder Cetraria islandica (Parmeliaceae), einer Flechte - entgegen dem deutschen Namen kein Moos -, die aus nördlichen Ländern, wie beispielsweise von Island, Norwegen und Schweden, exportiert wird. Isländisches Moos im eigentlichen Sinne besteht aus dem getrockneten Thallus von Cetraria islandica sowie dessen Zubereitungen. Die Droge enthält unter anderem Schleimstoffe und Bitterstoffe sowie bitterschmeckende Flechtensäuren.
Die Malve (Malva sylvestris L. und M. neglecta WALLR.), insbesondere eingesetzt in Form von Malvenblüten und -blättern, ist in Europa, Kleinasien, im Mittelmeergebiet und in Vorderindien heimisch. Zur Anwendung kommen insbesondere die zur Blütezeit gesammelten, rosa-violett gefärbten Blüten bzw. die durch das Trocknen stark eingeschrumpften, gefalteten Blätter, die zumeist in Paketform in den Handel kommen.
Was mir beim Astham ferner noch homöopathisch geholfen hat sind Datura stramonium D 12 Potenz Globulis (4 x tgl. zwei Globulis) .. vielleicht kannst du damit etwas anfangen! Ich würde mich freuen ... OM ATON-life-8-berlin Ralf
Cistuskarin
08.02.2008, 11:34
Hallo Ralf,
Liebes, ...
:o wenn auch noch so arglos und nett gemeint, aber ich würde, wenn ich das einfach mal so sagen darf, mir schon gern eine etwas andere Anrede wünschen. Eine nicht ganz so vertraute. Danke.
wenn es dir vielleicht hilft
Nein, leider beantwortet es nicht meine Frage, die darauf abzielte, was ich um das Zeitfenster "MMS" herum trinken kann, ohne die Wirkung von MMS zu beeinträchtigen.
Hier noch ein Tipp: Prototyp für einen sauren Pflanzenschleim
Sorry, aber entweder hast du dich hier nicht verständlich genug ausgedrückt, oder ich verstehe wieder einmal nur Bahnhof. Vielleicht hast du aber auch auf etwas geantwortet, das du aus meiner früheren Anfragen nicht verstanden hast. Hier spreche ich jetzt von meinem Slippery Elm Bark-Sirup (Rinde der Nordamerikanischen Rotulme) welcher sich eingenommen schützend auf Schleimhaut von Magen und Speiseröhre legt, und sie so unangreifbarer für die Magensäure macht.
Vorsichtshalber hab ich mir mal alles gespeichert, würde mir aber wünschen, das du zu meinem besseren Verständnis noch ein paar Infos geben kannst.
Viele liebe Grüße, und allen eine baldige Genesung oder zumindest eine Besserung
CistusKarin
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