Michelman
08.06.2009, 11:22
Hallo Leute,
habe eine wichtige Frage: es gibt ja sogenannte Antiemetika wie z.B. das Metoclopramid (MCP).
Mein Onkel hat es wegen seinem Krebs und den Beschwerden nach der Chemovergiftung verschrieben bekommen.
Kann man damit grundsätzlich die Übelkeit durch die Herxheimer Reaktion nach MMS-Einnahme behandeln oder gibt es da Bedenken?
Worauf ich eigentlich hinaus will: er hat bei 6 Tropfen definitiv Übelkeit, ich denke, es macht Sinn die Tropfenanzahl aber weiter zu erhöhen, um das Karzinom platt zu machen. Er hat jedoch vor der Übelkeit zuviel Respekt.
Kann man also beides kombinieren???
Danke für Eure geistreichen Antworten!!! ;)
Gruß Michael
P.S. Heute kommt er wieder ins Krankenhaus zum Wasser ausführen! :(
habe eine wichtige Frage: es gibt ja sogenannte Antiemetika wie z.B. das Metoclopramid (MCP).
Mein Onkel hat es wegen seinem Krebs und den Beschwerden nach der Chemovergiftung verschrieben bekommen.
Kann man damit grundsätzlich die Übelkeit durch die Herxheimer Reaktion nach MMS-Einnahme behandeln oder gibt es da Bedenken?
Worauf ich eigentlich hinaus will: er hat bei 6 Tropfen definitiv Übelkeit, ich denke, es macht Sinn die Tropfenanzahl aber weiter zu erhöhen, um das Karzinom platt zu machen. Er hat jedoch vor der Übelkeit zuviel Respekt.
Kann man also beides kombinieren???
Danke für Eure geistreichen Antworten!!! ;)
Gruß Michael
P.S. Heute kommt er wieder ins Krankenhaus zum Wasser ausführen! :(