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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Übelkeit medikamentös bei MMS-Einnahme unterdrücken???



Michelman
08.06.2009, 11:22
Hallo Leute,

habe eine wichtige Frage: es gibt ja sogenannte Antiemetika wie z.B. das Metoclopramid (MCP).
Mein Onkel hat es wegen seinem Krebs und den Beschwerden nach der Chemovergiftung verschrieben bekommen.

Kann man damit grundsätzlich die Übelkeit durch die Herxheimer Reaktion nach MMS-Einnahme behandeln oder gibt es da Bedenken?

Worauf ich eigentlich hinaus will: er hat bei 6 Tropfen definitiv Übelkeit, ich denke, es macht Sinn die Tropfenanzahl aber weiter zu erhöhen, um das Karzinom platt zu machen. Er hat jedoch vor der Übelkeit zuviel Respekt.
Kann man also beides kombinieren???

Danke für Eure geistreichen Antworten!!! ;)

Gruß Michael

P.S. Heute kommt er wieder ins Krankenhaus zum Wasser ausführen! :(

mednix
09.06.2009, 15:19
gegen die Übelkeit so sie denn mal auftritt hilft mir innerhalb von Minuten mein Denas-Gerät

Michelman
09.06.2009, 16:55
Was ist das???

mednix
10.06.2009, 01:26
Was ist das???

z.B. unser besserer Haus-und Allgemeinarzt bzw. Ersatz desselben oder eine Klinik in der Tasche.. oder schlicht genial

um bestehenden Gesetzen genüge zu tun: dies ist meine/unsere persönliche Erfahrung / Ansicht und keine Behauptung 8-)