Michelman
02.07.2009, 12:42
Hallo Freunde,
habe jetzt festgestellt, dass in der medizin durchaus schon so was wie MMS angewandt wir, nur wesentlich teurer und auch nur als Infusion.
Den text habe ich mal aus dem Internet kopiert:
DIOXYCHLOR
DioxychlorTM (ClO2) ist ein Mittel, welches Pilze, Bakterien und Viren durch die Wirkung von atomarem Sauerstoff vernichtet. In zahlreichen Versuchen wurde dieses Produkt in der engen Zusammenarbeit der Forscher des Bradford Research Institutes mit der Stanford-University, dem National Cancer Institute (NCI) und den Mayo-Kliniken sowohl in seiner Herstellungsform als auch in seiner Wirkung weiterentwickelt und optimiert. Die Wirksamkeit dieses Sauerstoffpräparates konnte mit über 50'000 Infusionen bei diversen Indikationen weltweit unter Beweis gestellt werden.
Wirkungsweise
Dioxychlor erzeugt beim Berühren von Viren, Bakterien und Pilzen atomaren Sauerstoff (O1), durch welchen die Schutzmembranen der meisten Mikroorganismen aufgebrochen werden (z. B. beim Polio-Virus schon bei der Konzentration unter 1 ppm). Durch die Wirkung des Dioxychlors werden auch die freigesetzten Ribo- und Desoxiribonukleinsäuren zerstört, im speziellen ihre Guanin-Nukleidbasen. Damit wird die Bildung neuer Mikroorganismen-Generationen zuverläsig verhindert.
Das Sauerstoffatom (O1) kommt in der Natur normalerweise nicht vor, da es höchst reaktiv ist und sich immer zu einem Molekül (O2) vereinigt. Die Verbindungen, die in der Folge der Dioxychlor-Reaktionen entstehen, werden durch die körpereigenen biochemischen Systeme abgefangen und unschädlich gemacht. DioxychlorTM ist nicht zelltoxisch.
Indikationen
Grippe, Herpes I und II, Hepatitis-B, Epstein-Barr, Zytomegalie, Polio, Toxoplasmose und Tuberkulose. Auch bei den virulenten Mykosen wie Candida albicans und Mycoplasma, bei Blutparasiten, sowie bei pleomorphen Bakterien, welche meist bei multiplen Allergien vorkommen, wurde Dioxychlor erfolgreich eingesetzt. Weitere Anwendungsgebiete sind die Nachsorgetherapie nach Langzeitanwendung von Antibiotika und deren Folgeschäden, wie dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS, Epstein-Barr, HHV-6-Virus). Die überzeugenden Erfolge der Dioxychlor-Therapie in Europa und in den USA haben die Indikationsliste neben den bereits genannten auch auf weitere Krankheitszustände erweitert: Zahnfleischentzündung, Schwäche des Immunsystems, Mukoviszidose, rezidivierende Lungenentzündung und Broncho-Pneumonie mit rezidivierenden Infekten.
Kontraindikationen
Bis heute sind keine bekannt. Dioxychlor wird in physiologischer Kochsalz-Lösung verdünnt. Zur sicherheit wird trotzdem Dioxychlor nur ein einer steigenden Dosierung verabreicht.
Inkompatibilität
Mit Dextrose verursacht DXC eine Polymerisierung der Zuckermolekülen was sich als Fieber manifestieren kann.
Anwendung
DioxychlorTM C4 darf nur intravenös injiziert werden. Zur intramusculären und subcutanen Anwendung ist es nicht geeignet.
Bei hypersensiblen Patienten sind Reaktionen auf NaCl bekannt. Bei jedem Patienten soll folgendermassen angefangen werden:
2ml in 100ml steriler 0.9% NaCl Lösung; langsam währen ca 20 Minuten injizieren
(1 Tropfen / Sek.) Jede weitere Infusion kann um 2ml DXC bis max 10ml gesteigert werden. Ab 6ml DXC sollten 150ml NaCl verwendet werden.
Lagerung
Alle Dioxychlor-Produkte zwischen 10-29°C , geschützt vor Licht.
MEDIZINISCHES ZENTRUM SEEGARTEN
Seestrasse 155A, CH-8802 Kilchberg
Tel.: +41-(0)44 716 48 48 Fax: +41-(0)44 716 48 47
www.praxis-seegarten.ch, E-Mail: office@praxis-seegarten.ch
WAS HALTET IHR DAVON??? WO IST DER UNTERSCHIED???
Gruß Michael
habe jetzt festgestellt, dass in der medizin durchaus schon so was wie MMS angewandt wir, nur wesentlich teurer und auch nur als Infusion.
Den text habe ich mal aus dem Internet kopiert:
DIOXYCHLOR
DioxychlorTM (ClO2) ist ein Mittel, welches Pilze, Bakterien und Viren durch die Wirkung von atomarem Sauerstoff vernichtet. In zahlreichen Versuchen wurde dieses Produkt in der engen Zusammenarbeit der Forscher des Bradford Research Institutes mit der Stanford-University, dem National Cancer Institute (NCI) und den Mayo-Kliniken sowohl in seiner Herstellungsform als auch in seiner Wirkung weiterentwickelt und optimiert. Die Wirksamkeit dieses Sauerstoffpräparates konnte mit über 50'000 Infusionen bei diversen Indikationen weltweit unter Beweis gestellt werden.
Wirkungsweise
Dioxychlor erzeugt beim Berühren von Viren, Bakterien und Pilzen atomaren Sauerstoff (O1), durch welchen die Schutzmembranen der meisten Mikroorganismen aufgebrochen werden (z. B. beim Polio-Virus schon bei der Konzentration unter 1 ppm). Durch die Wirkung des Dioxychlors werden auch die freigesetzten Ribo- und Desoxiribonukleinsäuren zerstört, im speziellen ihre Guanin-Nukleidbasen. Damit wird die Bildung neuer Mikroorganismen-Generationen zuverläsig verhindert.
Das Sauerstoffatom (O1) kommt in der Natur normalerweise nicht vor, da es höchst reaktiv ist und sich immer zu einem Molekül (O2) vereinigt. Die Verbindungen, die in der Folge der Dioxychlor-Reaktionen entstehen, werden durch die körpereigenen biochemischen Systeme abgefangen und unschädlich gemacht. DioxychlorTM ist nicht zelltoxisch.
Indikationen
Grippe, Herpes I und II, Hepatitis-B, Epstein-Barr, Zytomegalie, Polio, Toxoplasmose und Tuberkulose. Auch bei den virulenten Mykosen wie Candida albicans und Mycoplasma, bei Blutparasiten, sowie bei pleomorphen Bakterien, welche meist bei multiplen Allergien vorkommen, wurde Dioxychlor erfolgreich eingesetzt. Weitere Anwendungsgebiete sind die Nachsorgetherapie nach Langzeitanwendung von Antibiotika und deren Folgeschäden, wie dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS, Epstein-Barr, HHV-6-Virus). Die überzeugenden Erfolge der Dioxychlor-Therapie in Europa und in den USA haben die Indikationsliste neben den bereits genannten auch auf weitere Krankheitszustände erweitert: Zahnfleischentzündung, Schwäche des Immunsystems, Mukoviszidose, rezidivierende Lungenentzündung und Broncho-Pneumonie mit rezidivierenden Infekten.
Kontraindikationen
Bis heute sind keine bekannt. Dioxychlor wird in physiologischer Kochsalz-Lösung verdünnt. Zur sicherheit wird trotzdem Dioxychlor nur ein einer steigenden Dosierung verabreicht.
Inkompatibilität
Mit Dextrose verursacht DXC eine Polymerisierung der Zuckermolekülen was sich als Fieber manifestieren kann.
Anwendung
DioxychlorTM C4 darf nur intravenös injiziert werden. Zur intramusculären und subcutanen Anwendung ist es nicht geeignet.
Bei hypersensiblen Patienten sind Reaktionen auf NaCl bekannt. Bei jedem Patienten soll folgendermassen angefangen werden:
2ml in 100ml steriler 0.9% NaCl Lösung; langsam währen ca 20 Minuten injizieren
(1 Tropfen / Sek.) Jede weitere Infusion kann um 2ml DXC bis max 10ml gesteigert werden. Ab 6ml DXC sollten 150ml NaCl verwendet werden.
Lagerung
Alle Dioxychlor-Produkte zwischen 10-29°C , geschützt vor Licht.
MEDIZINISCHES ZENTRUM SEEGARTEN
Seestrasse 155A, CH-8802 Kilchberg
Tel.: +41-(0)44 716 48 48 Fax: +41-(0)44 716 48 47
www.praxis-seegarten.ch, E-Mail: office@praxis-seegarten.ch
WAS HALTET IHR DAVON??? WO IST DER UNTERSCHIED???
Gruß Michael