almeria
22.07.2009, 19:57
Hallo alle zusammen,
ich bin 39 Jahre alt und befasse mich seit kurzem erst mit dem Thema bzw. der Wunderwaffe MMS. Mein Mann hat mich auf dieses Thema gebracht und ich bin gerade dabei das Buch von J.Humble zu lesen. Viele Dinge finde ich sehr verwirrend, da ich ja leider auch kein Chemiker bin.:D MMS hat viele positive Rückmeldungen aber auch negative. Es flößt mir ein bisschen Angst ein, ganz im Gegensatz zu meinem Mann. Er hält es für das Wundermittel schlecht hin. Ich habe in einem Beitrag mal gelesen, das sich beispielsweise alte Amalgam-Füllungen durch das Einnehmen von MMS lösen sollen. Ich habe keine Amalgam-Füllungen, sondern hochwertige Gold-Inlays. Wie sieht es beispielsweise damit aus?? Fallen die teuren Inlays auch heraus??
Jetzt komme ich aber mal zu meiner eigentlichen Frage!! Lest es bitte durch und rümpft nicht gleich die Nase:rolleyes:
Ich gehöre zu den Frauen, die Brustimplantate haben. Vor 13 Jahren lies ich mich das erste mal operieren, aus rein kosmetischen Gründen:) , ich stehe dazu. Ich bin aber keine Pamela Anderson:D vor 4 Wochen wurden meine Implantate ausgetauscht, da ich eine sog. Kapselfibrose hatte. Erklärung dazu: Durch das Einbringen von Fremdkörpern (hier Brustimplantate) bildet der Körper eine Schutzhülle um das Brustimpl. und kapselt es so ab. diese Kapsel, die durch sog. Fibroblasten produziert wird, müssen sie sich als dünne Haut vorstellen. Eine Kapselfibrose kann sich nach einer Brustvergrößerung entwickeln. Was ist nun eigentlich eine Kapselfibrose??
Warum es nun zu einer Kapselfibrose bei einer BV kommen kann, ist noch nicht genau geklärt. Man nimmt an, das es druch Reize, z.B. eine bakterielle Besiedlung, zur Ausbildung einer dickeren und somit stabileren Bindegewebsschicht kommt. Hierdurch werden die Implantate gegen den Körper besser abgegrenzt. In diesem Fall spricht man von einer Kapselfibrose, da die bindegewebige Haut hart und dick wird.
Es gibt 4 Schweregrade der Kapselfibrose - Bakker I - IV. Bei Grad IV schrumpft das Gewebe um d. Implantat so stark, das es zu krotesken Verformungen und starken Schmerzen kommt. Das ist die schwerste Form, wobei d. Implantat so gequetscht wird und es die Form einer Kugel annimmt. Das Implantat kann platzen. In d. Fall spricht man vom sog. Tennisballphänomen. Das Implantat muß operativ entfernt und ausgetauscht werden.
Nun meine Frage: Wie verhält sich mein Körper nach Einnahme von MMS??
Wird dadurch eine Kapselfibrose provoziert?? Es handelt sich schließlich um einen Fremdkörper, also könnte ich mir vorstellen das das MMS quasi dagegen arbeitet, um es abzustoßen. Ich hoffe sie verstehen meine Frage. Ich bin sehr froh das ich die OP gut überstanden habe und meine schmerzhafte Kapselfibrose beseitigt wurde. Ich habe Angst, das es durch die Einnahme von MMS wieder passiert.
Das ist sicherlich eine Frage, die hier noch nicht gestellt wurde.
Es würde mich freuen, wenn ich viele Antworten dazu bekommen würde.
Nette Grüße almeria
ich bin 39 Jahre alt und befasse mich seit kurzem erst mit dem Thema bzw. der Wunderwaffe MMS. Mein Mann hat mich auf dieses Thema gebracht und ich bin gerade dabei das Buch von J.Humble zu lesen. Viele Dinge finde ich sehr verwirrend, da ich ja leider auch kein Chemiker bin.:D MMS hat viele positive Rückmeldungen aber auch negative. Es flößt mir ein bisschen Angst ein, ganz im Gegensatz zu meinem Mann. Er hält es für das Wundermittel schlecht hin. Ich habe in einem Beitrag mal gelesen, das sich beispielsweise alte Amalgam-Füllungen durch das Einnehmen von MMS lösen sollen. Ich habe keine Amalgam-Füllungen, sondern hochwertige Gold-Inlays. Wie sieht es beispielsweise damit aus?? Fallen die teuren Inlays auch heraus??
Jetzt komme ich aber mal zu meiner eigentlichen Frage!! Lest es bitte durch und rümpft nicht gleich die Nase:rolleyes:
Ich gehöre zu den Frauen, die Brustimplantate haben. Vor 13 Jahren lies ich mich das erste mal operieren, aus rein kosmetischen Gründen:) , ich stehe dazu. Ich bin aber keine Pamela Anderson:D vor 4 Wochen wurden meine Implantate ausgetauscht, da ich eine sog. Kapselfibrose hatte. Erklärung dazu: Durch das Einbringen von Fremdkörpern (hier Brustimplantate) bildet der Körper eine Schutzhülle um das Brustimpl. und kapselt es so ab. diese Kapsel, die durch sog. Fibroblasten produziert wird, müssen sie sich als dünne Haut vorstellen. Eine Kapselfibrose kann sich nach einer Brustvergrößerung entwickeln. Was ist nun eigentlich eine Kapselfibrose??
Warum es nun zu einer Kapselfibrose bei einer BV kommen kann, ist noch nicht genau geklärt. Man nimmt an, das es druch Reize, z.B. eine bakterielle Besiedlung, zur Ausbildung einer dickeren und somit stabileren Bindegewebsschicht kommt. Hierdurch werden die Implantate gegen den Körper besser abgegrenzt. In diesem Fall spricht man von einer Kapselfibrose, da die bindegewebige Haut hart und dick wird.
Es gibt 4 Schweregrade der Kapselfibrose - Bakker I - IV. Bei Grad IV schrumpft das Gewebe um d. Implantat so stark, das es zu krotesken Verformungen und starken Schmerzen kommt. Das ist die schwerste Form, wobei d. Implantat so gequetscht wird und es die Form einer Kugel annimmt. Das Implantat kann platzen. In d. Fall spricht man vom sog. Tennisballphänomen. Das Implantat muß operativ entfernt und ausgetauscht werden.
Nun meine Frage: Wie verhält sich mein Körper nach Einnahme von MMS??
Wird dadurch eine Kapselfibrose provoziert?? Es handelt sich schließlich um einen Fremdkörper, also könnte ich mir vorstellen das das MMS quasi dagegen arbeitet, um es abzustoßen. Ich hoffe sie verstehen meine Frage. Ich bin sehr froh das ich die OP gut überstanden habe und meine schmerzhafte Kapselfibrose beseitigt wurde. Ich habe Angst, das es durch die Einnahme von MMS wieder passiert.
Das ist sicherlich eine Frage, die hier noch nicht gestellt wurde.
Es würde mich freuen, wenn ich viele Antworten dazu bekommen würde.
Nette Grüße almeria