petra01
11.03.2008, 16:19
Hallo,
ich lese gerade viel und fleißig alles, was ich über MMS finden kann.
Darauf gestoßen bin ich, da bei einem Familienmitglied Krebs diagnostiziert wurde und ich MMS empfohlen bekam.
Nun, er wird selber entscheiden, ob er MMS einnimmt und ich habe nun einige Frage zu mir:
Ich habe derzeit eine schlimme Nebenhöhlenentzündung, die alle Nebenhöhlen betrifft. Die Nebenhöhlen sind komplett zu und ich kämpfe schon ettliche Zeit mir täglich starken Schmerzen. Teilweise treten migräneartige Sympthome auf, wie schlimmste Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Lichtempfindlichkeit und Übelkeit. Morgens ist der Schmerz recht gut auszuhalten und fühlt sich eingentlich so an, als hätte ich nur zu lange geschlafen.
Gegen Abend wird es aber immer schlimmer und an manchen Tagen so schlimm, dass ich mit größten Schmerzen schon gegen 19 Uhr ins Bett gehen muss. Medikamente helfen nicht den Schmerz zu unterdrücken und auch Sinupret und Co schlagen nicht an.
Laut Arzt können wir nun nur noch eine Antibiotika Therapie durchführen, allerdings gleich mit sehr starken Antibiotika. Sollte diese auch nicht helfen, komme ich an einer Operation mit Durchstechen der Nebenhölen und evt. Erweiterung nicht mehr vorbei. Davor habe ich ehrlich gesagt nicht nur Angst sondern größte Panik!
Leider besteht auch die Gefahr, dass das Ganze nun chronisch wird und/oder ich einen Gemschacksverlust erleide.
Letztes Jahr hatte ich die Entzündung genau so stark und ich hatte extremen Geschmacksverlust.
Damals konnte ich mit Hilfe einer Heilpraktikerin die Beschwerden soweit lindern, dass ich Antibiotika Therapie und Op umschiffen konnte.
Allerdings bin ich mir nun nicht mehr sicher, ob ich es nicht nur verschleppt habe und das Ganze somit verschlimmert wurde.
Von diesem Hintergrund heraus würde ich evt. MMS ausprobieren wollen. Allerdings bin ich noch nicht sooo belesen und würde dazu gerne mal einfach Eure Meinung hören.
Könnte mir MMS helfen?
Wie ist das mit den Nebenwirkungen? Ich bin selbstständig, habe ein Geschäft und kann es mir eigentlich nicht leisten lange krank zu sein - obwohl ich es ja jetzt schon bin :-(
Und, nimmt hier jemand auch vorsorglich MMS ein? Wie schaut es bei Kindern aus? Meine Kinder haben Allergien und leichte Hautprobleme.
Oder sollte MMS wirklich nur bei schwerwiegenden Krankheiten genommen werden?
Letztlich sind das bei uns ja alles noch leichtere Beschwerden, verglichen mit Euren Beschwerden oder dem Krebsleiden in unserer Familie.
Danke für Eure Beiträge
Viele Grüße
Petra
ich lese gerade viel und fleißig alles, was ich über MMS finden kann.
Darauf gestoßen bin ich, da bei einem Familienmitglied Krebs diagnostiziert wurde und ich MMS empfohlen bekam.
Nun, er wird selber entscheiden, ob er MMS einnimmt und ich habe nun einige Frage zu mir:
Ich habe derzeit eine schlimme Nebenhöhlenentzündung, die alle Nebenhöhlen betrifft. Die Nebenhöhlen sind komplett zu und ich kämpfe schon ettliche Zeit mir täglich starken Schmerzen. Teilweise treten migräneartige Sympthome auf, wie schlimmste Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Lichtempfindlichkeit und Übelkeit. Morgens ist der Schmerz recht gut auszuhalten und fühlt sich eingentlich so an, als hätte ich nur zu lange geschlafen.
Gegen Abend wird es aber immer schlimmer und an manchen Tagen so schlimm, dass ich mit größten Schmerzen schon gegen 19 Uhr ins Bett gehen muss. Medikamente helfen nicht den Schmerz zu unterdrücken und auch Sinupret und Co schlagen nicht an.
Laut Arzt können wir nun nur noch eine Antibiotika Therapie durchführen, allerdings gleich mit sehr starken Antibiotika. Sollte diese auch nicht helfen, komme ich an einer Operation mit Durchstechen der Nebenhölen und evt. Erweiterung nicht mehr vorbei. Davor habe ich ehrlich gesagt nicht nur Angst sondern größte Panik!
Leider besteht auch die Gefahr, dass das Ganze nun chronisch wird und/oder ich einen Gemschacksverlust erleide.
Letztes Jahr hatte ich die Entzündung genau so stark und ich hatte extremen Geschmacksverlust.
Damals konnte ich mit Hilfe einer Heilpraktikerin die Beschwerden soweit lindern, dass ich Antibiotika Therapie und Op umschiffen konnte.
Allerdings bin ich mir nun nicht mehr sicher, ob ich es nicht nur verschleppt habe und das Ganze somit verschlimmert wurde.
Von diesem Hintergrund heraus würde ich evt. MMS ausprobieren wollen. Allerdings bin ich noch nicht sooo belesen und würde dazu gerne mal einfach Eure Meinung hören.
Könnte mir MMS helfen?
Wie ist das mit den Nebenwirkungen? Ich bin selbstständig, habe ein Geschäft und kann es mir eigentlich nicht leisten lange krank zu sein - obwohl ich es ja jetzt schon bin :-(
Und, nimmt hier jemand auch vorsorglich MMS ein? Wie schaut es bei Kindern aus? Meine Kinder haben Allergien und leichte Hautprobleme.
Oder sollte MMS wirklich nur bei schwerwiegenden Krankheiten genommen werden?
Letztlich sind das bei uns ja alles noch leichtere Beschwerden, verglichen mit Euren Beschwerden oder dem Krebsleiden in unserer Familie.
Danke für Eure Beiträge
Viele Grüße
Petra