Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Glas- oder Plastikflaschen ? / Farbe der Flaschen ?
MMS-Fan1
04.11.2009, 18:31
Hallo ...,
hat jemand Erfahrungen mit der Verwendung von Flaschen ?
Plastikflaschen sollen mit der Zeit Ausdünstungen an den Flascheninhalt abgeben. Ist es besser Glasflaschen zu verwenden ?
Auch die Farbe der Flaschen soll wegen der Lichteinwirkung einen Einfluss auf den Inhalt haben. Welche Flaschenfarbe ist zu bevorzugen ?
Vielen Dank schon vorab.:cool:
@ MMS-Fan1
Ich selbst habe dunkelbraun gefärbte Flaschen...keine Ahnung, ob grüne besser wären. Vielleicht gibts im Forum hier ja noch die Farbwissenschaftler...:-)!!!
Aber es ist sicher wichtig, daß sie dunkel getönt sind, um sie vor Lichteinstrahlung zu schützen...diese guten Tröpfchen!!!
Ich stelle sie deshalb auch in einen Schrank, damit sie wirklich permanent dunkel stehen.
Liebe Grüße
Kosima :o
Hallo Kosima
Hallo MMS-Fan1
Bei Plastikflaschen gibt es einen unterschied 1tens PET Flaschen und 2tens PE Flaschen hat was mit der Herstellung zu tun betreff ausdünsten aber ich glaube nicht das Menschen davon Krank werden denn diese Flaschen gibt es auch mit Lebensmittel-inhalt
es geht sicher mehr darum MMS mit der Flasche abzudunkeln damit ?sicher UV Stralen die substanz nicht zerstören kann !!
Jim Humble hat grüne Flaschen, in Deutschland verkaufen viele Blaue Flaschen Ich hier in La Palma benutze ich PE-Dunkelbraune Pipetten-Flaschen damit die Tropfgrösse gleich ist
PS-zuerst den Aktivator dann MMS Dekel aufs Glas-Kein Clorgeruch
mfg
fmlp
Marcel H.
09.11.2009, 22:20
stellt das zeug in den schrank und fertig.
Ob die Flasche jetzt pink/grün lila ist, dem dunklen schrank macht das nichts!
Plastik wird meist verwendet, da Glasflaschen denk ich mal desöfteren beim Transport kaput gehen als die Plastikteile.
Wo ist das Problem? Solange die Verpackung in dem Fall die Flasche das Natriumchlorit nicht unwirksam macht...
1. immer dunkel 2. für Kinder meist Unzugänglich.
so mach ich das ja auch...außerdem haben meine Glasflaschen sogar noch eine Kindersicherung...das finde ich sehr!!! gut!!!
Liebe Grüße
Kosima :o
Hallo@all,
Ein Bericht von einem Spezialisten:
Nicht alle Flaschenmaterialien sind gleichermaßen
zur Lagerung und Aufbewahrung von Natriumchlorit
geeignet.
Das Material PE (Polyethylen) hat einen sehr
simplen molekularen Aufbau.
Polyethylen (PE) bietet Natriumchlorit keine
Angriffsfläche.
Die Struktur kann durch Natriumchlorit nicht
aufgebrochen werden.
Um selbst auszuprobieren, ob und wie sich das
Natriumchlorit bei langer Lagerung verhält, habe ich
einige Flaschen „von damals“ aufgehoben.
==>> http://www.miraclems.de/pevspet
Darunter eine Glasflasche mit Pipettentropfer,
abgefüllt vor etwa 18 Monaten.
Die Lösung bleibt während der Aktivierung (hier
mit 50 % Weinsäurelösung) klar und ändert
erwartungsgemäß die Farbe von Gelb zu Dunkelbraun.
Beim Test einer der grünen 60ml-Flaschen,
abgefüllt im Februar 2009, fiel mir zuerst eine
sofortige weißliche Trübung der Natriumchloritlösung
direkt nach Zugabe des Aktivators auf.
Direkt dort, wo der Tropfen Säure ins
Natriumchlorit fällt, bildet sich ein
gelblich-milchiges Gemisch.
Wenige Sekunden darauf ist die gesamte Lösung
milchig, wird auch nicht mehr viel dunkler oder
brauner und riecht anders.
Dies fällt besonders beim Aktivieren mit 50%iger
Säure auf.
Bei 10%iger Säure ist diese milchige Verfärbung
weniger deutlich zu erkennen.
Dieses ganz leichte Milchigwerden beim
Aktivieren ist mir schon bei „meiner eigenen“ 120ml
Flasche aufgefallen, etwa 3 Monate nach der Abfüllung.
Hier habe ich mir nichts weiter dabei gedacht, da es
nur ganz leicht zu sehen war.
Und das ist das Fatale. Es ist ein schleichender
Prozess.
Anfangs, frisch nach dem Abfüllen, ist die
Lösung beim Aktivieren klar und durchsichtig – es
verändert sich nur die Farbe von durchsichtig klar bis
gelblich-klar, und der Geruch.
Wie kann es sein, dass sich bei den grünen
„Originalflaschen aus USA” bereits nach ca. 3 Monaten
eine immer stärker werdende Trübung einstellt?
Die Antwort:
Die „Originalflaschen aus USA aus PE“ sind und
waren nie aus PE.
Dies ist leider bei den meisten Flaschen nicht
zu erkennen, und vom Lieferanten der Flaschen habe ich
auch keine genaue Materialbeschreibung erhalten.
Genauer gesagt habe ich auch keine angefragt …
Warum auch.
Seit Jahren verkauft J.H. diese Flasche, sie ist
weltweit durch das Buch bekannt, und etliche Händler
verkaufen Natriumchlorit in Flaschen aus PET.
Da die grünen Flaschen nicht aus PE, sondern
PETE sind, löst sich ständig etwas von der
Flaschenwand und vermindert und verändert die
Wirksamkeit des Natriumchlorits.
PET ist laut einer Beständigkeitsliste eines
deutschen Flaschenlieferanten nur bedingt geeignet,
Natriumchlorit zu lagern.
Noch wichtiger ist die Tatsache, dass in jedem
ordentlichen Sicherheitsdatenblatt nur Glas, PE oder
geeignetes Edelstahl als Lagerungsmedium genannt wird.
Das Natriumchlorit reagiert mit der PET Flasche
– zwar nur ganz langsam, aber natürlich von dem Moment
der Abfüllung an.
Nach etwa 3 Monaten hat sich das Natriumchlorit
soweit verändert, dass sich eine Veränderung des
Aktivierungsverhaltens ergibt.
Dies wird sichtbar durch eine Trübung, die am
Anfang wie feiner Nebel, später wie eine milchige
Verfärbung aussieht.
Auch eine Veränderung und Verschlechterung der
Verträglichkeit ist sehr wahrscheinlich!
Fatalerweise wird diese Trübung nur bei 50%iger
Säure oder 5%iger Salzsäure deutlich sichtbar.
Bitte geben sie diese Info weiter, da viele
diesen Zusammenhang noch nicht kennen.
Bis bald und alles Gute!
-- Ihr Armin Schüttler
Quelle: ==>> http://www.miraclems.de/pevspet
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