Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Prostatakrebs
dimensioni
27.11.2009, 19:03
Hallo,
wer kann mir helfen bei Prostatakrebs?
Wie geht man am besten mit MMS vor? Wie viel und wie oft sollte man es nehmen? Gibt es Wechselwirkungen zu Homöopathischen Mitteln?
Vielen Dank für Eure Antworten im Voraus.
dimensioni
Brandstein
28.11.2009, 16:52
Hallo Dimensioni,
wenn man Prostatakrebs festgestellt hat, weiß man auch wie hoch der PSA-Wert ist. Wäre es möglich, den hier mal zu erwähnen.
Dann wäre Dein Alter interessant, wie lange Du damit schon zu kämpfen hast und was Du bisher dagegen unternommen hast ( Chemo, Kortison, Misteltherapie, Vitamin C, Vitamin B17, sonstige Mineralien wie zum Beispiel Magnesium -xxx, und so weiter).
Wie Du sicher weist, ist das ja nicht so einfach, man kann zwar mit MMS die Entzündungen behandeln, doch es kommt gerne wieder zurück, denn die Ursache liegt in den kristallinen Auslagerungen.
Ich werde also hier noch etwas von Dir hören.
Grüße Brandstein
Michelman
01.12.2009, 09:03
Hallo dimensioni,
auf jedenfall das MMS mit anderen alternativen Mitteln kombinieren.
meistens ist das MMS allein zu schwach, um mit dem Krebs fertig zu werden. Grundsätzlich gilt, dass der Tumor gut durchblutet sein muss, damit das MMS optimal wirken kann.
Bitte zusätzlich auch in MMS baden, wie Jim das beschreibt, am besten mit DMSO. Das erhöht die Menge des aufgenommenen ClO2s.
Auch wichtig: unbedingt viele kleine Dosen im Abstand von 3 - 4 h nehmen, die dann halt kleiner, aber wirkungsvoller sind, da dauerhaft ein Chlordioxid-Spiegel im Blut aufrechterhalten wird.
Bei bitteren Aprikosenkernen darauf achten, diese mit Ananas- und Papayasaft einzunehmen.
Ansonsten schau Dir mal diesen bericht an, macht Mut!: http://www.biokrebs-heidelberg.de/user/download/2007_03_Fiebrandt_Hanns_Joerg_Betroffene_berichten
Gruß Michael
Hallo Dimensioni,
willkommen im Club!
Ich bin ebenfalls seit 2005 Prostatakrebsbetroffener mit sehr agressivem Primärtumor, behandelt mit Hormonblockade, Chemo-Therapie und IMRT-Bestrahlung. Danach Wiederkehr der Krankheit mit Metastasen in Lymphknoten und Rückenwirbel. Darauf nochmals Bestrahlung am Lendenwirbel, dann vergangenen Sommer erneute 3-fache Hormonblockade.
Ich konnte dabei mit MMS meinen stagnierenden PSA-Wert (bei mir waren von Anfang an hormonrefraktäre Zellpopulationen vorhanden) um 50% senken! D.h. ich hatte bei PSA 0,77 ng/ml ein Plateau erreicht, das nach der MMS-Verabreichung auf 0,37 herunterging (und blieb).
(Zur Info: Unter erfolgreicher kompletter Hormonklockade sollte der PSA-Wert auf <0,1 abfallen und bleiben)
War das nun ein Zufall, ein Ausreißer bei der Verlaufsmessung oder tatsächlich die Wirkung von MMS?? Solche Schwankungen in den PSA-Messungen gibt es aber normalerweise nicht. Es lagen auch sonst keine anderen Umstände oder Therapieänderungen vor, die den PSA-Verlauf so beeinflussen konnten.
Zum Vergleich: Bei meiner ersten Hormonblockade in 2006 hatte ich einen nahezu identischen Verlauf erzielt - aber mit Chemotherapie! Da redet man bei einen Abfall >/= 50% auch von einem positiven Ergebnis.
Mit der Dosis habe ich es bei einer Steigerung pro Tag um ca. 2 Tropfen auf ca. 5 mal am Tag mit 15 Tropfen geschafft und das eine knappe Woche durchgehalten. Bei 10 Tropfen hatte ich nach zu mutiger Steigerung nur einmal für einen Tag Übelkeitsprobleme. Zum Problem wurde dann aber das Ekelgefühl bei der Einnahme. Durch den Geruch beim Trinken habe ich es einfach nicht mehr hinunterbekommen. Das war schade, eine längere Einnahmedauer hätte wohl noch mehr bewirkt, aber ich habe damals auch noch nicht so recht an die Sache geglaubt und den aktuellen PSA-Wert auch erst später erfahren.
Erst kürzlich habe ich den goldwerten Tipp von Jim gelesen, das Glas nicht mit dem Saft nicht ganz halb aufzufüllen, sondern in ein 2. Glas noch einen kleinen "Nachtrunk" zu füllen. Man darf dann beim Trinken nicht zwischendurch atmen (am besten noch die Nase zu halten oder mit Klammer verschließen). Mit dieser Methode bekommt man dann kaum etwas von dem Chlorgeruch mit.
Im Moment experimentiere ich noch mit der zusätzlichen Einnahme von MMS-2 zum MMS. Eine gering dosierte Runde (ich hatte damals noch keine genauen Dosisempfehlungen) hatte noch kein positives Ergebnis gebracht. Man muß die Therapie offensichtlich in starker Dosis lange genug durchhalten. Die neue Empfehlung von Jim ist für Krebs eine stündliche Dosis von 10 Tropfen MMS-1 über den Tag plus 2-stündlich eine MMS-2-Kapsel.
Das ist natürlich eine absolute Roßkur! Ich versuche aber gerade, mich an dieses Tagesprotokoll heranzutasten und werde dann über weitere Ergebnisse berichten. Sollte MMS bei mir Erfolg haben, wäre es wirklich ein Durchbruch.
Jim H. schreibt zwar in seinen Schilderungen von vielen ermutigenden Ergebnissen bei Prostata(krebs)-Patienten, aber es sind keine näheren Angaben über die Krankheitsstadien dabei.
Viele Grüße
Peter
PeterP @
Ich konnte dabei mit MMS meinen stagnierenden PSA-Wert (bei mir waren von Anfang an hormonrefraktäre Zellpopulationen vorhanden) um 50% senken! D.h. ich hatte bei PSA 0,77 ng/ml ein Plateau erreicht, das nach der MMS-Verabreichung auf 0,37 herunterging (und blieb).
(Zur Info: Unter erfolgreicher kompletter Hormonklockade sollte der PSA-Wert auf <0,1 abfallen und bleiben)
War das nun ein Zufall, ein Ausreißer bei der Verlaufsmessung oder tatsächlich die Wirkung von MMS?? Solche Schwankungen in den PSA-Messungen gibt es aber normalerweise nicht. Es lagen auch sonst keine anderen Umstände oder Therapieänderungen vor, die den PSA-Verlauf so beeinflussen konnten.
Zum Vergleich: Bei meiner ersten Hormonblockade in 2006 hatte ich einen nahezu identischen Verlauf erzielt - aber mit Chemotherapie! Da redet man bei einen Abfall >/= 50% auch von einem positiven Ergebnis.
Ich würde auch nicht unbedingt nur auf die Werte schauen.
Sondern wichtiger ist doch, ob der Tumor durch die Einnahme von MMS schrumpft und kleiner wird.
Das lässt sich doch von den Ärzten überprüfen.
Hinweis von mir:
Mit MMS2 würde ich vorsichtig sein, es könnte ein Fake sein.
Ich traue dieser MMS2 - Sache überhaupt nicht.
PS:
Ich begrüße natürlich Leute, die sich bei Krebs selber mit MMS behandeln und darüber berichten.
Hallo silent,
beim Prostatakrebs ist der PSA-Wert, ggf. auch die Änderung und Verlauf, das Maß für das Tumorgeschehen. Bei radikal therapierten, sei es durch Operation oder Bestrahlung, ist die Prostatadrüse entfernt oder zerstört und produziert kein "gesundes" PSA mehr. Das vereinfacht dann die Sache und der PSA-Wert korreliert direkt mit der Tumormasse.
Bei mir wird das PSA von Lymphknoten- und Skelettmetastasen erzeugt, den eigenlichen "Tumor" gibt es nach erfolgreicher Bestrahlung nicht mehr.
Das Bildgebende Verfahren der 1. Wahl ist die PET-CT, aber da ist erst ab Größen von 2-4 mm eine Erkennung möglich und es liegt bei kleinen Tumorlasten und Mikrometastasen im Prinzip alles im Graubereich.
Jim H. empfiehlt MMS2 als Zusatz zu MMS1, d.h. ohne Verminderung dessen mit einer Tagesdosis von 90-100 Tropfen + Aktivator. Die Therapie wird also durch MMS2 nicht eingeschränkt.
Es existieren bis jetzt die 2 Empfehlungen für Krebs. Die eine ist MMS1 + MMS2, die andere ist MMS1 innerlich + äußerlich. Es wäre also zu überlegen, alle 3 zu kombinieren.
Gruß Peter
Brandstein
05.01.2010, 16:40
Hallo dimensioni,
schön dass Du dich hier im Forum wegen Prostatakrebs gemeldet hast.:)
Einige haben darauf geantwortet, doch ein Feedback von Deiner Seite wäre schon interessant, oder war Deine Erkrankung schon so weit vorangeschritten, dass wir Dich hier nicht mehr begrüßen können? :confused:
Grüße Brandstein
Hallo silent,
beim Prostatakrebs ist der PSA-Wert, ggf. auch die Änderung und Verlauf, das Maß für das Tumorgeschehen. Bei radikal therapierten, sei es durch Operation oder Bestrahlung, ist die Prostatadrüse entfernt oder zerstört und produziert kein "gesundes" PSA mehr. Das vereinfacht dann die Sache und der PSA-Wert korreliert direkt mit der Tumormasse.
Bei mir wird das PSA von Lymphknoten- und Skelettmetastasen erzeugt, den eigenlichen "Tumor" gibt es nach erfolgreicher Bestrahlung nicht mehr.
Das Bildgebende Verfahren der 1. Wahl ist die PET-CT, aber da ist erst ab Größen von 2-4 mm eine Erkennung möglich und es liegt bei kleinen Tumorlasten und Mikrometastasen im Prinzip alles im Graubereich.
Jim H. empfiehlt MMS2 als Zusatz zu MMS1, d.h. ohne Verminderung dessen mit einer Tagesdosis von 90-100 Tropfen + Aktivator. Die Therapie wird also durch MMS2 nicht eingeschränkt.
Es existieren bis jetzt die 2 Empfehlungen für Krebs. Die eine ist MMS1 + MMS2, die andere ist MMS1 innerlich + äußerlich. Es wäre also zu überlegen, alle 3 zu kombinieren.
Gruß Peter
Hallo
nochmal:
Jim Humble selber berichtet selber nichts von MMS2.
Auf dieser Seite (http://www.jimhumblemms.de/) steht nichts von MMS2.
Also besser die Finger davon lassen.
Das Ganze riecht nach Fake.
Die relevante Seite ist die Originalseite, Jim Humble ist kein Deutscher: http://www.jimhumble.biz/
Dort steht alles ueber MMS2 und das ist kein Fake. Auf der rechten Seite stehen die Einnahmeempfehlungen u. a. fuer die verschiedenen Krebsstadien.
Marcel H.
14.01.2010, 07:56
Die relevante Seite ist die Originalseite, Jim Humble ist kein Deutscher: http://www.jimhumble.biz/
Dort steht alles ueber MMS2 und das ist kein Fake. Auf der rechten Seite stehen die Einnahmeempfehlungen u. a. fuer die verschiedenen Krebsstadien.
leider nur in englisch, aber meines wissesns gibt es keine Einnahmeempfehlung für MMS2-Krebs...
http://www.jim-humble-mms.de/mms2/index.php
in deutsch
habe grad auch gelesen, dass in der Einführung von MMS2 ein HIV Protokoll beschrieben wird...
Im MMS Announcement schreibt Jim Humble, dass er MMS2 seit 4 J. nimmt und beschreibt die Dosierung von MMS2 fuer jemanden, der an Prostatakrebs erkrankt ist und danach geheilt war. Er betont aber auch, dass er hier keine Empfehlungen ausprechen kann (legales Problem), jeder ist selbst verantwortlich. Die Kapselgroesse ist sehr wichtig. Weitere Leute mit Prostatakrebs und -problemen berichteten nach Einnahme von MMS2 entweder eine Besserung oder komplette Heilung. Ausprobiert wurde das MMS2 zuerst an Leuten mit Prostatakrebs und danach auch HIV. In der deutschen Uebersetzung wird es Vorsteherdruese-Krebs genannt und die Dosierung ist komisch uebersetzt. Es muss heissen ungefaehr 4 pro Tag.
Unter der Rubrik Cancer Stage 4 rechts auf seiner Seite steht auch die Dosierung von MMS2 als Ergaenzung mit MMS1.
jimhumble.biz ist die erste Quelle fuer die allerneuesten Einnahmeempfehlungen von MMS1 oder MMS2. Ich wuerde mich nicht darauf verlassen, dass die deutschen MMS Seiten up to date und richtig uebersetzt sind, sondern beide lesen. Ich finde auf der deutschen Seite nicht die spezifischen Empfehlungen wie auf seiner Seite rechts beschrieben. Es waere einfacher, wenn die deutschen Betreiber ein 1:1 Format verwenden wuerden.
ndenschlag
02.03.2010, 10:24
Hallo an alle
auch ich habe Prostatakrebs und nehme schon seit 3 Monaten MMS bin zurzeit bei 2x15 Tropfen täglich. Bei meinem 1 Test vor 3 Monaten haben meine PSA Werte einen Stillstand, erreicht zu dieser Zeit nahm ich MMS sehr unregelmäßig und in einer schwachen dosierung von 5-6 Tropfen täglich.Der Stillstand gab mir dann die Hoffnung und ich steigerte MMS bis 15 Tropfen 2 x Täglich. Als ich letzte Woche meine Werte gemessen bekommen habe kam der große Schock meine Werte haben sich verdoppelt.
Nun bin ich wieder am Boden zerstört. Gruß Norbert:confused:
ndenschlag
02.03.2010, 10:30
Hallo kennt vieleicht jemand die Kontaktadresse von Jim Humble um sich vieleicht mal direkt an Ihn zu wenden?
LG Norbert
Michelman
02.03.2010, 11:41
Hallo Ndenschlag,
ich sags nochmal: ich persönlich glaube nicht, dass MMS alleine die PSA-Werte auf 0 drücken kann. Bitte immer mehrere Möglichkeiten kombinieren, Hyperthermie, Dioxychlor (iv) und B17 (iv) zum Beispiel.
Wenn das Geld nicht reicht, um es bei einem alternativ-Arzt oder Heilpraktiker machen zu lassen, dann sollte man sich einen persönlichen Plan für Alternative Krebsbekämpfung aufstellen / aufstellen lassen.
Niemals nur MMS vertrauen!!
Gute Besserung Dir!
Gruß Michael
Eine gute Adresse: http://www.biokrebs-heidelberg.de/
Dort haben wir einen Arzt gefunden, mit dem wir eine Mistel, Enzym und Thymustherapie machen.
Daneben noch B17 in Form von bitteren Aprikosenkernen. Besser wäre hier sicher das reine Amygdalin oral einzunehmen, am allerbesten, wie Michelman schon schrieb B17-iV. Das ist uns im Moment zu teuer. Im Notfall greifen wir allerdings in jedem Fall darauf zurück.
Allein auf MMS würde ich auch nicht setzen!
Viel Erfolg.
Michelman
02.03.2010, 15:32
@Matze
Eine Ampulle kostet nach meinen Informationen derzeit in Hannover 8€.
geht doch eigentlich oder?
Die Frage ist halt, wieviel man pro Tag braucht.
Wenn Du jemanden hast der Dirs spritzt... :rolleyes:
Gruß Michael
Ich hatte das vor einem Jahr mal durchgerechnet...
Da waren ca. 55 €/ tag für Mandelonitril 6g i.v. fällig. Ich kalkulierte mit 112 Tagen, das waren dann 6200 € zzgl. Arzt / Heilpraktiker.
Wenn man an:
biopharm@email.de
eine mail mit der Bitte um Informationen zu B17 schickt, bekommt man sehr umfangreiche Informationen einschl. Ansprechpartnern in DE.
Für mich ist B17 i.V. das vielversprechendste, das es gibt im Kampf gegen Krebs!
ndenschlag
02.03.2010, 18:28
Hallo Danke für Diene Infos hast Du eine Bezugsadresse fürs B17?
Gruß Norbert
Hallo Ndenschlag,
ich sags nochmal: ich persönlich glaube nicht, dass MMS alleine die PSA-Werte auf 0 drücken kann. Bitte immer mehrere Möglichkeiten kombinieren, Hyperthermie, Dioxychlor (iv) und B17 (iv) zum Beispiel.
Wenn das Geld nicht reicht, um es bei einem alternativ-Arzt oder Heilpraktiker machen zu lassen, dann sollte man sich einen persönlichen Plan für Alternative Krebsbekämpfung aufstellen / aufstellen lassen.
Niemals nur MMS vertrauen!!
Gute Besserung Dir!
Gruß Michael
Hallo Danke für Diene Infos hast Du eine Bezugsadresse fürs B17?
Gruß Norbert
Schick doch einfach eine mail an: biopharm@email.de mit der Bitte um Infos zu B17. Dann bekommst Du alles, was Du brauchst.
Bestellen kann man es auch hier: http://www.flora-pharm.de/
Nur brauchst Du Informationen, bevor Du bestellen kannst, finde ich.
@ndenschlag, dimensioni
dr hesselink (bioredox.mysite.com) empfiehlt bei krebs krankheiten mms weitgehend unaktiviert einzunehmen oder injizieren zu lassen. er geht von der vorstellung aus, dass die aktivierung des mms unmittelbar vor ort der krebszellen erfolgt, weil diese wegen ihrer hohen verbrauchswerte an nahrung sehr viel milchsäure und kohlensäure produzieren und dadurch die aktivierung selbst herbeiführen. Das entstehende ClO2 kann daher unmittelbar da wo es gebraucht wird wirken.
gleichzeitig würde ich zeitversetzt auch mit amygdalin injektionen arbeiten wollen, denn neben den beschriebenen säuren entstehen auch in den krebszellen ß-glucosidasen, die das amygdalin in für krebszellen giftige blausäureverbindungen wandeln.
wichtig erscheint mir auch, dass beide behandlungen mit kleinen dosen aber häufiger durchgeführt werden. die zeitverschobene einnahme wichtiger vitaminlieferanten ist ebenso ultimativ.
vg
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