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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MMS bei Krebs



Hewy
16.12.2009, 23:03
Über die Wirkung von MMS bei Krebs habe ich in diesem Forum lediglich vereinzelt wenige positive Erfahrungsberichte gelesen, aber auch Berichte, in denen MMS nicht zum Erfolg geführt hat. Selten ist eine anfängliche Erfolgsgeschichte bis zum hoffentlich positiven Ende dokumentiert worden. Schade, ich hoffe, dass ich das besser machen werde.
Ich möchte nun meine neuesten Erfahrungen einbringen und hoffe darauf, dass andere an Krebs erkrankte Personen dies ihrerseits tun werden. In diesem Jahr ist bei mir ein Lebertumor diagnostiziert und entfernt worden. Ich habe den Tumormarker, der vor der OP bei 154 lag, engmaschig überprüfen lassen. Er ist postoperativ sehr schnell in den Normbereich (< 5) abgefallen, einem Monat später aber zu meinem Erschrecken wieder angestiegen sind. (Ein Professor, der mir von einer Chemo abgeraten hatte, sagte, wenn die Marker ansteigen würden, dann haben sie was) Mir ist nach dieser niederschmetternden Nachricht MMS empfohlen worden und ich begann mit der Einnahme. Ich habe sehr rasch gesteigert und bei 9-10 Tr. lediglich Durchfall bekommen, was wohl nach allem, was ich gelesen habe, auf eine Entgiftung hinweist. Mir ging es dabei dennoch gut. Nach einer kurzen Pause habe ich die Einnahme mit einer reduzierten Tropfenzahl fortgesetzt, jedoch 4x pro Tag und hatte bei 4x4 trotzdem Durchfall. Insgesamt habe ich knapp 2 Wochen MMS eingenommen. Nun zum Verlauf des Tumormarkers: Anfang Okt 3, Anfang Nov. 8,5, eine Woche später Kontrolle 9,7. Eine Woche später mit der Einnahme von MMS begonnen. 2 Wochen MMS und Tumormarkerkontrolle: 9,8. Man sollte meinen, dass der Tumormarker speziell in der MMS-freien Zeit und auch im weiteren Verlauf (bei Wirkungslosigkeit von MMS) hätte steigen müssen. Dass er nahezu gleich geblieben ist, werte ich als Riesenerfolg, zumal ich glaube, dass er nicht stagniert ist, sondern nach den Gesetzen der Naturwissenschaft von 9,7 nach der weiteren MMS-freien Woche auf ca. 11 hätte steigen können/müssen. Daher ist der letzte Wert für mich eine Reduktion von einem (unbekannten) höheren Wert. Nach einer 4-tägigen Pause und Blutbildkontrolle (sonst alles ok) habe ich mit 4x2 Tr. begonnen, aber - ungeduldig wie ich bin - schnell auf 4x4 gesteigert. Bisher kein Durchfall und ich möchte nun die Dosen länger halten und langsamer steigern, um MMS dauerhafter einnehmen zu können. Da es mir körperlich bisher immer recht gut gegangen ist, sind die weiteren positiven Auswirkungen, die ich seit MMS verspüre, kleine Details: ich bekomme besser Luft, ich habe beim Mountainbiken keine sauren Beine mehr und ich schlafe tiefer. Ein weiteres ganz wichtiges Indiz für mich, dass es wirkt: mein Zungenbelag, der für mich ein Warnsignal war, dass es wieder losgeht, geht mit MMS innerhalb von 3-4 Tagen zurück und verschwindet sogar gänzlich. Außerdem ist meine seit Jahren im Winter latent vorhandene Dauererkältung schlagartig verschwunden. Ich bin sehr überzeugt, dass MMS mir helfen wird, den Krebs zu besiegen und werde Euch weiter berichten (plane Markerkontrolle im Januar). Ich hoffe aber ebenso auf eure rege Teilnahme und würde mir wünschen, dass hauptsächlich Krebsfälle mit ihren Erfahrungen in diesem neuen Thema zu Wort kommen. Vielen Dank und bis bald, Hewy

Achim
16.12.2009, 23:17
du darfst dich auf keinen fall nur auf mms verlassen. lies hier im forum, wie wichtig es ist, antioxidantien zeitverwetzt, also am besten 2 stunden nach der letzen mms-dosis einzunehmen, damit im körper keine mangelerscheinungen bei langem gebrauch entstehen. sonst geht der schuss nach hinten los und dein immunsystem leidet.

mednix
16.12.2009, 23:57
werde Euch weiter berichten

ist das ein Versprechen Hewy ?

Den Rat von Achim würde ich aber unbedingt beherzigen !

beste Wünsche

mednix

Brandstein
17.12.2009, 12:36
Hallo Hewy,

zu all dem, was Du erlebt und berichtet hast, möchte ich noch etwas einflechten was Dir möglicherweise, wenn Du es realisieren kannst und möchtest, weiterhilft.

Mehrmals habe ich hier über sauberes und lebendiges Wasser sowie über die besondere Wirkung des gefilterten und anschließend nanodynamisierten Wassers geschrieben. Hier auch levitiertes oder ultrakolloidales Wasser genannt.

Weil es scheinbar sehr unglaublich klingt, findet dieses Wasser hier in Deutschland keine allzugroße Bedeutung.
Warum?
Weil man anscheinend mit diesem Wasser nicht richtig umzugehen weiß, weil niemanden richtig bewußt ist, was für eine Qualität und was für gute Eigenschaften Wasser haben muß, damit es seine von Gott angedachte Wirkung, entfalten kann.
Man berichtet uns immer und immer wieder, dass unser Trinkwasser sauber, gesund und unbedenklich ist, und dass es den gesetzlichen anforderungen entspricht! Aus und Ende!

Immer wieder tauchen aber auch Berichte auf, die auf Schadstoffbelastungen hindeuten, und die man nicht mal so einfach entfernen kann, ohne dass eine Kostenexplosion der Trinkwasserpreise stattfindet!

In der Eifeler Region hat man, nachdem es zu mehreren Zwischenfällen in der Trinkwasserqualität kam, eine große Membran-Filteranlage mit zwei Straßen im Rückspülverfahren, für runde 18 Millionen Euro, eingebaut.
Diese Ultrafiltrationsanlage hat eine Durchlässigkeitsgröße von 20 nm und filtern neben Parasiten und Bakterien auch Viren und organische Komponenten ab. Damit hat diese Trinkwasserqualität eine neue Dimension erreicht.


Natürlich reicht es alleine nicht aus, das selbst hergestellte, levitierte Wasser zu trinken.
Man muß sich auch darüber im klaren sein, weswegen unser menschliches System in ein solches Dielemma hineingeschliddert ist.
Ein unsolieder Lebenswandel hat über viele Jahre stattgefunden und hat den Körper in eine solche Zwangslage gebracht. Nun steht in diesem Falle das oberste Gebot an, sich in den bisherigen Ernährungsgewohnheiten strickt zurückzunehmen um die wunderbare Wirkung des Wassers voll in Erscheinug treten zu lassen.

In den Vereinigten Staten von Amerika, in den arabischen Ländern und so weiter, weiß man allerdings dieses besonders gute Wasser zu schätzen.

Selbst Mediziner stehen vor einem Rätsel und können sich die guten Eigenschaften des levitierten Wassers nicht erklären.

Okay, rundum noch mal ganz kurz zu dem was hier in Deinem Fall sehr wichtig ist.
In Deinem Körper hat sich im laufe der Zeit eine gewaltige Menge an Schadstoffen abgelagert die dann irgendwann zu Krebserscheinungen führte.
Ein Vitalblutbild gibt sehr schnell Aufschluss über diesen Zustand und dessen Vermüllung.

Wie uns allen bekannt ist, MMS ist sehr Effizient und Wirkungsvoll und bei zu schneller Anwendung, also bei einer zu großen Menge, tauchen da natürlich Nebenerscheinungen auf!
Man sollte es aber auch nicht ausser acht lassen, denn bei einem direkten Einsatz von MMS werden bei Krebs, HIV oder AIDS unmengen von Müll, also Schadstoffe und Verstoffwechslungen anfallen, und die heißt es nun sicher auszuleiten!

Da das Immunsystem in solchen Fällen am Boden zerstört ist, muß es sich jetzt mit einer Flut von Abfallstoffen rumschlagen und es kommt zu unerwünschten und massiven Nebenerscheinungen, wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, ja es kann sogar zu ausfallerscheinungen von Organen kommen.

Dies kann man alles umgehen, wenn man es langsam angeht, wenn man genügend gutes und lebendiges Wasser trinkt, damit über die enorme saugende Wirkung des Wassers die Transportfunktion für diese Abfallstoffe übernommen wird!

In verschiedenen Fällen wird von einer täglichen Wassermenge von bis zu 4 Litern berichtet. Darin ist teilweise auch die Wassermenge zur Speisezubereitung inbegriffen.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass es kein anderes Wasser gibt, das solche hervorragende Eigenschaften besitzt.

So lieber Heway, nun liegt es an Dir wie Du mit diesen Dingen umgehst und was Du daraus machst.

Ich wünsch Dir viel Erfolg und bin auf weitere Berichte sehr gespannt.


Die besten Grüße und eine gute Genesung wünscht Dir
Brandstein

Michelman
17.12.2009, 14:52
@Hewy auch von mir ein Wort dazu. Ich kann Achim nur beipflichten und aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass das MMS1 alleine zu schwach ist um Tumore ganz und gar platt zu machen. Bei nur Metastasen, wie es in Deinem Fall nach der OP zu sein scheint, könnte es vielleicht reichen, wenn Dein Immunsystem ansonsten auf der Höhe ist. Aber willst Du wirklich das Risiko eingehen??? Vielleicht ist das MMS2 noch eine Zusatzoption, aber da fehlen ein wenig die Erfahrungen.
Was ist mit B17??? (Einahme mit Ananassaft und Papaya)

Beobachtung ist gut und regelmäßige Kontrolle des Tumormarkers ist noch besser! Bleib dran!

Wir wünschen Dir viel Glück und ja bitte halte uns auf dem laufenden!

Gruß Michael

Matze
18.12.2009, 11:12
Hallo Hewy,
ich wünsche Dir gaaanz viel Glück!
Nur auch wir (Frau. Brustkrebs) verlassen uns nicht allein auf MMS, sondern behandeln mit weiteren Alternativen.
Dazu zählen das komplette Hulda Clark Programm, Öl-Eiweiß-Kost nach Budwig, B17 (bittere Aprikosenkerne), Enzyme, Mistel, Thymus und vor allem ein glückliches Leben!
Ich drücke Dir die Daumen und bin gespannt, wie es weitergeht!

Hewy
09.01.2010, 22:11
Danke für eure Antworten und das Daumendrücken. Wollte mich mal melden, auch wenn ich nichts zu berichten habe. Arztbesuch ist aber in Kürze angesagt. Pausiere gerade seit 2 Tagen mit MMS, da ich mich unwohl fühle. Ich hoffe, es ist die Magen-Darmsache, die hier gerade grassiert und auch schon meine Frau und meine Tochter heimgesucht hat. Das mit dem Wasser ist interessant, da ich auch denke, man sollte den Körper bei der Entgiftung möglich optimal unterstützen.
@ Brandstein: Kann man das Wasser selbst zubereiten und wenn ja, wie geht das?
@ Achim: das mit der Wechselanwendung von Antioxidantien kann ich nicht nachvollziehen. MMS soll als Oxidationsmittel helfen. Alleine sprachlich tut sich für mich ein Wiederspruch auf!?

Monika H.
16.01.2010, 20:01
Hallo Brandstein,
sehr interessant die Geschichte des empfohlenen Wassers.
Wie stellt manes her, oder gibt es eine Bezugsquelle?
Gruß
Monika

Brandstein
16.01.2010, 21:01
Hallo Monika H.,
hallo Hewy und andere interessierte,

ja, man kann es selber herstellen, nur man benötigt dazu eine Filteranlage um die entsprechenden Schadstoffe aus dem Trinkwasser der Wasserleitung auszufiltern, Mineralien verbleiben im Wasser, und man benötigt dazu einen entsprechenden Kolloidator um das eingefüllte Wasser zu Entclustern und um es mit Sauerstoff aus der Luft-, und wenn man es wünscht, auch mit med. Sauerstoff anzureichern.
Natürlich möchte ich hier keine Reklame für diese ganze Geschichte machen, was hoffentlich verständlich sein dürfte.
Aber hier im Forum habe ich darüber auch schon einiges geschrieben, schaut mal einfach nach unter den Themen von "Brandstein".

Aber sollte da jemand noch mehr wissen wollen, kann er mir ja auch eine PN schreiben.

Grüße von Brandstein

Hewy
18.01.2010, 10:33
Hallo zusammen,
leider habe ich keine guten Nachrichten erhalten. Nachdem sich bei mir ein 3-wöchiger Stillstand im Verlauf des Tumormarkers gezeigt hatte, ist er nun innerhalb von 5 Wochen von knapp 10 auf 35 angestiegen. Schade, ich hatte sooo große Hoffnung in MMS gesetzt. Ich werde MMS aber weiter fortsetzen und die Dosen schneller erhöhen - vielleicht habe ich zu wenig genommen. Ein Vergleichs-MRT werde ich auch veranlassen, um zu sehen, ob sich überhaupt etwas entwickelt hat. Ich werde weiter berichten...

schnelli55
18.01.2010, 13:51
Hewy,

ich möchte Dir ans Herz legen, Dich mit der Clark Therapie eingehend auseinanderzusetzen.

Ich betrachte es so:
währen alle Welt, fast ohne Ausnahme, hinsichtlich Krebs, dessen Vorbeugung und Therapie völlig

im Nebel stochert (da ist auch MMS keine Ausnahme), oder sogar bewußt

den Fortschritt verhindert,

hat Frau Clark, fast schicksalhaft, sehr deutliche Ergebnisse bekommen für die Ursachen (dies ist nach ihren Erkenntnisssen stets ein Kluster von Toxinen, zusammen mit jeweils dazugehörigen spezifischen Parasiten).

Dank Ihrer Entdeckung/Entwicklung der Syncrometermethode (sie ist ausgebildete Hochfrequenztechnikerin) konnte sie ein wissenschaftliches System zur Identifikation von lebendorganismen (Parasiten, wie: Bakterien, Egel, Viren) UND auch deren Unschädlichmachung (mit dem "Zapper" in Kombination mit überwiegend pflanzlich basierten Parasitenmitteln) entwickeln.

Sie hat also die Möglichkeiten, Krebs (und anderes) nachzuweisen, (Welches Organ, wo dort, welche Parasiten beteiligt, welche Toxine beteiligt)
Krebs zu behandeln (sie legt großen Wert drauf, daß mit ihrer Methode nicht nur ein Behandeln sondern eine Heilung möglich ist)

und wiederum den Erfolg der Behandlung zu bestätigen (lange bevor schulmedizinisch irgendwelche Ergebnisse vorlägen, sowohl zeitlich wie auch quantitativ)

und gezielt vorzubeugen.


Ihr Ansatz bei der Behandlung ist:

das Tumorwachstum zu stoppen ("einzufrieren"),

gleichzeitig anzufangen, die Entgiftungsmechanismen des Körpers wiederherzustellen, (durch Parasitenkur, Nierenreinigung, Leberreinigung)

und ERST nach wiederherstellung der "Müllabfuhr" die Gifte aus dem Tumor herauszuleiten, denn vorher kann der Patient an den Giften sonst zugrundegehen.


Wie praktisch durchführen?

Frau Clark hat uns letzten September verlassen, doch gibt es von ihr ausgebildete Therapeuten. Diese sind jedoch rar. Auf jeden Fall lohnt sich, einen solchen Therapeuten hinzuzuziehen, denn so kann wertvolle Zeit gewonnen werden.

Die andere (mühsamere) Möglichkeit ist, nach ihren Büchern vorzugehen. Das ist an sich höchst wertvoll, weil man sich dadurch auch den theoretischen Unterbau aneignet, doch erfordert es mehr Zeit.

Ihr neuestes Buch heißt "Cure and prevention of all cancers" und enthält die letzten Erkenntnisse und aktuellen Empfehlungen.
Die Grundlagen, nicht unbedingt ganz auf Stand, findet man jedoch auch in den älteren Büchern "Cure for all diseases" (deutsche Ausgabe "Heilung ist möglich") etc.

Alles Gute!


.

Hewy
18.01.2010, 22:15
Hallo Schnelli55,

habe vom zappen auch schon gehört. Man läuft Gefahr oder hat das Gefühl sich bei den ganzen Informationen zu verirren. Es kann nicht alles, was vorgeschlagen wird, helfen. Das erscheint zu simpel für den Ernst der Lage. Mit Zappen ist wohl mit die angewandte Eektrotherapie gemeint, richtig? Welcher Therapeut geht denn nach Clark vor bzw. was heißt, dass Fr. Clark Euch (wen?) im September verlassen hat? Hast du Tipps in der Richtung für mich, denn nur zappen scheint auch zu wenig zu sein... Danke im Voraus, Hewy

silent
18.01.2010, 23:24
Hallo zusammen,
leider habe ich keine guten Nachrichten erhalten. Nachdem sich bei mir ein 3-wöchiger Stillstand im Verlauf des Tumormarkers gezeigt hatte, ist er nun innerhalb von 5 Wochen von knapp 10 auf 35 angestiegen. Schade, ich hatte sooo große Hoffnung in MMS gesetzt. Ich werde MMS aber weiter fortsetzen und die Dosen schneller erhöhen - vielleicht habe ich zu wenig genommen. Ein Vergleichs-MRT werde ich auch veranlassen, um zu sehen, ob sich überhaupt etwas entwickelt hat. Ich werde weiter berichten...

Was mir immer so auffällt.
Es ist bekannt, das nach einer Krebsoperation, der Tumor ziemlich schnell wieder nachwächst.
Was ich schon immer seltsam fand.

Und was mir noch aufgefallen ist, das nach einer MMS-Pause das Ding dann auch wieder rapide nach vorne schnellt.
Irgendwie sehe ich da einen Zusammenhang.

Laut Jim Hunbles Buch sollen ausschließlich nur Viren, Krebs auslösen.
Kann es nicht sein, das ein Krebsvirus dafür sorgt, sich einen Schutzpanzer, in Form von einem Tumor, um sich bastelt, die Informationen wieterleitet an seine Gefolge.
Entfernt man das Ding, um so mehr beeilen sich die Gefolge, das Ding wieder wachsen zu lassen.
Ähnlich beim MMS.
MMS sorgt dafür, das der Virus nicht so viel Gas geben kann.
Lässt man es aus ( Pause), geht es mit Volldampf weiter.

Ich bin zwar kein kompetenter Wissenschaftler, aber aus dieser Logik lässt doch irgendwie schliessen, das man das MMS nicht absetzen sollte.
Sondern in einem verträglichen Masse weiter nehmen sollte.
Betrachtet man Krebs als chronisch und nicht akut, so würde ich da doch auch unterscheiden.

Bei akuten Sachen muß halt eine höhere Dosis angewandt werden, als bei chronischen Krankheiten.
Dafür aber auch länger und sanfter.


PS:
Ist halt nur ein Gedanke meinerseits.

schnelli55
18.01.2010, 23:43
Sie ist im September 2009 81jährig gestorben, doch hat sie das meiste ihres Lebenswerkes in Büchern niedergeschrieben.

Nein, Du hast recht, Zappen alleine reicht nicht aus. Zappen ist Frau Clarks Methode, spezifische Parasiten, Organe, Organteile und auch spezifische Chemie mit der Methode der Resonanz durch elektromagentische Felder zu beeinflussen. Sie beschreitet hierin neue Wege, die sich teilweise sehr deutlich unterscheiden von anderen bekannten ähnlichen Ansätzen in der alternativen Medizin. Man könnte grob sagen, daß es etwas von EAV hat auf der Analyseseite (mit dem Syncrometer), doch therapiert sie mit dem Zapper eben auch ganz organspezifisch: Zielzappen.

Soweit ich weiß, gibt es in D nur 4 oder 5 Clarktherapeuten: Lübeck, Viersen, München.

Man kann auch Speichelproben versenden zum Therapeuten, der damit die meisten Relevanten Dinge ergründen kann. Man muß also nicht unbedingt ständig vorort sein.

Frau Clark hat jedoch auch einen Fahrplan erstellt, der es erlaubt, nach der Schrotschußmethode mit Wahrscheinlichkeit die meisten Krebsfälle ausreichend zu versorgen. Im Buch findest Du die Angaben dazu ("Cure and prevention of all cancers), aber besser aufbereitet und für deutsche Verhältnisse angepaßt bekommst Du den Fahrplan vom Clarktherapeuten. (gegen geringe Gebühr)

Das ist, soweit ich weiß, eine Therapie, deren wesentliche Aktivitäten in 3 Wochen durchgeführt sind. Dann hast Du keinen Krebs mehr, ohne Stahl und Strahl. Was nicht heißen muß, daß vom Tumor nichts mehr nach ist. Geschwulst und Krebszellen sind getrennt zu betrachten. Du kannst frei sein von Krebszellen, also in sofern schon auf der sicheren Seite, doch kann durchaus noch ein giftgefüllter Ballon auf weitere Neutralisierung warten, die nicht in 3 Wochen zu schaffen ist.

Für die Therapeuten bitte Google bemühen, es liegt alles sehr kompakt vor, soweit ich mich erinnere.

.

schnelli55
19.01.2010, 00:09
Nachtrag:

Die Leber ist ein besonderer Fall:

Hast Du gewußt, daß praktisch JEDER: Du, ich , Dein Nachbar ... tausende von Lebersteinen hat? Die kann man sich vorstellen als aus Fett bestehende Kügelchen, immer etwas angepaßt an die jeweiligen Gänge, wo sie entstanden. Deren Farbe reicht von gelb, rötlichbraun, hell- bis tiefgrün bis schwarz, sogar auch weiß.

Oft ist ein Parasit der Kristallisationskern solch eines Lebersteins.

Parasiten sitzen oft in der gesamten Leber und sind dort hervorragend geschützt in ihrer Sackgasse. Medikamente kommen meist erst gar nicht bis hin, und sie vermehren sich schneller als die Karnickel, sondern dann bestimmte Toxine ab, mit denen unsere Physiologie dann nicht zurechtkommt und sie deshalb als Mülldeponie wegstaut, beispielsweise in der Leber.

Ich habe schon einige Leberreinigungen hinter mir und weiß daher, was Lebersteine sind. Rund tausend davon hab ich schon hinausgebracht, die größten ware drei Stück von 25 mm Durchmesser, vielleicht so etwa 200 in der "Klasse 10-20 mm", der Rest kleiner. Vollkommen schmerzfrei, übrigens.

(Die Galleprobleme vorher waren hingegen manchmal gar kein Zuckerlecken)

Schlagartig hatte ich danach keine Allergieprobleme mehr.

Du siehst also, hier wird mit Methoden gearbeitet, die in der Schulmedizin nicht nur vollkommen unbekannt sind, sondern vermutlich sogar stark "kontraindiziert".

Das Magnesiumsulfat, welches bei der Leberreinigung den Darm leerputzt, hat gleichzeitig die Wirkung, daß es die Leber/Gallegänge stark entkrampft, so daß die "Steine" vollkommen schmerzlos abgehen können. Voraussetzung ist, daß die Gallenblase intakt ist und die Leber normal ihre fettauflösenden Flüssigkeiten absondert, denn dies spült die Steine dann hinaus.


.

chris1973
19.01.2010, 10:53
Ich bin ein totaler MMS-Anhänger, da ich bei Infektionskrankheiten (schwere Bronchitis, Grippe ...) jedes mal innerhalb 2 Tagen vollkommen gesund war.
Bei Krebs hab ich gottseidank noch keine eigenen Erfahrungen machen müssen.
Jedoch ist eines meiner Haustiere an Krebs erkrankt und ich versuche nun das Krebsheilmittel Nr. 1 - "Petroleum".
Bei Menschen täglich morgens 1 Teelöffel nehmen und 2 Stunden nach der Einnahme nichts essen.
Diese Kur 6 Wochen lang durchführen.
Dabei handelt es sich um gereinigtes Petroleum aus der Apotheke.

Flaschenaufschrift:
Oleum Petrae album rectif.
CAELO
Gereinigtes Petroleum
Destilationsbereich 179-240°C

Petronella
19.01.2010, 11:24
Hallooooooooooooo - aufgepaßt?
Du sprichst hier von Steinöl, Petrolatum… ist ein Fett, ebenfalls ein Mineralöl-Derivat. Es wird industriell als Schmiermittel genutzt. Es verschließt die Haut luftdicht und unterbindet die normale Hautatmung. Toxine und Abfallstoffe werden nicht mehr ausgeschieden und bleiben als Schlacke in den unteren Hautschichten liegen. Es wirkt bevorzugt auf das Zentralnervensystem, vegetatives Nervensystem, Haut, Schleimhäute, Magen-Darmkanal.

Wenn Du Krebs so behandelst, dann tauscht Du die Krankheit recht schnell gegen eine Reise ins Universum! Steinöl ist kein Krebsheilmittel! Also Vorsicht bitte!

L.G. Petronella

hartmut
19.01.2010, 12:37
Was haltet Ihr hiervon?:

http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-germanische-medizin-ID1263811034754.xml

http://www.br-online.de/das-erste/report-muenchen/report-chat-fussball-ID126089521675.xml

Hat zwar nichts mit MMS zu tun aber doch interessant, oder :confused: :confused: :confused:

gefeu
19.01.2010, 14:26
@chris1973, petronella,
Petroleum ist ein oft eingesetztes homöopathisches Mittel.

Petroleum wird häufig zur Behandlung von Reisekrankheit, Ekzeme und Schwindel angewendet.

Auf den ersten Blick wirken Menschen, die Petroleum brauchen, oft reizbar und orientierungslos.

In der Laienhomöopathie wird Petroleum häufig in den Potenzen D3 bis D12 verwendet.

In anderem Zusammenhang wird Petroleum auch Steinöl genannt.

Für folgende Anwendungsgebiete kann man Petroleum einsetzen:

* Afterrisse
* Analfissuren
* Bindehautentzündung
* Durchfall
* Erbrechen
* Gedächtnisschwäche
* Hautausschlag
* Heisshunger
* Konjunktivitis
* Lidrandentzündung
* Milchschorf
* Mundwinkelrhagaden
* Psoriasis
* Rissige Haut
* Schnupfen
* Schuppenflechte
* Trockene Haut
* Vergesslichkeit
* Übelkeit


Von krebs steht hier nichts!

Petronella
19.01.2010, 15:18
Lieber Gerhard,
genau das beschrieb ich mit anderen Worten .... wirkt bevorzugt auf = seine homöopathische Anwendung - nicht bei Krebs!

Du findest dieses Mineralöl in fast jeder Kosmetika! http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/?s=Kosmetik

Petroleum (v. gr.: pétra = Fels, Stein und lat. oleum = Öl; Kurzform Petrol) ist ein flüssiges Stoffgemisch von Kohlenwasserstoffen, das durch fraktionierte Destillation von Erdöl gewonnen wird - ein Auszug aus Wikipedia und auch damit kein anderer Zusammenhang ...

Die Quelle des Postenden ist vermutlich aber diese: http://www.artemodus.de/cars/petroleum.htm

Grüße Petronella

chris1973
26.01.2010, 12:01
@chris1973, petronella,
Petroleum ist ein oft eingesetztes homöopathisches Mittel.

Petroleum wird häufig zur Behandlung von Reisekrankheit, Ekzeme und Schwindel angewendet.

Auf den ersten Blick wirken Menschen, die Petroleum brauchen, oft reizbar und orientierungslos.

In der Laienhomöopathie wird Petroleum häufig in den Potenzen D3 bis D12 verwendet.

In anderem Zusammenhang wird Petroleum auch Steinöl genannt.

Für folgende Anwendungsgebiete kann man Petroleum einsetzen:

* Afterrisse
* Analfissuren
* Bindehautentzündung
* Durchfall
* Erbrechen
* Gedächtnisschwäche
* Hautausschlag
* Heisshunger
* Konjunktivitis
* Lidrandentzündung
* Milchschorf
* Mundwinkelrhagaden
* Psoriasis
* Rissige Haut
* Schnupfen
* Schuppenflechte
* Trockene Haut
* Vergesslichkeit
* Übelkeit


Von krebs steht hier nichts!


Dann lese bitte das Buch Petroleum gegen Krebs (über 1000 Seiten)
Mein Hund hat jetzt seit 7 Tagen Petroleum bekommen (halbe Dosis wegen des Gewichts) und das Krebsgeschwür ist bereits jetzt beim Absterben.
Ich habe einen Bekannten, der sich seit 20 Jahren damit beschäftigt und auch selber Petroleum als Vorbeugung ab und zu einnimmt. Bei ihm sind noch keinerlei Nebenwirkungen aufgetreten und mit seinen fast 70 Jahren sieht er eigentlich noch recht gut aus.
Und falls es doch Nebenwirkungen geben sollte - ich würde mich für diese Entscheiden als elendig am Krebs zu verrecken - so ne Chemotherapie is ja auch nicht gerade das Gesündeste was man so sieht und hört.
Ich will ja nicht sagen, dass man die Schulmedizin ausser Acht lassen soll, aber bei Krebs sind die Aussichten geheilt zu werden eher düster.

chris1973
26.01.2010, 12:06
Lieber Gerhard,
genau das beschrieb ich mit anderen Worten .... wirkt bevorzugt auf = seine homöopathische Anwendung - nicht bei Krebs!

Du findest dieses Mineralöl in fast jeder Kosmetika! http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/?s=Kosmetik

Petroleum (v. gr.: pétra = Fels, Stein und lat. oleum = Öl; Kurzform Petrol) ist ein flüssiges Stoffgemisch von Kohlenwasserstoffen, das durch fraktionierte Destillation von Erdöl gewonnen wird - ein Auszug aus Wikipedia und auch damit kein anderer Zusammenhang ...

Die Quelle des Postenden ist vermutlich aber diese: http://www.artemodus.de/cars/petroleum.htm

Grüße Petronella


Meine Quelle:

http://www.special-publication.de/Krebsproblem.htm

Petronella
26.01.2010, 16:35
Lieber Chris,
nach meinem Dafürhalten ist es wunderbar, dass Du nach 7 Tagen der Pretroleum-Gabe das Krebsgeschwür Deines Hundes zum Absterben gebracht hat – und er wohl bald ganz gesund sein wird. Falls eines Deiner Haustiere einmal MMS benötigt, kannst Du das hier in einer wahren Fundgrube für Tiere gut erfahren.
Nichts desto trotz ist Petroleum kein „Krebsmittel Nr. 1“, wie Du postetest, aber so viel wissen wir ja schon. Dein Link zeigt unter der Überschrift „zusätzliche, teils bekannte Therapien, mit denen unsere Mitglieder Erfolg hatten“, neben vielen sehr bekannten auch die Petroleum-Therapie, die Du offenbar anwendest.

Schade, dass dieses unter diesem Link nicht nachzulesen ist. Das von Dir empfohlene Buch ist auch nicht mehr lieferbar – was für ein Ärger. Auch zeigt der Händler keine UStNr.-Ausweisung und agiert sowohl ohne Händlernamen und ohne ISBN-Nr.-Verweise – kannst Du mir vielleicht mit diesen Informationen aushelfen? Das interessiert mich doch schon sehr. Hoffentlich muss ich dafür nicht irgend einem Verein beitreten ... ? Schicke mir doch eine PN mit den Informationen, damit wir diesen Thread für das eigentliche Thema freihalten können. Danke.
L.G. Petronella

chris1973
27.01.2010, 12:34
Lieber Chris,
nach meinem Dafürhalten ist es wunderbar, dass Du nach 7 Tagen der Pretroleum-Gabe das Krebsgeschwür Deines Hundes zum Absterben gebracht hat – und er wohl bald ganz gesund sein wird. Falls eines Deiner Haustiere einmal MMS benötigt, kannst Du das hier in einer wahren Fundgrube für Tiere gut erfahren.
Nichts desto trotz ist Petroleum kein „Krebsmittel Nr. 1“, wie Du postetest, aber so viel wissen wir ja schon. Dein Link zeigt unter der Überschrift „zusätzliche, teils bekannte Therapien, mit denen unsere Mitglieder Erfolg hatten“, neben vielen sehr bekannten auch die Petroleum-Therapie, die Du offenbar anwendest.

Schade, dass dieses unter diesem Link nicht nachzulesen ist. Das von Dir empfohlene Buch ist auch nicht mehr lieferbar – was für ein Ärger. Auch zeigt der Händler keine UStNr.-Ausweisung und agiert sowohl ohne Händlernamen und ohne ISBN-Nr.-Verweise – kannst Du mir vielleicht mit diesen Informationen aushelfen? Das interessiert mich doch schon sehr. Hoffentlich muss ich dafür nicht irgend einem Verein beitreten ... ? Schicke mir doch eine PN mit den Informationen, damit wir diesen Thread für das eigentliche Thema freihalten können. Danke.
L.G. Petronella


Liebe Petronella,

ich bin auch der Überzeugung, dass MMS für diesen Fall eventuell auch geholfen hätte. Hab mich aufgrund des Ratschlages meines Bekannten aber für den Petroleumweg entschieden.
Wegen des Buches: Diesen Link hab ich im Internet via Bildersuche gefunden - da ich ja wusste wie das Buch aussieht. Sicherlich gibt es einige andere Verleger oder Buchversände, die das Buch liefern.
Werde aber Dirzuliebe meinen Bekannten fragen, der mir das Buch geborgt hat.

LG Chris

hartmut
05.02.2010, 07:13
Gestern Abend im RBB TV folgende Meldung:

http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_ 20100204_krebs.html

Weltkrebstag

Der diesjährige Weltkrebstag warnt vor Infektionskrankheiten, welche Krebs auslösen können. Unter diesen Erregern gehören die Hepatitis-B- und -C-Viren zu den häufigsten Krebsursachen. Den Onkologen geht es jetzt darum, möglichst frühzeitig Patienten aufzuklären und vor Risiken zu warnen. Live zu Gast im Studio: Georg Maschmeyer, Onkologe am Ernst-von-Bergmann-Klinikum in Potsdam.

Wir sind jetzt auch lt. Schulmedizin auf dem richtigen Weg oder??;)

silent
05.02.2010, 12:20
Wir sind jetzt auch lt. Schulmedizin auf dem richtigen Weg oder??;)

Sollen wir das nur glauben ?
Ich gehe mal davon aus, das in eltären Kreisen ohne weiteres schon bekannt ist, wie man Krebs richtig behandelt.

Und die öffentlich rechtlichen Medien unterliegen diesem Kreis.

Hartmut, einfach mal aufwachen.

hartmut
05.02.2010, 13:16
Ich bin doch schon fast 2 Wochen wach, würde ich sonst MMS nehmen???:p

Es geht dort nicht um mich sondern um die Schulmediziner, oder?

Mathe
06.02.2010, 17:50
Gestern Abend im RBB TV folgende Meldung:

http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.!etc!medialib!rbb!rbb!aktuell!aktuell_ 20100204_krebs.html

Weltkrebstag

Der diesjährige Weltkrebstag warnt vor Infektionskrankheiten, welche Krebs auslösen können. Unter diesen Erregern gehören die Hepatitis-B- und -C-Viren zu den häufigsten Krebsursachen. Den Onkologen geht es jetzt darum, möglichst frühzeitig Patienten aufzuklären und vor Risiken zu warnen. Live zu Gast im Studio: Georg Maschmeyer, Onkologe am Ernst-von-Bergmann-Klinikum in Potsdam.

Wir sind jetzt auch lt. Schulmedizin auf dem richtigen Weg oder??;)

Hallo
Ich fand dieses:http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/risiken/viren.php

und dieses:
http://www.sueddeutsche.de
/gesundheit/139/379943/text/ (http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/139/379943/text/)

und dieses:http://www.medicom.de/gesundheitsnews/medizin-nobelpreis-viren-koennen-krebs-ausloesen


zum Thema.
Auch Humble schreibt ja das der Ansatz Krebs werde durch Vire ausglöst nicht neu ist.

Gruß
Mathe

Mathe
06.02.2010, 19:01
Hallo Nochmal

Bis auf die HPV und Hepatitis Viren war mir zur Lektüre von Humble neu das Viren Krebs auslösen aber beim googlen findet sich immer mehr dazu.
z.B: http://www.clinicum.at/dynasite.cfm?dsmid=72499&dspaid=559489

Und hier auch noch was: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=786835

und noch`n link:http://www.welt.de/print-welt/article327048/Wird_Brustkrebs_durch_ein_Virus_verursacht.html

Ich bin sicher es finden sich noch etliche Hinweise seriöser Wissenschaftler zu diesem Thema im Netz wenn man lange genug sucht.

Sollte sich irgenwann hochoffiziell bestätigen das MMS all diese Viren killen kann, dann sind wir alle frühzeitig auf den richtigen Zug gesprungen:p , bevor die Schulmedizin die Fahrkarten verkaufen wollte.

LG
Mathe