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Thema: Fragen und Antworten zu MMS und Zitronensäure

  1. #1
    Moderator Brandstein befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Brandstein
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    Standard Fragen und Antworten zu MMS und Zitronensäure

    Es werden immer wieder Fragen über MMS und Zitronensäure gestellt.
    Hier sind einige sehr interessante Erklärungen von „Nu Life“ die auf den Begleitpapieren zu finden sind.


    Warum enthält MMS ursprünglich 28% NaCLO2 ?

    Einen triftigen Grund, weshalb 28% oder 20% oder 30% empfohlen werden, gibt es nicht. 28% sind einfach nur genau die achtfache Menge von stabilisiertem Sauerstoff (3,5%igem NaCLO2) (siehe Seite 36 von Jim Humble).
    Diese, in Praxistests sukzessiv erreichte dreifache Verdoppelung wurde seither als Richtwert beibehalten, weshalb MMS einfach als Lösung mit 28%igem Natriumchlorit-Pulveranteil definiert wird.

    Was bedeutet 22,4%ig ?

    Eine aus 28%igem NaCLO2-Pulver bestehende MMS-Lösung enthält 20% NaCL (Kochsalz), weil Pulver nie rein sein kann, da es eingedampft wird und zwangsläufig der gebundene Sauerstoff entweicht. Wenn man 20% von 28% abzieht, enthält man 22,4% NaCLO2. Humbles Dosierungsempfehlungen beziehen sich auf 22,4%iges NaCLO2.

    Wie unterscheidet sich 25%iges MMS aquapur von 28%iger Pulver-Lösung?

    MMS aquapur wird nicht aus Pulver hergestellt, sondern aus hochwertigem, technisch reinem NaCLO2 mit 0% Salzanteil. Das bedeutet, daß das 25%ige MMS aquapur gegenüber einer 22,4%igen Pulver-Lösung ca. 10% mehr NaCLO2 pro Tropfen enthält (9,9 statt 9,0 mg). Die garantiert geringe Abweichung von maximal 0,25% bei MMS aquapur können Pulver-Lösungen kaum erreichen. Eine Abweichung um 10% nach oben oder unten ist bei diesen durchaus denkbar.

    Machen 25% statt 22,4% einen Unterschied ?

    Bei 25% werden 10% mehr Chlordioxid-Gas (CLO2) gebildet, als bei 22,4%, also 3,3 mg statt 3,0 mg pro Minute. Aber bereits ein einziger zusätzlicher Tropfen MMS erhöht die gebildete CLO2-Menge um 100%. Die Extra-10% fallen für die korrekte Dosierung also kaum ins Gewicht.

    Kann man auch mehr oder weniger als 22,4% Konzentration verwenden ?

    Für den Entdecker sind auch schwächere Lösungen als 22,4% akzeptabel. Er schreibt: „Seit einigen Jahren ist „stabilisierter Sauerstoff“ mit verschieden hohen Natriumchlorit-Konzentrationen auf den Markt. Ein Prozent bietet eine 25%ige Lösung an, die der 28%igen des MMS sehr nahe kommt. Wenn Sie die 25%ige verwenden, halten Sie sich ohne Abweichung an die Dosierungsangaben.“ (Unter der Annahme, daß hier zwei Pulver-Lösungen verglichen werden, hätte die 25%ige Lösung einen 20%igen NaCLO2-Anteil). Mehr als 25% erfordert die Kennzeichnung als „Giftstoff“, deshalb gibt es max. nur 25%.

    Wieso empfiehlt Humble 10%ige Zitronensäure ?

    Die 10% entsprechen in etwa der Säurekonzentration von normalem Zitronensaft, der überall preiswert beschaffbar ist. Da der Schwerpunkt auf einfache Beschaffbarkeit und geringe Kosten gelegt wurde, wurde die Konzentration des Zitronensäure-Aktivators angeglichen an Zitronensaft, obwohl chemisch gesehen absolut nichts gegen eine höhere Konzentration spricht.

    Wieso enthält MMS aquapur 9%ige Salzsäure ?

    Der 9%ige Salzsäure-Aktivator hat denselben Säuregehalt wie die fünffache Menge von 10%iger Zitronensäure. Eine 1:1 -Mischung ist sehr viel einfacher als eine 1:5 -Mischung. Das eingesparte Transportgewicht
    und –volumen kommt hinzu. Aufgrund der hohen Konzentration wird das MMS aquapur 10 mal schneller aktiviert, nämlich schon innerhalb von wenigen Sekunden statt 3 Minuten (erkennbar an der Goldgelbfärbung der Flüssigkeit und am typischen Chlorgeruch). Salzsäure ist bei 9% nicht kennzeichnungspflichtig, und als Reaktionsprodukt entstehen lediglich NaCL und H2O (maximale Reinheit !) . Salzsäure ist deshalb auch als einziges weltweit für die Trinkwasserreinigung zugelassen, Zitronensäure nicht!

    Ändert sich was am Endergebnis?

    Nein. Die gebildete Chlordioxidgasmenge (und nur auf die kommt es letztlich an) ist bei Salzsäure sogar höher, da sie vollständig reagiert, im Gegensatz zur Zitronensäure (die nur zu 1/3 reagiert). Das heißt, im Reaktionsprodukt ist keine Säure mehr enthalten, die Ausbeute von NaCLO2 ist um einiges höher.

    Müssen dunkle Flaschen verwendet werden ?

    Nein. Wir haben uns bei unseren Chemikern erkundigt. UV wird durch Fenstergals und PET Material ausreichend abgeschirmt. Es gibt mittlerweile hundert Kunden, die auch Wochen nach Erhalt der Flaschen einwandfreies CLO2 produzieren.

  2.  
     
  3. #2
    Marcel H.
    Gast

    Standard

    Zum Thema Salzsäure:

    Technisch reine Salzsäure mit der Konzentration von 9% ist UNZUMUTBAR.
    Jeder der dies anbietet ist meines achtens nicht mehr ganz sauber.
    Der Geruch mit einer verdünnten Version von 9% ist ziemlich hoch!, das geht direkt bis in Hirn rein.
    Ich habe es bereits getestet mit einer verdünnten Version 3%, hier ist es grad mal angenehm!

    Was bringt mir eine schnellere chemische Reaktion wenn die Dämpfe noch so stark sind??? Nichts und verabscheut die Menschen gleichzeitig mit!

    Das beste ist und bleibt Zitrönensäure, es ist nur ein Aktivator und mehr auch nicht.

  4. #3
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    Standard

    In seinem neusestem Newsletter propagiert Jim Humble übrigens die 50% Zitronensäure.

    LG Morgaine

  5. #4
    bokashi
    Gast

    Standard Säure

    @ morgaine

    hat sich jim humble den jemals zu den verschiedenen säuren (zitronen-, wein-, salzsäure) geäussert?

    ich erinnere mich nur, dass er von essig verwendung abrät, da dieses mykosen verstärken kann.

    bokashi

  6. #5
    gefeu
    Gast

    Standard

    hallo Brandstein,
    einige korrekturen sind deinem beitrag schon anzubringen:

    Warum enthält MMS ursprünglich 28% NaCLO2 ?
    Einen triftigen grund gibt es schon, nämlich den, das natriumchloritpulver wäre in höherer konzentration als 80% nicht stabil (ist sprengstoff!!). Deshalb wird das kochsalz beigefügt (19%). Außerdem ist noch zu 1% natriumhydroxid und natriumchlorat (NaClO3) enthalten. Letztere sind überbleibsel des herstellungsprozesses.

    Wie unterscheidet sich 25%iges MMS aquapur von 28%iger Pulver-Lösung?
    Die annahme beim 25%igen NaClO2 wäre kein stabilisator drin ist unrichtig, es wird nur mit mehr wasser gelöst. Vorteil: die umrechnung auf die tatsächliche NaClO2 konzentration ergibt eine schöne glatte zahl:20%.

    Die begrenzung der konzentrationen hängt auch damit zusammen, dass wasser nur eine begrenzte menge NaClO2 lösen kann.

    Wieso empfiehlt Humble 10%ige Zitronensäure ?
    Natürlicher zitronensaft enthält nur 5-7% zitronensäure. Die isolierung der zitronensäure aus den ausgepressten früchten erfolgt in mehreren schritten über ammoniak, calciumchlorid, schwefelsäure und kristallisation.
    heute wird zs jedoch vorwiegend in großtechnischen anlagen aus schimmelpilzkulturen (aspergillus niger) hergestellt.
    Das letztendlich entstandene pulver ist mit geringem gewicht transportfähig und aufbewahrbar (ähnlich NaClO2).
    Die 10% konzentration in der zs-lösung ist die häufigst angewendete in der lebensmittelindustrie. Hier ist es als zusatzstoff E330 zugelassen.

    Die anwendung ist neben der reinigungstechnik auch in vielen bereichen der lebensmittelkonservierung und auch in der medizin bekannt.
    Zs ist nicht unproblematisch: Zitat aus Wikipedia:

    Citronensäure und ihre Salze werden zur Konservierung und als Säuerungsmittel von Lebensmitteln verwendet, beispielsweise in Getränken. In Brausepulver und -stäbchen ist sie zusammen mit Natriumhydrogencarbonat enthalten. Citronensäure wird insbesondere in Limonaden und Eistee verwendet, kommt aber in Fruchtsäften auch natürlich vor. Die Citronensäure ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 330 zugelassen. Sie wirkt auch als Peptisator und wird daher zur Herstellung von stabilen Suspensionen eingesetzt.
    Wird durch gesäuerte Lebensmittel oder auch durch Säuren, die sich im Mund aus Zucker bilden können, der pH-Wert deutlich abgesenkt, so kann es zur Schädigung des Zahnschmelzes kommen (siehe Zahnkaries). Hierfür ist nicht speziell Citronensäure verantwortlich, sondern auch andere in Lebensmitteln verwendete oder natürlich vorhandene Säuren (z. B. Phosphorsäure, Ascorbinsäure und die Fruchtsäuren). Bei normaler Ernährung werden diese Säuren aber durch die Speichelinhaltsstoffe so abgepuffert, dass kein Schaden entsteht. Dagegen hat die Füllung von Babyflaschen mit gezuckertem Zitronentee durch Dauerbelastung zu verheerenden Zahnschäden bei mehreren Jahrgängen von Kleinkindern geführt, bis das Problem erkannt und abgestellt wurde. Citronensäure fördert die Aufnahme von Metallen wie Cadmium, Aluminium und Blei ins Blut. Aluminium begünstigt z.B. die Entstehung der Alzheimer-Krankheit.


    In höheren dosen ist zs giftig (bei ratten ld=3g zs/ kg körpermasse). Das trifft auch auf menschen zu, da zs von der leber nur sehr langsam abgebaut wird, akkumuliert es sich hierbei.
    Ich rate von zs ab als aktivator verwendet zu werden!

    Die von JH gewählte mischrezeptur muss man leider als unrichtig bezeichnen, weil man zur aktivierung des MMS nur höchstens die hälfte der menge an säure braucht. Die lässt sich formeltechnisch und aus den chemischen reaktionen nachvollziehen und ist von dem user Charly bereits in einem anderen thread vorgerechnet worden. Auch die anderen rezepturen die anstelle von zs, verdünnte salzsäure oder essigsäuren oder höherkonzentrierte zs verwenden sind in der mengenrelation zu hoch. der einzige vorteil dieser konzentrationen liegt in den kürzeren aktivierungszeiten.

    es bleibt also in den aktivierten mixturen ein zu hoher säureüberschuss, der seinerseits schäden anrichten kann (brennen im mund,im schlund im magen, schädigung des zahnschmelzes usw.).


    über die kommenden feiertage möchte ich die von Charly begonnene und leider teilweise falsch berechnete anwendungstabelle überarbeiten und ergänzen. also bitte noch etwas geduld.


    Unabhängig von dem beitrag Brandsteins ist ein anderer wichtiger punkt zu erwähnen, der die rezeptur reihenfolge betrifft:
    JH und alle verkäufer von MMS mixturen schreiben vor, dass NaClO2-lösung und säurelösung zur aktivierung ohne beigabe von wasser zu mischen seien. wasser oder säfte (oder beides) werden erst nach der aktivierungszeit hinzugemischt.

    Das ist objektiv falsch! Das entstehende produkt ClO2 ist ein gas das sich nur zu einem geringen teil (max. 1,2% bei 10° C) in wasser löst. Weil aber in den mixturbestandteilen MMS und Säure zu wenig wasser vorhanden ist, muss der größere teil des entstehenden ClO2 in die luft entweichen und steht daher für die einnahme nicht mehr zur verfügung!

    Es ist daher zwingend logisch, genügend wasser zu beginn der aktivierung bereit zustellen. das sind etwa 10ml/ T MMS. Zweifellos wird das die aktivierungszeit verlängern, aber dafür geht kein ClO2 verloren.

    Es tut auch niemand weh, wenn man 10 oder 20 minuten wartet.
    Danach kann man nach gusto die mischung weiter verdünnen und wird so unproblematisch.
    vg


    Geändert von gefeu (27.03.2010 um 15:01 Uhr)

  7. #6
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    Hm, keine Ahnung, hab jedenfalls nix dergleichen gelesen bisher.
    LG Morgaine

  8. #7
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    Hallo Gefeu,
    Also ich habe mir probeweise vorgestern noch einmal die Tropfen nach deinem Rezept angemischt in Wasser.
    Aber es tut mir leid, das schmeckt auch nach längerer Wartezeit (halbe Stunde) dermaßen chemisch und mir wurde übel davon, also ich werde bei meiner bewährten Methode bleiben, erst anmischen, dann etwas Karottensaft dazu und auf ex mit Nase zu und gleich noch nen Schluck Karottensaft hinterher.
    Egal ob da weniger drinne ist. Aber der Geschmack nach deiner Methode ist wirklich absolut eklig, *schüttel*
    LG Morgaine

  9. #8
    Neuer Benutzer eberhard befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    warum kein frischer limetten oder zitronensaft, so wie es am anfang in afrika gemacht wurde. bin nach einigem experimentiern mit anderen säuren wieder dazu zurückgekehrt, vor allem bei der innerlichen anwendung. beim gelegentlichen zähneputezen mit mms verwende ich allerdings 10% ige essigsäure zu aktivieren, da ein leichter essigsäurüberschuss den zahnschmelz nicht ganz so stark angreift wie zitonensäure.
    eigentlich sollte es egal sein, welche säure zu aktivieren benutzt wird. solange sie stärker als chlorsäur ist , um das clo2 freizusetzen. auch sollte dafür die magensäure ausreichen. so sagt mir jedenfalls mein chemikerverstand. in der praxis habe ich jedoch feststellen können, dass ich mms (ich nehme bei bedarf so 10 bis 15 tropfen) am besten mit frischem zitronensaft oder grapefruitsaft vertrage. bei den anderne säuren bekomme ich geren etwas sodbrennen oder magendrücken. übelkeit etc , habe ich bis jetzt noch keine bekommen, auch keinen durchfall. es scheint also doch etwas dran zu sein an der aktivierung mit frischem zitronensaft, so wie es auch in afrika gemacht wird. auch die heilwirkung auf meine kleinen zipperlein ist mit frischen zitronensaft am besten. vielleicht liegt es daran , dass mit frischen zitronensaft bei mir die kaskadenreaktion an freien radikalen nicht so stark ist , da frischer zitronensaft auser zitronensäure auch noch ascobinsäure und flavonide enthält, die dem immunsystem auch noch etwas auf die sprüng helfen. aber egal..........haupsache es wirkt.

  10. #9
    bokashi
    Gast

    Pfeil chlordioxid zubereitung

    Das entstehende produkt ClO2 ist ein gas das sich nur zu einem geringen teil (max. 1,2% bei 10° C) in wasser löst. Weil aber in den mixturbestandteilen MMS und Säure zu wenig wasser vorhanden ist, muss der größere teil des entstehenden ClO2 in die luft entweichen und steht daher für die einnahme nicht mehr zur verfügung!

    Es ist daher zwingend logisch, genügend wasser zu beginn der aktivierung bereit zustellen. das sind etwa 10ml/ T MMS. Zweifellos wird das die aktivierungszeit verlängern, aber dafür geht kein ClO2 verloren.

    Es tut auch niemand weh, wenn man 10 oder 20 minuten wartet.




    hallo gefeu,

    zunächst danke für die auflistung in einer für mich lesbaren und damit verständlicheren form.

    wenn du möchtest, kannst du in deiner ausarbeitung folgende punkte berücksichtigen:

    1) ändert sich durch diese effektivere ausbeute der natriumchlorit-tropfen in wasser und aktivator zu beginn der aktivierungszeit nicht auch die dosierung an sich?
    die heilungserfolge von JH beruhen ja auf seinem eigenen zubereitungsmodus und dazupassender tropfenanzahl.
    (wenn das CLO2 jetzt konzentrierter entstehen kann, da während der aktivierungszeit weniger chlordioxid als gas in die luft abgegeben wird, ist ja auch zu vermuten, dass dann auch die wirkung im körper eine stärkere ist.)

    2) gibt es die möglichkeit, die aktivierungszeit genauer zu bestimmen oder ist das egal, ob man nun 10, 20 oder auch 60 minuten als aktivierungszeit nimmt?

    3) hilfreich wären auch quellenangaben der hier zugrundeliegenden literatur.

    vielen dank für deine mühe!

    bokashi

  11. #10
    gefeu
    Gast

    Standard

    hallo Morgaine,
    meine methode ist primär dazu da, dass einmal beim aktivieren, möglichst wenig ClO2 verloren geht, was dann zweifellos dazu führt, dass es noch intensiver schmecken muss!
    zum zweiten kannst wegen diesem effekt, die menge generell reduzieren, weil die aktivierung ja effektiver ist. denn letzten endes geht es um die menge an ClO2!
    zum dritten plädiere ich ja auch dafür, dass die dosis der aktivierungssäure höchstens noch die hälfte dessen ist, was angegeben wird. das würde auch eberhards problem lösen. er hat völlig recht mit der annahme, dass auch die magensäure reichen müsste, aber dazu müssen die portionen an NaClO2 auch entsprechend klein und gut verdünnt sein.
    zum vierten würde ich solche tagesmengen von denen du spricht nicht nur in 2 rationen einnehmen, sondern die tagesmenge wohl auf einmal nach der beschriebenen methode anrichten und dann in kleinen (4-6) portionen alle 1,5- 2h abstand, jetzt weiter frisch verdünnt einnehmen und dann nochmal wasser oder saft nachtrinken.
    letzteres, also die einnahme in kleinen portionen öfter am tage, genau das propagiert ja JH seit längerem auch schon als deutliche steigerung der wirksamkeit des MMS!

    wenn das angemachte ClO2 in ausreichend viel wasser gefangen ist, kann man es sehr lange aufbewahren (bis zu 100 tage), es sollte allerdings kühl und dunkel gehalten werden, denn die löslichkeit im wasser ist umso besser, je kühler dieses ist. ClO2 kann jetzt auch durch UV-Licht(deswegen dunkelhaft) gespalten werden, außerdem reagiert es ab bestimmten mengenverhältnissen luft/ClO2 sogar explosiv. damit ist der raum betroffen über der ClO2-wasserlösung. Da beim einfüllen in ein fläschchen die luft verdrängt wird, ist man sicher dass nichts passiert. beim entnehmen der lösung macht man dies mit dem tropfer. es wird dabei nur die entnommenen flüssigkeitmenge durch luft ersetzt.
    ich hoffe das trägt zur klärung bei.
    VG

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