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Thema: MMS bei Krebs

  1. #1
    Neuer Benutzer Hewy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard MMS bei Krebs

    Über die Wirkung von MMS bei Krebs habe ich in diesem Forum lediglich vereinzelt wenige positive Erfahrungsberichte gelesen, aber auch Berichte, in denen MMS nicht zum Erfolg geführt hat. Selten ist eine anfängliche Erfolgsgeschichte bis zum hoffentlich positiven Ende dokumentiert worden. Schade, ich hoffe, dass ich das besser machen werde.
    Ich möchte nun meine neuesten Erfahrungen einbringen und hoffe darauf, dass andere an Krebs erkrankte Personen dies ihrerseits tun werden. In diesem Jahr ist bei mir ein Lebertumor diagnostiziert und entfernt worden. Ich habe den Tumormarker, der vor der OP bei 154 lag, engmaschig überprüfen lassen. Er ist postoperativ sehr schnell in den Normbereich (< 5) abgefallen, einem Monat später aber zu meinem Erschrecken wieder angestiegen sind. (Ein Professor, der mir von einer Chemo abgeraten hatte, sagte, wenn die Marker ansteigen würden, dann haben sie was) Mir ist nach dieser niederschmetternden Nachricht MMS empfohlen worden und ich begann mit der Einnahme. Ich habe sehr rasch gesteigert und bei 9-10 Tr. lediglich Durchfall bekommen, was wohl nach allem, was ich gelesen habe, auf eine Entgiftung hinweist. Mir ging es dabei dennoch gut. Nach einer kurzen Pause habe ich die Einnahme mit einer reduzierten Tropfenzahl fortgesetzt, jedoch 4x pro Tag und hatte bei 4x4 trotzdem Durchfall. Insgesamt habe ich knapp 2 Wochen MMS eingenommen. Nun zum Verlauf des Tumormarkers: Anfang Okt 3, Anfang Nov. 8,5, eine Woche später Kontrolle 9,7. Eine Woche später mit der Einnahme von MMS begonnen. 2 Wochen MMS und Tumormarkerkontrolle: 9,8. Man sollte meinen, dass der Tumormarker speziell in der MMS-freien Zeit und auch im weiteren Verlauf (bei Wirkungslosigkeit von MMS) hätte steigen müssen. Dass er nahezu gleich geblieben ist, werte ich als Riesenerfolg, zumal ich glaube, dass er nicht stagniert ist, sondern nach den Gesetzen der Naturwissenschaft von 9,7 nach der weiteren MMS-freien Woche auf ca. 11 hätte steigen können/müssen. Daher ist der letzte Wert für mich eine Reduktion von einem (unbekannten) höheren Wert. Nach einer 4-tägigen Pause und Blutbildkontrolle (sonst alles ok) habe ich mit 4x2 Tr. begonnen, aber - ungeduldig wie ich bin - schnell auf 4x4 gesteigert. Bisher kein Durchfall und ich möchte nun die Dosen länger halten und langsamer steigern, um MMS dauerhafter einnehmen zu können. Da es mir körperlich bisher immer recht gut gegangen ist, sind die weiteren positiven Auswirkungen, die ich seit MMS verspüre, kleine Details: ich bekomme besser Luft, ich habe beim Mountainbiken keine sauren Beine mehr und ich schlafe tiefer. Ein weiteres ganz wichtiges Indiz für mich, dass es wirkt: mein Zungenbelag, der für mich ein Warnsignal war, dass es wieder losgeht, geht mit MMS innerhalb von 3-4 Tagen zurück und verschwindet sogar gänzlich. Außerdem ist meine seit Jahren im Winter latent vorhandene Dauererkältung schlagartig verschwunden. Ich bin sehr überzeugt, dass MMS mir helfen wird, den Krebs zu besiegen und werde Euch weiter berichten (plane Markerkontrolle im Januar). Ich hoffe aber ebenso auf eure rege Teilnahme und würde mir wünschen, dass hauptsächlich Krebsfälle mit ihren Erfahrungen in diesem neuen Thema zu Wort kommen. Vielen Dank und bis bald, Hewy

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Achim befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard @hewy

    du darfst dich auf keinen fall nur auf mms verlassen. lies hier im forum, wie wichtig es ist, antioxidantien zeitverwetzt, also am besten 2 stunden nach der letzen mms-dosis einzunehmen, damit im körper keine mangelerscheinungen bei langem gebrauch entstehen. sonst geht der schuss nach hinten los und dein immunsystem leidet.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer mednix befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard

    Zitat Zitat von Hewy Beitrag anzeigen
    werde Euch weiter berichten
    ist das ein Versprechen Hewy ?

    Den Rat von Achim würde ich aber unbedingt beherzigen !

    beste Wünsche

    mednix
    Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt - doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten. Eugen Roth, deutscher Schriftsteller, 1895 - 1976

    Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden, sich an weitschweifigen Irrtümern zu ergötzen. Anatole France, französischer Schriftsteller, 1844 - 1924

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Brandstein befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard MMS bei Krebs

    Hallo Hewy,

    zu all dem, was Du erlebt und berichtet hast, möchte ich noch etwas einflechten was Dir möglicherweise, wenn Du es realisieren kannst und möchtest, weiterhilft.

    Mehrmals habe ich hier über sauberes und lebendiges Wasser sowie über die besondere Wirkung des gefilterten und anschließend nanodynamisierten Wassers geschrieben. Hier auch levitiertes oder ultrakolloidales Wasser genannt.

    Weil es scheinbar sehr unglaublich klingt, findet dieses Wasser hier in Deutschland keine allzugroße Bedeutung.
    Warum?
    Weil man anscheinend mit diesem Wasser nicht richtig umzugehen weiß, weil niemanden richtig bewußt ist, was für eine Qualität und was für gute Eigenschaften Wasser haben muß, damit es seine von Gott angedachte Wirkung, entfalten kann.
    Man berichtet uns immer und immer wieder, dass unser Trinkwasser sauber, gesund und unbedenklich ist, und dass es den gesetzlichen anforderungen entspricht! Aus und Ende!

    Immer wieder tauchen aber auch Berichte auf, die auf Schadstoffbelastungen hindeuten, und die man nicht mal so einfach entfernen kann, ohne dass eine Kostenexplosion der Trinkwasserpreise stattfindet!

    In der Eifeler Region hat man, nachdem es zu mehreren Zwischenfällen in der Trinkwasserqualität kam, eine große Membran-Filteranlage mit zwei Straßen im Rückspülverfahren, für runde 18 Millionen Euro, eingebaut.
    Diese Ultrafiltrationsanlage hat eine Durchlässigkeitsgröße von 20 nm und filtern neben Parasiten und Bakterien auch Viren und organische Komponenten ab. Damit hat diese Trinkwasserqualität eine neue Dimension erreicht.


    Natürlich reicht es alleine nicht aus, das selbst hergestellte, levitierte Wasser zu trinken.
    Man muß sich auch darüber im klaren sein, weswegen unser menschliches System in ein solches Dielemma hineingeschliddert ist.
    Ein unsolieder Lebenswandel hat über viele Jahre stattgefunden und hat den Körper in eine solche Zwangslage gebracht. Nun steht in diesem Falle das oberste Gebot an, sich in den bisherigen Ernährungsgewohnheiten strickt zurückzunehmen um die wunderbare Wirkung des Wassers voll in Erscheinug treten zu lassen.

    In den Vereinigten Staten von Amerika, in den arabischen Ländern und so weiter, weiß man allerdings dieses besonders gute Wasser zu schätzen.

    Selbst Mediziner stehen vor einem Rätsel und können sich die guten Eigenschaften des levitierten Wassers nicht erklären.

    Okay, rundum noch mal ganz kurz zu dem was hier in Deinem Fall sehr wichtig ist.
    In Deinem Körper hat sich im laufe der Zeit eine gewaltige Menge an Schadstoffen abgelagert die dann irgendwann zu Krebserscheinungen führte.
    Ein Vitalblutbild gibt sehr schnell Aufschluss über diesen Zustand und dessen Vermüllung.

    Wie uns allen bekannt ist, MMS ist sehr Effizient und Wirkungsvoll und bei zu schneller Anwendung, also bei einer zu großen Menge, tauchen da natürlich Nebenerscheinungen auf!
    Man sollte es aber auch nicht ausser acht lassen, denn bei einem direkten Einsatz von MMS werden bei Krebs, HIV oder AIDS unmengen von Müll, also Schadstoffe und Verstoffwechslungen anfallen, und die heißt es nun sicher auszuleiten!

    Da das Immunsystem in solchen Fällen am Boden zerstört ist, muß es sich jetzt mit einer Flut von Abfallstoffen rumschlagen und es kommt zu unerwünschten und massiven Nebenerscheinungen, wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, ja es kann sogar zu ausfallerscheinungen von Organen kommen.

    Dies kann man alles umgehen, wenn man es langsam angeht, wenn man genügend gutes und lebendiges Wasser trinkt, damit über die enorme saugende Wirkung des Wassers die Transportfunktion für diese Abfallstoffe übernommen wird!

    In verschiedenen Fällen wird von einer täglichen Wassermenge von bis zu 4 Litern berichtet. Darin ist teilweise auch die Wassermenge zur Speisezubereitung inbegriffen.

    An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass es kein anderes Wasser gibt, das solche hervorragende Eigenschaften besitzt.

    So lieber Heway, nun liegt es an Dir wie Du mit diesen Dingen umgehst und was Du daraus machst.

    Ich wünsch Dir viel Erfolg und bin auf weitere Berichte sehr gespannt.


    Die besten Grüße und eine gute Genesung wünscht Dir
    Brandstein

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Michelman befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Lächeln

    @Hewy auch von mir ein Wort dazu. Ich kann Achim nur beipflichten und aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass das MMS1 alleine zu schwach ist um Tumore ganz und gar platt zu machen. Bei nur Metastasen, wie es in Deinem Fall nach der OP zu sein scheint, könnte es vielleicht reichen, wenn Dein Immunsystem ansonsten auf der Höhe ist. Aber willst Du wirklich das Risiko eingehen??? Vielleicht ist das MMS2 noch eine Zusatzoption, aber da fehlen ein wenig die Erfahrungen.
    Was ist mit B17??? (Einahme mit Ananassaft und Papaya)

    Beobachtung ist gut und regelmäßige Kontrolle des Tumormarkers ist noch besser! Bleib dran!

    Wir wünschen Dir viel Glück und ja bitte halte uns auf dem laufenden!

    Gruß Michael

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Matze befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard

    Hallo Hewy,
    ich wünsche Dir gaaanz viel Glück!
    Nur auch wir (Frau. Brustkrebs) verlassen uns nicht allein auf MMS, sondern behandeln mit weiteren Alternativen.
    Dazu zählen das komplette Hulda Clark Programm, Öl-Eiweiß-Kost nach Budwig, B17 (bittere Aprikosenkerne), Enzyme, Mistel, Thymus und vor allem ein glückliches Leben!
    Ich drücke Dir die Daumen und bin gespannt, wie es weitergeht!

  7. #7
    Neuer Benutzer Hewy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard Zurück aus dem Weihnachtstrubel

    Danke für eure Antworten und das Daumendrücken. Wollte mich mal melden, auch wenn ich nichts zu berichten habe. Arztbesuch ist aber in Kürze angesagt. Pausiere gerade seit 2 Tagen mit MMS, da ich mich unwohl fühle. Ich hoffe, es ist die Magen-Darmsache, die hier gerade grassiert und auch schon meine Frau und meine Tochter heimgesucht hat. Das mit dem Wasser ist interessant, da ich auch denke, man sollte den Körper bei der Entgiftung möglich optimal unterstützen.
    @ Brandstein: Kann man das Wasser selbst zubereiten und wenn ja, wie geht das?
    @ Achim: das mit der Wechselanwendung von Antioxidantien kann ich nicht nachvollziehen. MMS soll als Oxidationsmittel helfen. Alleine sprachlich tut sich für mich ein Wiederspruch auf!?

  8. #8
    Neuer Benutzer Monika H. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard

    Hallo Brandstein,
    sehr interessant die Geschichte des empfohlenen Wassers.
    Wie stellt manes her, oder gibt es eine Bezugsquelle?
    Gruß
    Monika

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Brandstein befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard MMS bei Krebs /

    Hallo Monika H.,
    hallo Hewy und andere interessierte,

    ja, man kann es selber herstellen, nur man benötigt dazu eine Filteranlage um die entsprechenden Schadstoffe aus dem Trinkwasser der Wasserleitung auszufiltern, Mineralien verbleiben im Wasser, und man benötigt dazu einen entsprechenden Kolloidator um das eingefüllte Wasser zu Entclustern und um es mit Sauerstoff aus der Luft-, und wenn man es wünscht, auch mit med. Sauerstoff anzureichern.
    Natürlich möchte ich hier keine Reklame für diese ganze Geschichte machen, was hoffentlich verständlich sein dürfte.
    Aber hier im Forum habe ich darüber auch schon einiges geschrieben, schaut mal einfach nach unter den Themen von "Brandstein".

    Aber sollte da jemand noch mehr wissen wollen, kann er mir ja auch eine PN schreiben.

    Grüße von Brandstein

  10. #10
    Neuer Benutzer Hewy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard Tumormarker geht weiter hoch

    Hallo zusammen,
    leider habe ich keine guten Nachrichten erhalten. Nachdem sich bei mir ein 3-wöchiger Stillstand im Verlauf des Tumormarkers gezeigt hatte, ist er nun innerhalb von 5 Wochen von knapp 10 auf 35 angestiegen. Schade, ich hatte sooo große Hoffnung in MMS gesetzt. Ich werde MMS aber weiter fortsetzen und die Dosen schneller erhöhen - vielleicht habe ich zu wenig genommen. Ein Vergleichs-MRT werde ich auch veranlassen, um zu sehen, ob sich überhaupt etwas entwickelt hat. Ich werde weiter berichten...

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