Über die Wirkung von MMS bei Krebs habe ich in diesem Forum lediglich vereinzelt wenige positive Erfahrungsberichte gelesen, aber auch Berichte, in denen MMS nicht zum Erfolg geführt hat. Selten ist eine anfängliche Erfolgsgeschichte bis zum hoffentlich positiven Ende dokumentiert worden. Schade, ich hoffe, dass ich das besser machen werde.
Ich möchte nun meine neuesten Erfahrungen einbringen und hoffe darauf, dass andere an Krebs erkrankte Personen dies ihrerseits tun werden. In diesem Jahr ist bei mir ein Lebertumor diagnostiziert und entfernt worden. Ich habe den Tumormarker, der vor der OP bei 154 lag, engmaschig überprüfen lassen. Er ist postoperativ sehr schnell in den Normbereich (< 5) abgefallen, einem Monat später aber zu meinem Erschrecken wieder angestiegen sind. (Ein Professor, der mir von einer Chemo abgeraten hatte, sagte, wenn die Marker ansteigen würden, dann haben sie was) Mir ist nach dieser niederschmetternden Nachricht MMS empfohlen worden und ich begann mit der Einnahme. Ich habe sehr rasch gesteigert und bei 9-10 Tr. lediglich Durchfall bekommen, was wohl nach allem, was ich gelesen habe, auf eine Entgiftung hinweist. Mir ging es dabei dennoch gut. Nach einer kurzen Pause habe ich die Einnahme mit einer reduzierten Tropfenzahl fortgesetzt, jedoch 4x pro Tag und hatte bei 4x4 trotzdem Durchfall. Insgesamt habe ich knapp 2 Wochen MMS eingenommen. Nun zum Verlauf des Tumormarkers: Anfang Okt 3, Anfang Nov. 8,5, eine Woche später Kontrolle 9,7. Eine Woche später mit der Einnahme von MMS begonnen. 2 Wochen MMS und Tumormarkerkontrolle: 9,8. Man sollte meinen, dass der Tumormarker speziell in der MMS-freien Zeit und auch im weiteren Verlauf (bei Wirkungslosigkeit von MMS) hätte steigen müssen. Dass er nahezu gleich geblieben ist, werte ich als Riesenerfolg, zumal ich glaube, dass er nicht stagniert ist, sondern nach den Gesetzen der Naturwissenschaft von 9,7 nach der weiteren MMS-freien Woche auf ca. 11 hätte steigen können/müssen. Daher ist der letzte Wert für mich eine Reduktion von einem (unbekannten) höheren Wert. Nach einer 4-tägigen Pause und Blutbildkontrolle (sonst alles ok) habe ich mit 4x2 Tr. begonnen, aber - ungeduldig wie ich bin - schnell auf 4x4 gesteigert. Bisher kein Durchfall und ich möchte nun die Dosen länger halten und langsamer steigern, um MMS dauerhafter einnehmen zu können. Da es mir körperlich bisher immer recht gut gegangen ist, sind die weiteren positiven Auswirkungen, die ich seit MMS verspüre, kleine Details: ich bekomme besser Luft, ich habe beim Mountainbiken keine sauren Beine mehr und ich schlafe tiefer. Ein weiteres ganz wichtiges Indiz für mich, dass es wirkt: mein Zungenbelag, der für mich ein Warnsignal war, dass es wieder losgeht, geht mit MMS innerhalb von 3-4 Tagen zurück und verschwindet sogar gänzlich. Außerdem ist meine seit Jahren im Winter latent vorhandene Dauererkältung schlagartig verschwunden. Ich bin sehr überzeugt, dass MMS mir helfen wird, den Krebs zu besiegen und werde Euch weiter berichten (plane Markerkontrolle im Januar). Ich hoffe aber ebenso auf eure rege Teilnahme und würde mir wünschen, dass hauptsächlich Krebsfälle mit ihren Erfahrungen in diesem neuen Thema zu Wort kommen. Vielen Dank und bis bald, Hewy


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